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Sonntag, 28. Juni 2009, 14:05

W508 - Großer Testbericht

Sony Ericsson W508 - Testbericht - Teil I

Einführung, Lieferumfang, Fotos vom Gerät, Größenvergleich, Ersteindruck



Herzlich willkommen zum SE-World-Testbericht des W508, Sony Ericssons MidEnd Nachfolger des W380. Designtechnisch ist es an das W980 angelehnt und besitzt als Schwestermodel das T707.
Mit seinen Maßen von 93 x 50 x 14 mm und einem Gewicht von 94g liegt es im zugeklappten Zustand schon recht gut in der Hand. Das TFT Hauptdisplay ist mit seiner Diagonalen von 2,2", 240x320 Pixeln und 262.144 Farben für ein Gerät dieser Preisklasse auf der Höhe der Zeit und wird im geschlossenen Zustand durch ein monochromes 1,1", 128x36 Pixel Display zur Statusanzeige erweitert.
Mit an Board sind eine 3,2 MegaPixel Kamera, Lagesensor, Quadbandunterstützung, HSDPA, Shake Control, SenseMe, Gestensteuerung, Track-ID, Walkman-Player 3...
Das W508 wird in den Farben Metalic Grey und Poetic White ausgeliefert. Durch StyleUp Covers kann man das Äußere seines W508 seinen eigenen Wünschen entsprechend gestalten.



Das W508 kommt in einem schicken weiß/rosanem Karton daher



Auch im Inneren geht es sehr farbenfroh weiter...nur das W508 in Poetic White will da noch nicht so recht dazu passen...nur gut, das schon ein StyleUp Cover im Lieferumfang ist.



Blick auf das W508 nach dem öffnen des Kartons



Unter dem Gerät befindet sich der übrige Lieferumfang, bestehend aus Folgendem:
  • Headset HPM-64 inkl. Fastport > 3,5mm Klinke-Adapter
  • Akku BST-39 (920mAh)
  • Ladegerät CST-15
  • Eine Speicherkarte vom Typ M2, 1 GB (befindet sich bei der Auslieferung bereits im Gerät)
  • USB > Fastport-Anschlusskabel DCU-65
  • StyleUp Cover
  • CD-ROM mit den nötigen Treibern bzw. der PC Suite + Media Go für die Konnektivität
  • Diverse Bedienungsanleitungen + Beiblätter




Lieferumfang des W508


Die kompletten technischen Daten können dem Datenblatt entnommen werden.


Fotostrecke:





















Kerbe zum öffnen des Akkudeckels und Schiebeschalter zum Sperren der Walkmantasten auf der Gerätefront



Befestigungsvorrichtung um das W508 an ein Schlüsselband zu hängen bzw. für Handyanhänger





















Das im Lieferumfang enthaltene StyleUp Cover



Kerbe um das Frontcover zu lösen



W508 ohne Frontcover



Das nackte Gerät



Steckplatz für Speicherkarte, SIM












Ausleuchtung der Tastatur



Beleuchtete Walkman-Tasten (nur wenn diese nicht gesperrt sind)


Größenvergleich zum C905:


















Auf den ersten Eindruck ist das W508 ein gut verarbeitetes Gerät. Alle Spaltmaße sind äußerst klein, es knarzt nichts und die Steifigkeit des Displays (verdrehen) ist Top. Der Klappmechanismus geht straff. Im geschlossenen Zustand hat das Display ca. 1mm Spiel nach links und rechts, welches im offenen Zustand allerdings nicht mehr vorhanden ist. Das verwendete Material fühlt sich nicht recht hochwertig an, da es rundum mit purem Plastik verkleidet ist, welches auf der Frontseite glänzend und glatt, auf der Rückseite dagegen matt und rauh ist. Der Akkudeckel (mit 8 Einhakverbindungen) und das Frontcover (mit 9 Einhakverbindungen) sitzen Bombenfest. Die Speicherkarte befindet sich bereits im Einschub und birgt 1GB Platz in sich.

Das Einsetzen der SIM-Karte, Speicherkarte und des Akkus sind kinderleicht.

Die Anordnung der Tasten (die Tastatur scheint aus gebürstetem Alu zu bestehen) auf dem Gerät ist fast perfekt. Nur die beiden Softkeys liegen zu weit oben und werden gerne mal mit der Abnehmen- und Auflegen-Taste verwechselt. Die Ausleuchtung der Tastatur ist leider auch nicht zu 100% perfekt, denn die beiden Softkeys werden nur indirekt durch die Abnehmen- und Auflegen-Taste beleuchtet. Die Druckpunkte sind leider sehr schwach/schwammig geraten und die Tasten geben somit nicht sehr viel Feedback. Vor allem die "Softkeys" und die "Nach unten Taste" besitzen bei dem Testgerät fast gar keinen Druckpunkt. Nach einem Druckpunkt sucht man bei den drei Walkman-Tasten auf der Gerätefront zu Recht vergebens, dort gibt es keinen.

