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Papa Schlumpf Männlich

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16

Samstag, 2. Oktober 2004, 22:47

Ist zwar schon etwas älter, aber immer noch gut.
»Papa Schlumpf« hat folgende Datei angehängt:
  • GuteNacht.zip (56,11 kB - 62 mal heruntergeladen - zuletzt: Gestern, 20:37)
Weil die Lichtgeschwindigkeit höher als die Schallgeschwindigkeit ist, hält man viele Leute für helle Köpfe, bis man sie reden hört.
Fragen zum Handy, Games & Progs etc. werden von mir nicht per PN, Mail etc beantwortet. Dafür gibt es das Forum.
Falls ich etwas geschlossen habe, worauf Ihr gerne und mit gutem Inhalt antworten wollt, schreibt mir bitte eine PN, mit Begründung und Link zu dem Thema, Danke.


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MoonStoneBLN

unregistriert

17

Sonntag, 3. Oktober 2004, 03:29

Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt
300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden
müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien
handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere
aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 13 auf der Welt. Aber da
der Weihnachtsmann (anscheinend) keine Moslems, Hindus, Juden und
Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der
Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer
durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8
Millionen Häuser. Wir nehmen an, daß in jedem Haus mindestens ein braves
Kind lebt.

Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die
verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was
logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit
hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven
Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten
springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen
Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen
Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder
raufklettern und zum nächsten Haus fliegen.

Angenommen, daß jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die
ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt,
aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir
nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine
Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die
Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31
Stunden tun muß, plus Essen usw. Das bedeutet, daß der Schlitten des
Weihnachtsmannes mit 1040km pro Sekunde fliegt, also der 3.000 fachen
Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen
gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit
lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft
höchstens 24 km pro STUNDE.

Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt.
Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set
(etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen
geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als
übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr
als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, daß ein ``fliegendes
Rentier'' (siehe Punkt 1) das zehnfache normale Gewicht ziehen kann,
braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere.
Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten
selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum
Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugen einen
ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt,
genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt.
Das vorderste Paar Rentiere muß dadurch 16,6 Trillionen Joule Energie
absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden
praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere
wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender
Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5
Tausendstel Sekunden vaporisiert.

Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe
der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer
Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muß)
würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6
Millionen Newton.

Damit kommen wir zu dem Schluß: Wenn der Weihnachtsmann irgendwann
einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot. Schuhe rausstellen
bringt nichts!!!

;( :motz:
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Papa Schlumpf Männlich

"Mod" inventory :-)

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18

Samstag, 16. Oktober 2004, 00:53

Der amerikanische Verteidigungsminister beschließt, aufgrund einer Sparmaßnahme die 3 dienstältesten Generäle zu entlassen. Er bestellt die 3 Herren ins Pentagon und macht ihnen folgendes Angebot: "Für jeden Zentimeter Ihrer Körpergröße erhalten Sie 1000 Dollar Abfindung." Der Verteidigungsminister fragt den ersten: "Wie wollen Sie gemessen werden?"
Antwortet der erste: "Na, ist doch logisch, von den Zehenspitzen bis zum Scheitel!" Der Minister misst: "184 cm, macht 184000 Dollar." Der General ist zufrieden. Der Verteidigungsminister fragt den zweiten: "Wie wollen Sie gemessen werden?"
Der 2. General denkt sich, ein bißchen mehr müsste sich doch schon noch rausholen lassen, und stellt sich auf die Zehenspitzen, hält den linken Arm hoch und sagt: "Von den Zehenspitzen bis zu den Fingerspitzen!"
Der Minister misst: "234 cm, macht 234000 Dollar" . Der General ist sehr zufrieden. Wird der 3. General gerufen und gefragt: "Wie wollen Sie gemessen werden?" Sagt der: "Von der Penisspitze bis zu den Eiern!" Der Minister ungläubig: "Sind Sie ganz sicher?" Der General: "Ja, Sir!" Der Verteidigungsminister fängt an zu messen. Nachdem er vergeblich nach dem Endpunkt der Messung gesucht hat, fragt er den General:
"Wo zur Hölle sind denn Ihre Eier?" Der General: "In Vietnam!"

Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Telefonhörer?

Antwort: Den Telefonhörer kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat...


