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Papa Schlumpf

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   Samstag, 14.08.2004 00:26 1 


Irgendwie macht es mir Spass,

Menschen in normalen Alltagssituationen

völlig aus dem Konzept zu bringen.

Wie zum Beispiel neulich in meiner Lieblingsmetzgerei.
Hinter mir eine Schlange,
vor mir eine dieser netten Fleischereifachverkäuferinnen.


- "Einmal von dem Schwarzwälder Schinken"
- "100 Gramm?"
- "Ja"
- "Darf's etwas mehr sein?"
- "Ja klar" (Typisch, SO kann man auch Kohle machen)
- "Darf's sonst noch was sein?


Ich finde die klassische Bestellerei öde.
Also denke ich, ich bin mal flexibel:



- "Ja, bitte noch 113 Gramm Aufschnitt"


Totenstille in der Metzgerei.

Was ist das denn für eine Bestellung? 113 Gramm?


Die Fleischfachkraft starrt mich an,
als hätte ich gesagt, sie legt beim Wiegen
jedes Mal ihre Brüste mit auf die Waage.
Sie versucht es mit dem "ich habe mich verhört"-Trick:


- "100 Gramm Aufschnitt, jawoll".


Aber nicht mit mir!


- "Nein, 113 Gramm" bitte
- "113 Gramm?"
- "So ist es".


100 Gramm kann sie schätzen,
hat sie ja den ganzen Tag.
Aber 113 Gramm, das ist eine Herausforderung
- zumal, wenn der Laden voll wie ein Kölner im Karneval ist.


Sie packt den Aufschnitt,
legt ihn auf ein Stück Papier
und auf die Waage.
Die Digitalanzeige blättert sich auf 118 Gramm.


Sie ist schlau.


- "Darf's ein bißchen mehr sein?"



Ich lächle,
um sie in Sicherheit zu wiegen,
dann sage ich: "Nein, genau 113 Gramm, bitte"


Sie atmet schwer.
Hinter mir immer noch Totenstille.
Ein Huster.
Die ganze Metzgerei beobachtet wie erstarrt den Showdown zwischen Fleischereifachverkäuferwoman und Superasshole.



In Zeitlupe schneidet sie ein Wurststückchen ab
und legt den Aufschnitt auf die Waage.
114 Gramm.

Sie will die Wurst gerade einpacken.
"Nein" sage ich "Ich möchte bitte genau 113 Gramm."


Ich drehe mich zu den Wartenden um.
"Ärztliche Empfehlung" lächle ich. Es nutzt nichts.
Einer ballt die Fäuste.
Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr.


Meine bislang freundliche Bedienung knirscht mit den Zähnen,
schneidet noch ein Stückchen von EINEM Wurstscheibchen ab,
lässt erneut die Waage entscheiden.
Wie in Zeitlupe erscheinen die Zahlen
und bleiben bei genau 113 Gramm stehen.
Hinter mir atmen die Menschen
und auch meine Fleischereifachverkäuferin auf.


Geschafft.


Das A****loch ist befriedigt.


"JETZT dürfen Sie einpacken" erkläre ich generös,
im Bewusstsein, sie besiegt zu haben.

Die empört murmelnden Stimmen "Vollidiot"

"Kniebohrer"

und

"Knalldepp"

hinter mir ignoriere ich.


Ich bekomme mein Fleisch nicht direkt ins Gesicht geschmissen,
zahle an der Kasse und noch währenddessen frage ich die Besiegte freundlich:


"Was machen Sie eigentlich mit

den abgeschnittenen Halb- und Viertel-Scheiben?"

"Die werfe ich weg, wieso?"

"Och", sage ich verbindlich,

"bevor Sie die wegschmeissen,

können Sie sie ja auch mir geben..."



Im Krankenhaus hat man mir später erzählt,

sie hätten drei Stunden gebraucht,

um mir die Kalbshaxe aus den Rippen zu operieren...

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xquitboy

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   Samstag, 14.08.2004 18:04 2 


hi,

hast du noch mehr von den geschichten? Ich glaub nich dass die dir persönlich passiert sind,oder?!