Wie es nach dem Einschalten weitergeht, erfahrt Ihr im nächsten Teil.

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Sonntag, 28. Juni 2009, 14:06

Sony Ericsson W508 - Testbericht - Teil II


Inbetriebnahme, Menüaufbau, Anwendungen, Spiele



Nach dem Einsetzen des Akkus, der SIM-Karte und dem Einschalten des Gerätes zeigt sich nach der kurzen Einrichtroutine zum erstem Mal der Standbybildschirm:





Vom Standbybildschirm aus hat man über die beiden Softkeytasten direkten Zugriff auf das Medienmenü und die Internetsuche.





Das Hauptmenü erscheint entweder als Flashmenü, Rastermenü (3x4 Symbole), drehendes Menü, oder als Einzelsymbolmenü.







Über das Hauptmenü gelangt man zu den einzelnen Unterpunkten:






















Das Einstellungsmenü erscheint nicht wie in früheren Modellen in fünf Reitern, sondern als Normales Menü mit Unterpunkten, was ich persönlich für nicht so praktisch erachte.














Neu ist hier der Punkt Hilfe.




Die Einstellung des MMS-Profils kann auch nicht mehr im Nachrichtenmenü festgelegt werden, sondern erfolgt nun über das Konnektivitätsmenü.






Nachdem das Menü erkundet ist, schauen wir uns nun mal die Anwendungen an, die im Auslieferungszustand auf dem Gerät sind.




AccuWeather.com

AccuWeather ist eine Anwendung, um sich per Interneteinwahl die aktuellen Temperaturen und Vorhersagen für das Wetter auf das Handy zu holen.








Music Mate 5

Zitat

Die Anwendung ist ein musikalischer Tausendsassa und unterstützt dich mit Bewegungssensor, Beats, Gitarre, Keyboard und Funktionen zum Stimmen deiner Gitarre. Mit der Anwendung können neue Inhalte heruntergeladen werden. Quelle












Music Quiz

Bei Music Quiz geht es um des Erraten von Musiktiteln aus der Bibliothek in einer bestimmten Zeit. Es werden mehrere Spieler unterstützt und verschiedene Spielmodi stehen zur Auswahl.






Walk Mate

Walkmate ist der beliebte Schrittzähler von Sony Ericsson.




YouTube




Und da man ja auch gerne mal ein Spielchen zwischendurch spielt, hat SE auch daran gedacht, einige auf dem W508 zu hinterlegen.




Bowling

Bei diesem Spiel kann man auch sein Geschick mit Hilfe des Lagesensors unter Beweis stellen.














FMXIII 3D








Guitar Rock Tour

Guitar Rock Tour ist ein Geschicklichkeitsspiel, in dem es darum geht, die richtigen Töne zu treffen und gegebenenfalls zu halten.






Des weiteren sind beim W508 TrackID und GoogleMaps mit an Board. GoogleMaps nutzt aber keinen GPS-Chip, sondern die Ortsbestimmung über die GSM/UMTS-Sendemasten (aGPS).






Die Organizer Funktion ist ausgereift und sehr gut ausgestattet, hier mangelt es an nichts, hier als Beispiel die Kalender/Termin Funktion:






Im dritten Teil des Testberichtes werden die Foto- und Videoeigenschaften genauer unter die Lupe genommen

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Sonntag, 28. Juni 2009, 14:07

Sony Ericsson W508 - Testbericht - Teil III

Foto- und Videofunktionen



Das W508 bringt zwar nur eine 3,2 Megapixel Kamera mit, aber mehr Megapixel sind in dieser Preisklasse nicht machbar. Das größte Manko der Kamera im W508 ist, das sie weder auf einen Bildstabilisator, noch auf Autofokus oder eine Fotoleuchte zurückgreifen kann.

Die Kamera W508 muss sich hier nun gegen die des K810i beweisen, welches ebenfalls mit einer 3,2 Megapixel Kamera ausgestattet, aber schon 2007 auf den Markt gekommen ist.




Hier noch kurz ein Blick auf die Einstellmöglichkeiten:






Ich lasse an dieser Stelle einfach mal die Bilder des W508 gegen die des K810i für sich sprechen...
Die Originalbilder verbergen sich hinter den Vorschaubildern. Das Linke bzw. Obere Bild stammt vom W508 und das Rechte bzw. Untere vom K810i (links/rechts oder oben/unten ist von der Auflösung Eures Bildschirmes abhängig).






