Nach dem schweren Wahlkampf und der erfolgreichen Koalitionsverhandlungen geht Schröder zufrieden mit sich selbst in sein Stammlokal im Regierungsviertel und bestellt sich einen guten Wein und zündet sich seine Cohiba an.
In der Ecke steht eine Gesellschaft seriös gekleideter Herren und stößt mit Champanger auf die rot grüne Koalition an: "Auf dass es uns in den nächsten vier Jahren weiterhin so gut geht, Prost!"
"Toll" ,denkt Schröder,"endlich haben auch die Wirtschaftsbosse erkannt, dass ich tolle Politik mache. Da geh ich doch mal rüber."
Gesagt, getan!
Schröder geht rüber und sagt: "Guten Abend die Herren, ich hab gehört, dass sie so zufrieden mit uns sind, darf ich fragen, in welcher Branche sie tätig sind?"

Darauf einer der aus der Runde: "Insolvenzverwalter..."
Weil die Lichtgeschwindigkeit höher als die Schallgeschwindigkeit ist, hält man viele Leute für helle Köpfe, bis man sie reden hört.
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MoonStoneBLN

unregistriert

19

Sonntag, 17. Oktober 2004, 01:41

Ein Raumschiff vernichtet Las Vegas während der
Comdex. Bill Gates, ein Borland- und ein Linux-
Programmierer müssen bei Petrus vorsprechen.
Petrus hätte gern eine neue Registratur: "Es darf
ruhig etwas kosten." Der Linux Programmierer: "Ich
mach's für 100 € - 5 € für's Programmieren und 95 €
für eine RAM-Erweiterung." Der Borland-
Mitarbeiter: "Ich erledige das in einer Stunde für 150
€." "Bei mir kostet das gar nichts", dröhnt Bill
Gates. "Wieso das?" "Ich berechne 149€ Mark für die
Windows-XP-Lizenz, 500 € für den Borland-
Programmierer. Aber ich zahl' 649 €, wenn du den
Linux-Typen zur Hölle fahren läßt."




Der Linux erfinder, der Apple Chef und Bill Gates sind
gestorben und kommen in den Himmel.
Meint Petrus "Für jeden Fehler in eurem
Betriebssystem gibt es einen Nadelstich!"
Tritt der Linux erdennker vor. Meint Petrus "In Zeile
1992671 liegt ein schwerer Fehler vor! Also ein
Nadelstich!"
Nun tritt der Apple Chef vor, er bekommt 4
Nadelstiche.
Nach kurzer Zeit bemerken sie, dass Bill Gates
verschwunden ist. "Wo ist eigentlich Bill?" fragen sie
Petrus.
"Den spannen wir gerade unter die Nähmaschine!"




9 Gründe warum Windows XP kein Virus ist:

1. Einen Virus kriegt man umsonst.

2. Ein Virus tut etwas.

3. Ein Virus braucht keine 2 Minuten zum Laden

4. Kein Virus-Programmierer fordert einen zur
Onlineregistrierung auf.

5. Ein Virus installiert sich selbst.

6. Jedes ordentliche Antivirenprogramm kann ihn
restlos von der Platte entfernen.

7. Virus-Programmierer behaupten nicht, ihr Virus
läuft nicht ohne eingebauten WEB-Browser.

8. Es hat noch kein Virus-Programmierer versucht, die
Monopolstellung bei der Virusherstellung zu erreichen.

9. Ein Virus läuft auch mit weniger als 128 MB RAM.



Anruf bei einer Hotline:
User: "Ich habe ein Problem"
Service: "Ja?"
User: "Ich benutze Windows XP..."
Service: "Ja, das sagten sie bereits"



Ein Mann kommst in eine Software-Laden: "Ich suche
ein spannendes Grafik-Adventure das mich auch nach
Wochen so RICHTIG fordert!!!"
"Haben sie schon Windows XP ausprobiert?"



Bill Gates will bei "Wetten daß" mitmachen. Womit
denn?
Er will von zehn Windows-XP-Bugs mindestens sieben
an den Wutausbrüchen der Anwender identifizieren.