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ch1M3ra

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   Samstag, 14.08.2004 19:26 3 


also ich finde das mal gut! smile) ich bin sowieso der ansicht, heutzutage muss alles nur mehr schnell gehen!

und das mit den beleidigungen ist sowieso auch mies!

beim einkaufen und so hab ich sowieso immer meine ruhe, gehe auch garantiert nicht unter zeitdruck in ein geschäft! und die verkäufer... die werden dafür bezahlt! also haben die sich auch nicht zu beschweren!


ich weiß ja nicht wie ihr das seht, aber das ist halt meine meinung!

mfg.

ch1M3ra

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Papa Schlumpf

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   Samstag, 14.08.2004 23:17 4 


@xquitboy
warum sollte mir das passiert sein, steht doch Witziges drüber.

Falls Ihr den noch nicht kennt:

so könnte Euer nächstes Gespräch beim Mc.Donalds-Schalter aussehen.

Viel Spass Papa Schlumpf

Ihr kennt das, Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß.
Am meisten Spaß macht Essen im Auto.
Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern,
speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird
allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert.
Ich bin der Überzeugung, daß sie ihren Namen deshalb bekommen hat, weil
sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen der
übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist.
Heiliger McDonald ! Investment wäre hier angebracht.
Als erfahrener Drive-In'er weiß ich allerdings, daß der Herr am anderen
Ende des Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Ich eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage: "Haben Sie etwas
vom Huhn ?"
Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, daß
allerdings eindeutig mit "...icken" endet. Deshalb antworte ich:
"Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück!
?TSCHIKKEN !"
"Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht
Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?"
"Hamburger ?", fragt mein unsichtbarer Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß erwidere ich: "Nein, ich bin Einheimischer. Aber wieso ist
das so wichtig für meine Bestellung?"
"WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja ich nehme einen."
"Schieß?"
Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine
Darmflora allerdings wieder wohlauf, so daß ich denke, ich kann es erneut
riskieren.
"OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?"
"Netter Vorschlag. Ja, ich glaube ich nehme einen mittelalten
Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht
angeröstet."
Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun "Aber sicher
doch" oder "Du *PIEP* " lautet, kann ich nicht exakt heraus hören.
Deutlich verstehe ich hingegen: "was dazu ?".
?Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes ?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein ?"
"Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar und
deutlich.
Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das Bedingung ist, hier etwas
zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?"
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."
"ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG !!!"
"Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."
"SCHLUß JETZT ! Schalter zwei. DreiEurofünfundvierzig."
Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden.
Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel.
Ich zahle mit einem 500-Euro-Schein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht
größer."
*PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem," und mit kaltem
Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen. Doch
nicht mit mir ! Ich will den totalen Triumph:
"Kann ich ne Quittung haben ? ... Ist ein Geschäftsessen."

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Sneff

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   Dienstag, 17.08.2004 10:41 5 


Für alle unter euch, die ab und zu einen schlechten Tag haben und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Lasst eure Laune nicht an jemandem aus, den ihr kennt, sondern an jemandem, den ihr NICHT kennt!

Ich sass an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich ein Telefonat führen musste. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, dass jemand so unhöflich sein konnte.

Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, dass die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag.

Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein A...-Loch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort A...-Loch und legte sie in meine Schreibtischschublade.

Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen musste oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein A...-Loch!" und es ging mir gleich viel besser.

Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das A...-Loch nicht mehr anrufen.

Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem neuen Nummernerkennungssystem vertraut sind." Er sagte "Nein" und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein A...-Loch sind!"

Ich nehme mir die Zeit, euch diese Geschichte zu erzählen, weil ihr etwas dagegen tun könnt, wenn ihr irgendwann genervt seid: Wählt einfach die Nummer ********.

Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schliesslich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus.

Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie: "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!" Der Kerl stieg aus seinem BMW, ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte: "Dieser Kerl ist ein A...-Loch, es gibt viele A...-Löcher auf dieser Welt."

Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte und schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

Einige Tage später sass ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer ******* angerufen und "Sie sind ein A...-Loch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen. Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?" - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?" - "Ja, ich wohne in London in der 182 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor." Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?" - "Ich heisse Don Hansen." - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?" - "Abends bin ich zu Hause." - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?" - "Ja." - "Don, Sie sind ein A...-Loch!" und ich knallte den Hörer auf.

Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei A...-Löcher anrufen.

Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den A...-Löchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: Zuerst liess ich mein Telefon A...-Loch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo." Ich schrie: "Sie sind ein A...-Loch!" legte aber nicht auf. Das A...-Loch fragte: "Sind Sie noch dran?" Ich sagte: "Ja." Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe." Ich sagte: "Nein." Er sagte: "Wie heisst du, Kumpel?" Ich sagte: "Don Hansen." Er sagte: "Wo wohnst du?" - "182 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor." - "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten." Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, du A...-Loch!" und legte auf.

Dann rief ich A...-Loch Nummer 2 an. Er ging ran "Hallo." Ich sagte: "Hallo, du A...-Loch!" Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer du bist..." - "Was dann?" - "Trete ich dir in den *****." - "Gut! Ich gebe dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, du A...-Loch!" Ich legte auf.

Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 182 West Street, London, und würde meinen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme.

Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der grössten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden A...-Löcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm...

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Papa Schlumpf

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   Montag, 23.08.2004 17:52 6 


Moses
Die Geschichte über das Entstehen der 10 Gebote:
..und Moses stieg hinauf auf den Berg Sinai, geleitet von der Stimme Gottes.
Sein Volk lagerte am Fuße des Berge und sein Vieh weidete in den grünen Auen. Nachdem Moses einen Tag lang geklettert war, sah er zwischen zerklüfteten Felsen das Licht. Ein rotes, überirdisches Licht war es, wie das Funkeln eines feurigen Sterns. Als grün wurde, ging er weiter und erreichte die Stelle, welche Gott, der Herr ihm im Traum genannt hatte. Er stolperte über einen Ast und rieb sich das Knie, als ER erschien....
"DU KNIEST VOR MIR, MEIN SOHN"
"*******! Hier liegen Stöcke herum. Du könntest dir einen wohligeren Platz aussuchen, um mich zu treffen!"
"MOSES, KLAGE NICHT. ICH HABE DICH AUSERWÄHLT. ICH ERWARTETE DICH. ABER DU
SIEHST MÜDE AUS?!"
"Ja, und ich habe auch nix an den Ohren, du brauchst also nicht so zu schreien! Ja, wir hatten gestern ein Fest!"
"WELCHES FEST? MIR ZU LOBPREISEN?"
"Ah, das ist schon besser von der Lautstärke! Äh, nein, die Beschneidung meines Sohnes Samuel!"
"IHR BESCHNEIDET EURE KINDER, ICH VERSTEHE NICHT?"
"Wie, du verstehst nicht? Na, da vorne, na dahaa!.... die Pelle, du weißt
schon, hä?"
"WAS IST DAS FÜR EIN SELTSAMES RITUAL? IST DAS VON MIR?"
"Können wir auch mal was machen, was nicht von dir ist? Ist der Herr dann vielleicht beleidigt, oder was??"
"LASSEN WIR DAS. TROTZDEM BIST DU ZU SPÄT!"
"Äh, ich hab´s nicht gleich gehört!"
"ABER ICH SANDTE DIR DOCH EIN ZEICHEN!?"