Videomodus:

Dieser erlaubt gerade mal eine Auflösung von 320x240 Pixeln bei 15 FPS, was für ansprechende Videos eindeutig zu wenig ist. Die Aufnahmedauer wird nur durch die Größe der Speicherkarte begrenzt und der Betrachtungsmodus läuft absolut ruckelfrei.




Hier wieder der kurze Blick auf die Einstellmöglichkeiten:






Gefolgt von einem Beispielvideo:




Der vierte Teil wird den Walkman-Player, das Radio und die Klangeigenschaften aufnehmen.

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Sonntag, 28. Juni 2009, 14:07

Sony Ericsson W508 - Testbericht - Teil IV

Der Walkman-Player, das Radio und die Klangeigenschaften



Zum Übertragen seiner Musiksammlung auf das W508 empfiehlt sich das beiliegende DCU-65 Datenkabel (geht am schnellsten) oder Bluetooth. Wenn die Sammlung recht groß ist, kann dies schon mal eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, wobei die beiliegende 1GB Speicherkarte nicht all zu viel Platz bietet, aber bei Bedarf auch durch eine Karte mit mehr Speicherkapazität ersetzt werden kann. Sony Ericsson gibt als maximal unterstützte Größe 16GB an. Auf dem Telefonspeicher stehen übrigens 90MB zur Verfügung.


Der Walkman-Player kann direkt über die Gerätefront gestartet werden (vorausgesetzt, die Tastensperre ist deaktiviert) oder über das Hauptmenü, sowie die Standardverknüpfung auf der Nach-Oben-Taste des Joypads. Man gelangt so zum zuletzt wiedergegebenen Titel.




Über die Tasten auf der Gerätefront (welche beleuchtet sind) kann direkt zum nächsten oder vorherigen Titel umgeschalten werden. Diese Tasten besitzen keine Druckpunkt, was aber von SE so gewollt ist und keinen Mangel darstellt. Die Lautstärketasten an der rechten Seite des W508 sind gut zu ertasten und leicht zu bedienen.


Die Sperre der Walkman-Tasten erfolgt über den Schiebeschalter an der rechten Geräteseite (in Höhe der Walkman-Tasten; darüber befindet sich die Lautstärkewippe



In das Medienmenü, über welches auch die Musikwiedergabe starten kann, gelangt man über den linken Softkey, oder ebenfalls über das Hauptmenü.




In diesem werden die Titel auf dem Telefon/der Speicherkarte je nach vorhanden ID3-Tag Informationen entsprechend in den Unterkategorien sortiert.










Auch SensMe ist auf dem W508 vorhanden. Um SensMe zu nutzen müssen allerdings die Titel mittels dem Programm Media Go einer Stimmung zugeordnet und auf das W508 übertragen werden.




Wenn die übertragenen Titel mal nicht gleich im Medienmenü auftauchen kann diese über die Einstellungen aktualisiert werden.




Im Betrieb zeigt sich der Player von dieser Seite.




Als Gimmick der Flashmenüs, werden die Titelinformationen auch auf dem Standbybildschirm angezeigt.




Aber auch das kleine Monochrom-Display zeigt diese Titelinformationen an.




Während des Betriebs des Walkman-Players können folgende Optionen gewählt werden:












Zusätzlich bietet das W508 die Funktion Shake Control. Als Aktivierungstaste dient die Play/Pause-Taste auf der Gerätefront, die bei Verwendung von Shake Control gehalten werden muss (die Tasten dürfen nicht gesperrt sein).
Dreht man das Gerät vom Körper weg, verringert sich die Lautstärke. Bei einer Drehung auf den Körper zu, wird die Lautstärke erhöht. Ein "Schwenker" des Gerätes nach rechts führt zum nächsten Titel. Ein "Schwenker" nach links zum vorhergehenden Titel.
Schüttelt man das Gerät so wird ein zufälliger Titel als nächstes wiedergegeben, sofern die Zufallswiedergabe nicht ohnehin schon aktiv ist.
Jede Aktion im Shake Control Modus wird durch eine Vibration quittiert.


Das Radio

Mit von der Partie ist auch ein Radio, welches RDS-Unterstützung, Stereoklang, automatische Sendersuche sowie Speicherung unterstützt.




Es stehen folgende Optionen zur Verfügung:




Der Radioempfang kann nur mit angeschlossenem Headset erfolgen, da im W508 selbst keine Antenne dazu verbaut, aber im Headset integriert ist. Bei angeschlossenem Headset kann aber auch die Radiowiedergabe über den Lautsprecher des W508 erfolgen.


Im Radiomodus steht ebenfalls TrackID zur Verfügung.