Auf der CeBit wird Microsoft Network vorgeführt. Das
Standpersonal preist unter dem
Schlagwort "Information at your Fingertips" den
Zugang zum Wissen der Welt. Ein Besucher setzt sich
an den PC und tippt ein: "Wo ist mein Vater?
Antwort: "Er wohnt in München und arbeitet bei
Siemens." Der Besucher schüttelt den Kopf: "So ein
Blödsinn. Mein Vater ist sein 10 Jahren tot!" Antwort
aus dem Datennetz: "Tod ist der Mann ihrer Mutter.
Ihr Vater wohnt in München und arbeitet bei
Siemens."



Ein Chirurg, ein Architekt und ein XP-
Netzwerkverwalter streiten, wessen Berufsstand der
älteste sei. Der Chirurg: "Gott entnahm Adam eine
Rippe und schuf Eva. Die erste Tat war eine
Operation!" Der Architekt widerspricht: "Vor Adam
und Eva herrschte das Chaos. Gott baute die Welt.
Die erste Tat war folglich eine architektonische
Leistung. "Der XP-Netzwerkverwalter trumpft
auf: "Und von wem stammt das Chaos? Von wem
wohl?".



Microsoft-Marktforscher: Arbeiten sie mit MS Office?
Anwender: Ja. Marktforscher: Welche Version haben
sie, Office XP oder Office 2003?
Anwender: Weiß ich nicht.
Marktforscher: Dann haben sie Office XP. Office 2003
vergißt man nicht.

Bill Gates besichtigt den Rohbau seines 50-Mio.-Dollar-
Hauses.Bei der Inspektion der Netzwerkinstallation
stürtzt er 20 Meter tief in einen Kabelschacht. Um
Mitternacht betritt ein Geist die Intensivstation: "Ich
habe zwei Nachrichten für sie, Herr Gates, eine gute
und eine schlechte." "Zuerst die gute", bittet Bill
Gates. "Wir haben im Himmel alle PCs auf Windows XP
umgestellt." "Toll, und wie lautet die schlechte
Nachricht?" "Wir haben jede Menge Probleme, und
ich nehme sie jetzt mit zum Troubleshooting."


Microsoft-Programmierer fliegen zur Comdex. Ein
Kranich schlägt durch die Frontscheibe ins Cockpit.
Der Pilot setzt zur Notlandung an. Die Programmierer
protestieren: "Weiterfliegen! Vielleicht merkt's
keiner."


Vobis-Chef Theo Lieven, Marc Andreessen von
Netscape und Bill Gates sind mit dem Flugzeug
abgestürtzt. Gott empfängt die drei: "Was habt ihr
geleistet?" Lieven drängt sich vor: "Ich war der erste
der Billig-PCs verkauft hat. Jeder kann sich jetzt einen
PC leisten." "Gut", sagt Gott, "Petrus wird die einen
Platz zuweisen." Marc Andreessen hebt den
Finger: "Netscape hat dafür gesorgt, daß man sich im
Internet zurechtfindet." "Petrus wird dir einen Platz
zuweisen", sagt Gott und wendet sich an Bill
Gates: "Nun mein Sohn, was hast du auf Erden
geleistet?" Bill Gates: "Erstens bin ich nicht dein Sohn,
und zweitens - runter von meinem Platz!"



"Hast du schon gehört: Ein Bug im Netscape
Navigator erlaubt es jedem, übers Internet deine
Festplatte zu lesen." "Weiß ich, deshalb bleibe ich ja
auch bei Netscape." "???" "Na wenn's ein Microsoft-
Bug wäre, dann dürfte jeder meine Festplatte auch
noch beschreiben."



Flugzeug-Absturz über dem Atlantik. Als einziger
Passagier gelingt es Bill Gates, zwischen den Haien
hindurch zu einer Rettungsinsel zu schwimmen.
Warum? Kollegen-Solidarität.