"Ja, ja, du erschreckst mich verdammt noch mal zu Tode mit deinen brennenden Dornenbüschen! Ich kann sie gar nicht so schnell auspissen, wie du..."
"MOSES, FLUCHE NICHT VOR DEM ANGESICHT DES HERRN, SONST...!"
"Sonst was?"
"VERGISS ES! NUN WILL ICH DIR GEBEN WIE VERSPROCHEN DIE ZEHN GEBOTE, NACH
DENEN LEBEN SOLLEN DIE MENSCHEN. SCHREIBE SIE DARNIEDER UND BRINGE DEN BERG
SIE HINAB!"
"Warum quatscht du so verquer? Bist du Yoda? Ich hab nix zu schreiben!"
"WIE, DU HAST NICHTS ZU SCHREIBEN?"
"Du hast mir nichts davon gesagt, das ich was zu schreiben mitnehmen soll, verdammt! Moses, hast du gesagt, geh auf diesen gottverdammten, äh, also,
geh auf diesen Berg, zerreiß dir dabei dein Beinkleid, frier dir den ***** ab und bring was zu schreiben mit! Das hast du gesagt, ja?"
"NICHT DIREKT!"
"Du hast es nicht gesagt!"
"NUN, ICH DACHTE.."
"Du hast es nicht gesagt!"
"ICH ..."
"Du hast es nicht gesagt!"
"GUT! ICH HABE ES NICHT GESAGT! KÖNNEN WIR JETZT ANFANGEN? DU MUSST ES DIR DANN EBEN MERKEN!"
"Moment, Moment! Merken? Biste meschigge?"
"SOLL ICH DIR DIE ZEHN GEBOTE VIELLEICHT AUCH NOCH IN STEINTAFELN RITZEN?"
"Ja, das wäre doch was, aber nicht zu groß, ich muss sie ja nachher schleppen!"
"ICH HÄTTE MIR VIELLEICHT DOCH JEMAND ANDEREN SUCHEN SOLLEN....."
"Schon OK, alles klar, ich bin soweit, was geht ab, Alter? Können diese Augen lügen?"
"DAS ERSTE GEBOT: ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT. DU SOLLST KEINE ANDEREN GÖTTER NEBEN MIR HABEN!"
"Du sollst keine anderen Götter neben mir haben? Hast du Angst vor der Konkurrenz, oder was?"
"MOSES, SO SAGE MIR AUS DEM HERZEN: WÜRDEST DU ANDERE GÖTTER ANBETEN NEBEN MIR?"
"Hmm, ich weiß nicht! Kannst du Regen machen?"
"OB ICH....NATÜRLICH, ICH BIN DER HERRSCHER ÜBER DIE ELEMENTE"
"Und kriegen wir auch mal was Anderes außer Manna?"
"IST DARAN WAS NICHT IN ORDNUNG?"
"Schon gut, schon gut! Wir sitzen nur alle in weichem Stuhl..."
"DAS ZWEITE GEBOT: DU SOLLST DEN NAMEN DES HERRN NICHT UNNÜTZ GEBRAUCHEN!"
"Versteh ich nicht! Ich darf nich´ mal Himmelherrgott oder so sagen?"
"NEIN, MOSES!"
"Gottverdammt?"
"NEIN"
"Heilige *******?"
"NEI-HEINNN"
"Äh, wie wär´s mit: Teufel noch mal?"
"MOSES, HALTE EIN DER BLASPHEMISCHEN WORTE!"
"Ok, ok! Mach einfach weiter, wenn du denkst, du bist soweit, ja? Auf Dein
Zeichen!"
"DAS DRITTE GEBOT: DU SOLLST DEN FEIERTAG HEILIGEN!"
"Waasss? Schau dir den Mosche an, den faulen Sack, er..."
"ER HAT SEIN TAGEWERK GETAN, MOSES, WARUM SOLLTE ER NICHT DIE FRÜCHTE
SEINER
ARBEIT GENIESSEN, WÄHREND DU....."
"Während ich was? Ich hüte Ziegen! Ist daran was Schlechtes?"
"NEIN, MOSES! JEDER NUTZE SEINE IHM GEGEBENE GABE..."
"Gabe? Er knetet ein paar Brote, wer weiß schon, was er da alles reintut,
kratzt sich am Sack und das war´s?"
"MOSES, ZÜRNE IHM NICHT! ICH SPRECHE VOM SABBAT, DEM SIEBTEN TAG, AN DEM
AUCH ICH GERUHT HABE, NACHDEM ICH DIE WELT ERSCHUF!"
"Wirst langsam alt, ja?"
"ICH WEISS WIRKLICH NICHT, WAS MICH BEWOG, DICH ZU WÄHLEN"
"Wenn du´s nicht weißt..."
"DAS VIERTE GEBOT: DU SOLLST VATER UND MUTTER EHREN!"
"Warum? Mein Vater ist ein verfaulter Knochen. Ich ehre ihn ja, er liegt auf dem größten Karren und bekommt einmal in der Woche einen getrockneten