Klangeigenschaften

Der Soundausgabe über den Lautsprecher des W508 ist im Vergleich zum C905 wesentlich klarer und lauter, was bei einem Walkmanmodel aber zu erwarten war. Allerdings ist er nicht gut genug, um die Klangunterschiede der einzelnen Equalizer Presets wiederzugeben.

Schließt man dagegen das mitgelieferte Headset HPM-64 mit Klinkenadapter an den Fastportanschluss an, kommt richtige Hörfreude auf. Die Bässe sind kräftig, die Höhen klar und die Mitten kommen auch nicht zu kurz. Selbst den Vergleich zum HPM-70 braucht es nicht zu scheuen und ist sogar noch einen Tick besser als dieses.



Das W508 hat auch das generelle Problem, das ein "Knacken" beim Aus-/Einblenden der Musik, sowie der Lautstärkeänderung bei der Musikwiedergabe zu hören ist. Ebenso sind auch leichte Verzerrungen in der Musikwiedergabe wahrnehmbar. Hier besteht die Hoffnung, das durch ein Firmwareupdate eventuell noch Besserung eintritt. Die Firmware des Testgerätes ist die R1EA030 und war zum Testzeitpunkt auch die Aktuellste.


Hier eine Übersicht über die einzelnen EQ-Presets:






Natürlich lässt sich das Klangbild auch den eigenen Wünschen entsprechend manuell eingestellt werden:




Im letzten Teil geht es schlussendlich um die Sprachqualität, sowie Akku-/Empfangseigenschaften und das Fazit.

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Sonntag, 28. Juni 2009, 14:08

Sony Ericsson W508 - Testbericht - Teil V

Sprachqualität, Akku-/Empfangsleistung und Schlussfazit



Die Sprachqualität ist zwar gut und die Gesprächspartner bleiben unter beinahe allen Umständen deutlich zu verstehen, doch wird das Gespräch auf seiten des W508 etwas getrübt, da es im Vergleich zum C905 oder K810i den Gesprächspartner etwas dumpf wiedergibt. Ein Rauschen in den Gesprächen ist kaum wahrnehmbar. Die Sprachqualität im Freisprechen ist ebenfalls gut und aus meiner Sicht von der Sprachwiedergabe noch etwas besser (nicht so dumpf) als beim normalen telefonieren.

Die Empfangsqualität kann ebenfalls als gut bezeichnet werden und liegt nur leicht (maximal ein Balken) unterhalb der des C905.

Die Akkuleistung hängt wie immer vom Nutzungsverhalten und der Empfangsqualität bzw. deren Schwankungen ab. Bei aktivem UMTS oder Bluetooth ist der Akku natürlich schneller leer. Bei normaler Nutzung hält der Akku ca. 4-5 Tage.
Die Website zum W508 von Sony Ericsson gibt eine Gesprächszeit von 10 Stunden und eine Standbydauer von 400 Stunden im GSM-Netz an. Im UMTS-Netz eine Gesprächszeit von 4 Stunden und eine Standbydauer von 400 Stunden möglich. Musikwiedergabe: 24 Stunden.

Schlussfazit:

Am Äußeren des W508 gibt es bis auf das geringe Wackeln des Klappmechanismusses (nur im geschlossenen Zustand) und den schlechten Druckpunkten, sowie der Beleuchtung der Softkeytasten der Tastatur nichts auszusetzen. Mit dem ein oder anderem StyleUp Cover wird es auch einige Blicke auf sich ziehen. Die Kamera ist mit ihren 3,2 Megapixeln und dem leichten Blaustich (siehe Teil III), sowie ohne Autofokus und Fotoleucht wirklich nur für Schnappschüsse geeignet und kann keine Digicam ersetzen. Die übrige Ausstattung lässt in dieser Preisklasse kaum Wünsche offen. Die glatte Front des W508 ist anfällig für Staub und Fingerabdrücke. Je nach StyleUp Cover ist dies mehr oder weniger zu sehen.

Das Monochrom-Display auf der Gehäusefront ist bei starkem Lichteinfall nur schwer ablesbar und die Gestensteuerung funktioniert auch nicht zuverlässig, sondern eher nach dem Prinzip: "Nur wenn ich Lust habe".

Die Menüführung wurde zu vorherigen Modellen nur leicht verändert bzw. erweitert (siehe Teil I). somit haben eingefleischte SE'ler keine Probleme und Umsteiger finden sich schnell zurecht.

Selbst mit der Release Firmware lässt es sich schon sehr flott durch die Menüs navigieren.

Mit einem aktuellen Internetbestellpreis von 171,-€ an aufwärts, ohne Branding und Vertrag, hat es ein ordentliches Preis-/Leistungsverhältnis.



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Vielen Dank an Sony Ericsson für die Bereitstellung des Testgerätes.


Command / Team SEworld