Nach einem reich erfüllten Leben stand Bill Gates vor
der Eingangstür von Petrus. Dieser sagte: "Nun Bill,
ich weiss nicht ob ich Dich in den Himmel oder in die
Hölle schicken soll. Eigentlich hast du Millionen von
Menschen durch die Installation von Computern
geholfen. Auf der anderen Seite erfandest du das
schreckliche Windows XP. "Ich glaube, ich lasse dich
entscheiden wohin du gehen willst, aber um dir eine
Meinung bilden zu können, kannst du vorher beide
Orte besuchen". Alsdann ging Bill in die Hölle, wo er
märchenhafte Sandstrände mit toll aussehenden
Frauen und wunderschönen Wetter vorfand.
Aussersich sagte er: "Wenn dies die Hölle ist, wie
sieht es dann erst im Himmel aus!" Der Himmel
entpuppte sich als Ort, hoch in den Wolken, in einer
warmen, angenehmen Umgebung mit
dahinschwebenden, harfespielenden Engeln.
Nichtsdestotrotz befand Bill die Hölle als wesentlich
verlockender Ort und machte sich auf den Weg
dahin. Zwei Wochen später, begab sich Petrus in die
Hölle um nach Bill zu sehen und fand ihn an eine
Wand gefesselt und von bösen Dämonen
gepeinigt. "Hier ist es schrecklich," schrie Bill, "diese
Hölle hat nichts mit der zu tun, die ich noch vor
kurzem besuchte. Was geschah um Gottes Willen mit
dem vorhergehenden Ort?" Sichtlich erheitert sagte
Petrus: "Aber das war doch nur eine Demo!"



Ein Helikopter-Pilot hat in den tiefen Wolken und
Dunst über Seattle bei Funk-und Navigationsausfall die
Orientierung verloren. Er fliegt zu einem Hochhaus
und zeigt ein Schild mit der Aufschrift "WO BIN ICH?".
Kurz danach wird im Hochhaus ein grosses Schild
gezeigt: "IN EINEM HELIKOPTER!". Ein Blick auf die
Karte, der Pilot grinst, winkt und fliegt auf direktem
Weg zum Flugplatz Seantar. Nach der Landung fragt
der Copilot, wie er aus dieser Information seine
Position erarbeitet habe. Antwort: "Das musste das
Microsoft-Haus sein. Die Antwort war typisch MS-Hilfe:
Technisch korrekt aber völlig unbrauchbar."

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »MoonStoneBLN« (17. Oktober 2004, 02:35)

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Papa Schlumpf Männlich

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20

Dienstag, 19. Oktober 2004, 08:20

Ein kleiner Junge ist mit seiner Mutter im Zoo. Bei den Elefanten guckt er ganz interessiert: "Du, Mutti, was ist das dort?" "Du meinst den Rüssel!"
"Nein dort..." "...die Stosszähne!" "Nein, dort zwischen den Beinen!"
"...äh, das ist...nichts" Eine Woche später geht der Vater mit dem Kleinen in den Zoo. Natürlich geht es schnurstracks zum Elefantengehege: "Du, Papi, was ist das dort?" "Du meinst den Rüssel!" "Nein dort..." "...die Stosszähne!" "Nein, dort zwischen den Beinen!" "Das ist das Geschlechtsteil des Elefanten!" "Aber Mutti hat letzte Woche gesagt, das wäre nichts!" Da lächelt der Papi selbstgefällig und meint: "Na ja, Mutti ist eben verwöhnt..."
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21

Samstag, 23. Oktober 2004, 21:39

Bier enthält weibliche Hormone!

Letztes Wochenende haben wir mit ein paar Freunden über Bier diskutiert.
Einer sagte dann plötzlich, dass Bier weibliche Hormone enthält.

Nachdem wir ihn - wegen seiner dummen Bemerkung - ein wenig auf´s Korn
genommen haben, beschlossen wir die Sache wissenschaftlich zu überprüfen.

So hat jeder von uns, aus rein wissenschaftlichen Zwecken, 10 Bier getrunken. Am
Ende dieser 10 Runden, haben wir folgenden Sachverhalt festgestellt:

1. Wir hatten zugenommen.
2. Wir redeten eine Menge, ohne dabei etwas zu sagen.
3. Wir hatten Probleme beim Autofahren.
4. Es war uns unmöglich auch nur im entferntesten logisch zu denken.
5. Es gelang uns nicht, zuzugeben, wenn wir im Unrecht waren, auch wenn es noch so
Eindeutig schien.
6. Jeder von uns glaubte, er wäre der Mittelpunkt des Universums.
7. Wir hatten Kopfschmerzen und keine Lust auf Sex.
8. Unsere Emotionen waren schwer kontrollierbar.
9. Wir hielten uns gegenseitig an den Händen.
10. Und zur Krönung mußten wir alle 10 Minuten auf´s Klo und
zwar immer alle gleichzeitig.

Weitere Erläuterungen sind somit wohl überflüssig.

Bier enthält weibliche Hormone

Words are such fickle visions
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22

Samstag, 23. Oktober 2004, 22:49

*lööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööl* nein ,den muss ich mir merken der is richtig geil ,den zeig ich mal meiner freundin :D

p.s : :drinkme:
Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt,
es gibt jeden Tag jemanden der bequem darunter durchlaufen kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dackelz« (23. Oktober 2004, 22:50)

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Papa Schlumpf Männlich

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23

Mittwoch, 27. Oktober 2004, 10:52

Ein Fremder betritt eines Abends eine Kneipe. Er blickt in die Runde
und tönt laut: "Ich wette mit jedem hier um 100 Euro, dass ich ihnen
das verrückteste zeigen kann, was sie je gesehen haben!"
Die Einwohner sind etwas verwundert, beraten sich dann und beschließen
die Wette einzugehen.
Da nimmt der Fremde seinen Rucksack, zieht ein kleines Männlein hervor
und stellt es auf den Thresen. Das Männlein beginnt dort herumzulaufen
und sagt schließlich: "Guten Abend, die Herren. Meine Name ist Simmel,
ich bin Autor. Vielleicht haben sie schon von mir gehört oder sogar
eines meiner Bücher gelesen."
Die Runde staunt nicht schlecht, und weil sie fair sind, müssen sie
zugeben, dass dies in der Tat das verrückteste ist, was sie je gesehen
haben. Der Fremde kassiert zufrieden sein Geld, und bestellt sich etwas
zu trinken.
Da beugt sich der Wirt zu ihm rüber und fragt: "Meine Fresse, das Ding
ist ja wirklich total verrückt, wo findet man denn sowas??"
"Ach, auf dem Weg in dieses Dorf fand ich bei der alten Eiche am
Wegesrand eine Flasche, und als ich an ihr gerieben habe, erschien ein
Geist, der mir einen Wunsch erfüllte."
Der Wirt lässt alles stehen und liegen und stürmt zu der besagten
Eiche. Und tatsächlich findet er die Flasche und tatsächlich erscheint
auch ihm der Geist.
"Nenne mir deinen Wunsch!"
"Wahnsinn! Also ich wünsche mir zehn Millionen in kleinen Scheinen!"
"So sei es!"
Es macht *puff*, der Geist verschwindet und der Wirt staunt nicht
schlecht - denn statt seinem Wunsch liegen zehn Spanferkel mit jeweils
einer Zitrone im Maul auf dem Boden.
Er eilt zurück in die Kneipe und schnauzt den Fremden an: "Also ihr
Geist, der ist aber leicht schwerhörig! Ich habe mir zehn Millionen in
kleinen Scheinen gewünscht und bekomme stattdessen zehn Zitronen in
kleinen Schweinen!"
"Ach nee, im ernst?", antwortet der Fremde, "sie glauben doch wohl
nicht wirklich, dass ich mir nen 30 cm großen Simmel gewünscht habe..."


Kommt der der Sohn nachts um 4 nach Hause, obwohl er um 11 hätte da
sein sollen. Der Vater ist ausser sich vor Wut und schreit los.
Sohn: Vater bleib ruhig, ich hatte heute mein erstes sexuelles
Erlebnis....da ist es was später geworden.
Vater: Was, wie ??? Junge, komm rein, ne Zigarette? ne Flasche Bier?
Setz dich und erzähl mal!
Sohn: Vater, alles, nur nicht setzen ...
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24

Donnerstag, 28. Oktober 2004, 18:44

Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war
rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.

Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wüssten, wie viel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählenbeschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit.

Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch
zählte und die Hacke für immer beiseite legte. Nach einer Zeit hob ein
Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei
unerlässlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht
hätten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting.

Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber
schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele. Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder.

Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit
der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit..

So sollte jeder von ihnen gemäss seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wussten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der Taylorismus.

Als der Manager sah, dass es schlecht bestellt war um seine Kollegen,
bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen
ermutigte. So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer
verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings.

So arbeiteten nur noch Vier.

Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen verwendet.

Eines Tages kam es zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen
Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre
kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue
Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das
Outsourcing.

Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine
Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch für diese ein
neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch
Drei von ihnen.

Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren.

Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, dass stärker und stärker wurde.

Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr
schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten,
beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater . Der strich ohne
die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den
verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu
suchen, das die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre
Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und
verschwand so schnell, wie er erschienen war.

Während dessen stellte der Controller fest, dass die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.

So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte
in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. Diese Beziehung gab dem Zwerg den Rest und er lebte schnell ab. Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland !!!


Eines sollten wir nicht vergessen:
Die Moral von der Geschicht - ohne Zwerge geht es nicht !
Weil die Lichtgeschwindigkeit höher als die Schallgeschwindigkeit ist, hält man viele Leute für helle Köpfe, bis man sie reden hört.
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25

Freitag, 29. Oktober 2004, 12:58

Sehr geehrte Mitarbeiter

Wir schlagen vor dass Sie entsprechend Ihrem Gehalt gekleidet zur Arbeit
erscheinen.

Falls wir Sie mit Prada Turnschuhen & Gucci Tasche sehen, gehen wir
davon aus, dass Sie finanziell recht betucht sind und deshalb keine
Gehaltserhöhung brauchen.

Falls Sie sich arm anziehen, müssen Sie lernen mit Ihrem Geld umzugehen,
so dass Sie sich bessere Klamotten leisten können und brauchen deshalb
keine Gehaltserhöhung.

Falls Sie sich mittelmäßig anziehen, sind Sie genau richtig wo Sie jetzt
sind und brauchen deshalb keine Gehaltserhöhung.

PERSÖNLICHE TAGE:

Jeder Mitarbeiter erhält 104 Persönliche Tage im Jahr. Man nennt Sie
auch Samstag und Sonntag.

MITTAGSPAUSE:

Dürre Leute bekommen 30 Minuten Mittagspause, da Sie mehr essen müssen
um gesünder auszusehen. Normal grosse Leute bekommen 15 Minuten
Mittagspause um ein ausgewogenes Essen zu sich zunehmen und Ihr Gewicht zu halten. Fette
Leute kriegen fünf Minuten Mittagspause, weil soviel Zeit braucht man um
Slim Fast zu sich zu nehmen und ne Diät-Pille zu schlucken.

KRANKHEITSTAGE:

Wir werden keine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen vom Arzt mehr
annehmen.
Wenn Sie zum Arzt gehen können, können Sie auch zur Arbeit kommen.

NUTZUNG DER TOILETTE:

Wesentlich zuviel Zeit wird in der Toilette verbracht. Es gibt nun ein 3
Minuten Zeitlimit. Am Ende der 3 Minuten, wird ein Alarm losgehen, das
Toiletten Papier wird automatisch eingeschlossen, die Tür wird geöffnet
und ein Foto gemacht. Falls Sie zum zweitenmal gegen diese Gebot verstossen,
wird Ihr Foto auf der Firmen Informationswand aufgehangen unter der
Kategorie chronische Verstosser gegen das Gesetz.

OPERATIONEN:

So lange Sie hier als Angestellter sind, brauchen Sie alle Ihre Organe.
Sie sollten deshalb nicht daran denken irgendetwas entfernen zu lassen. Wir
haben Sie intakt angestellt. Etwas entfernen zu lassen, gilt als
Vertragsbruch.

Vielen Dank für Ihre Loyalität dieser Firma gegenüber. Wir sind hier um
eine positive Arbeitserfahrung zu bieten. Deshalb sollten Sie alle Fragen,
Kommentare, Sorgen, Beschwerden, Frustationen, Irritationen,
Aggressionen und Beschuldigungen an jemanden anderen richten als uns.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche

Das Management.
Weil die Lichtgeschwindigkeit höher als die Schallgeschwindigkeit ist, hält man viele Leute für helle Köpfe, bis man sie reden hört.
Fragen zum Handy, Games & Progs etc. werden von mir nicht per PN, Mail etc beantwortet. Dafür gibt es das Forum.
Falls ich etwas geschlossen habe, worauf Ihr gerne und mit gutem Inhalt antworten wollt, schreibt mir bitte eine PN, mit Begründung und Link zu dem Thema, Danke.


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MoonStoneBLN

unregistriert

26

Freitag, 29. Oktober 2004, 13:02

Hey cool Stefan du hast ein Praktikum in unserer
Firma gemacht!?! oder woher hattest du unsere
Arbeitsanweisung bekommen? :3emots:
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MoonStoneBLN

unregistriert

27

Montag, 1. November 2004, 22:02

ja ja ein Arzt wird zu einen Krankenbesuch gerufen, er untersucht den Fibrigen man und wendet sich nach der untersuchung an die ehefrau des patienten...
"Er muß viel trinken und schwitzen, dann geht es ihn nach einer woche wieder besser ich komme in 6 tagen noch mal"
nach 6 tagen schellt der Arzt an der tür und die frau macht ganz in schwarz gekleidet die tür auf....
"Oje, was ist den passiert"
"Wiessen sie mein man ist gestorben" <schlutz>
"Aber wie kann das sein, so schlimm wars doch garnicht, war doch bloß eine erkältung"
"Ja wissen sie" <schlutz> "Mein mann war beamter und bevor er schwitzt, stirbt er lieber"
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Motorola

unregistriert

28

Montag, 1. November 2004, 23:22

die 5 tips fürs leben: :haufen:

sage was wahr ist
trinke was klar ist
esse was gar ist
sammle was rar ist
und
bumse was da ist!

gruß motorola :ballon1:
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Papa Schlumpf Männlich

"Mod" inventory :-)

Registriert: 09.08.2004

Fachbeiträge: 8 515

 

Handys: K850i

Firmware: R1EA031

Provider: Vodafone Business

29

Samstag, 6. November 2004, 16:24

Mann hat am Wochenende Lotto gespielt..........
Als er die Zahlen vergleicht stellt er fest: Ich habe 1
Million Euro gewonnen, wow!!!!
Er beschließt, gleich am nächsten Tag zu kündigen.

Als er in die Firma kommt, will sein Chef mit ihm sprechen. Also denkt sich der Mann, ich will mir erst mal anhören, was mein Chef zu sagen hat.
"Also guter Mann es ist wie folgt:
Unserer Firma geht es im Moment nicht sehr gut und wir müssen Personal abbauen.
Da Sie jetzt schon 30 Jahre dabei sind, habe ich mich entschlossen, Ihnen eine Abfindung von 500.000 Euro zu geben.
Da denkt sich der Mann, ist ja klasse, dann brauch ich nicht selber zu kündigen und geht heim.
Als er die Haustür aufsperrt, liegt seine Frau tot im Flur
und der Mann denkt:













"Wenn's läuft, dann läuft's"
Weil die Lichtgeschwindigkeit höher als die Schallgeschwindigkeit ist, hält man viele Leute für helle Köpfe, bis man sie reden hört.
Fragen zum Handy, Games & Progs etc. werden von mir nicht per PN, Mail etc beantwortet. Dafür gibt es das Forum.
Falls ich etwas geschlossen habe, worauf Ihr gerne und mit gutem Inhalt antworten wollt, schreibt mir bitte eine PN, mit Begründung und Link zu dem Thema, Danke.


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Registriert: 05.08.2004

Fachbeiträge: 3 682

 

Handys: Genutzt: Xperia X1 und P990i

Provider: o2-de

30

Mittwoch, 10. November 2004, 17:09

Tatsache aber dennoch urkomisch:

Zitat

Es war wohl die Abkürzung der neuen Telenovela, die bislang für die größte Erheiterung rund um den nächsten Prüfstein von SAT.1-Chef Roger Schawinski sorgt. "Alles nur aus Liebe", so lautete noch bis vor wenigen Wochen der Arbeitstitel der Serie, wäre ganz im Stil von Abkürzungen wie "GZSZ" dann "ANAL". Mittlerweile hat man dies bei SAT.1 gemerkt und den Namen der neuen Telenovela schnell geändert.

[SIZE=1]Quelle: DWDL[/SIZE]

Ach ja, jetzt heißt die kommende Serie "Verliebt in Berlin" - "VIB")

Words are such fickle visions
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