Fisch. Das mit dem abgebrochenen Sonnenschutz war nicht meine Schuld. Hast Du nicht
noch einen Platz frei für ihn? Du kannst ihn vor deine Türe schieben, dann zieht´s nicht so!"
"MOSES, DU SOLLST SIE EHREN, SIE SIND GOTTESFÜRCHTIGE MENSCHEN. UND DU BIST
AUS IHREN LENDEN ERSCHAFFEN!"
"Genau! Und weil ich ihre Lenden geerbt habe, hab ich jetzt auch die Gicht!
Hier! Immer wenn ich SO mache!"
"DANN MACH EINFACH NICHT SO!"
"Na Klasse! Als Arzt jedenfalls taugst du nichts! Und meine Mutter? Die hat einen *****, das sich zehn Schafe dahinter verbergen könnten! Mosche und
David haben ihren Rock einmal mit unserem Gästezelt verwechselt. Mann, was für ein Geschrei das war!"
"ENTSCHULDIGE MOSES, DAS IST NUN WIRKLICH DEIN PROBLEM!"
"Mein Problem, ja? Na klar! Wie geht´ s jetzt weiter??"
"DAS FÜNFTE GEBOT: DU SOLLST NICHT TÖTEN!"
"Warum nicht?"
"NUN, ICH HAB´S GESAGT UND...!"
"Ich hab verstanden, was du gesagt hast! Du schreist ja schon wieder so!
Was ist, wenn doch??"
"WIE BITTE?"
"Was passiert, wenn ich doch jemand so, kkrrrrkkkkk, am Hals eben?"
"DANN, ÄH, DANN ERHÄLTST DU KEINEN EINLASS INS HIMMELREICH!"
"Das ist alles?"
"WAS HEISST DAS, DAS IST ALLES? FÜR EINEN GLÄUBIGEN MANN IST DAS HIMMELREICH DAS HÖCHSTE!"
"OK, OK! Für einen gläubigen Mann! Was ist, wenn´s aus Versehen passiert?"
"AUS VERSEHEN, JA??"
"Stell dir vor, ich gehe an einem schönen Tag durch die Wiese und zertrete eine, äh, sagen wir, Ameise, was dann?"
"DAS IST ETWAS ANDERES!"
"Sagtest Du nicht, Herr, das alle Wesen gleich sind vor Deinem Angesicht?"
"DAS SAGTE ICH!"
"Aha, also!? Oder ich töte dir zu Ehren eine Ziege, was dann??"
"MOSES, DU GEHST MIR AUF DIE NERVEN HEUTE!"
"Schon gut, schon gut!! Mach weiter! Tu´ dir bloß keinen Zwang an! Mir muss man ja nix erklären!"
"DAS SECHSTE GEBOT: DU SOLLST NICHT EHEBRECHEN!"
"Wie sollte ich auch? Judith ist den ganzen Tag bei mir! Ich hätte gar keine Gelegenheit, Sarah mit den dicken..."
"AUCH WENN DEIN WEIB NICHT DA IST!!"
"Ach so! Na dann! Ist aber hart, das sag´ ich Dir! Was ist, wenn meine Frau wieder mal total ausläuft? Ich denke jedes Mal, der Jordan tritt über die Ufer. Könnt ich dann nicht...."
"NEIN, AUCH DANN NICHT"
"Könntest du nicht wenigstens das abstellen. Warum bluten sie einmal im Monat wie die Schweine?"
"DAS IST DIE STRAFE FÜR EUER SCHAMLOSES TREIBEN IM PARADIES!"
"Hej, das war nicht ich!! Hier ist aber jemand nachtragend! Mein Gooooott!"
"NATÜRLICH BIN ICH DEIN GOTT! ABER WIR SOLLTEN JETZT WEITERMACHEN! HIER
KOMMT MEIN NÄCHSTES GESETZ:"
"DAS SIEBTE GEBOT: DU SOLLST NICHT..."
"Wie viele kommen denn noch?"
"WIE VIELE WAS?"
"Wovon spreche ich, oh Herr?! Gesetze, äh, Gebote, was auch immer!"
"MOSES, ICH SAGTE DIR, ICH WERDE DIR ZEHN GEBOTE GEBEN! ZEHN! DU HÖRTEST
SECHS, ALSO FOLGEN NOCH VIER!"
"Drei!"
"VIER!"
"Drei!"
"MOSES, WAS SOLL DIESE FEILSCHEREI, WIR SIND HIER NICHT AUF EINEM BAZAR!"
"War´n Versuch! Sollte lustig sein! Humor ist also auch Fehlanzeige! OK, lass hören!"
"DAS SIEBTE GEBOT: DU SOLLST NICHT STEHLEN!"
"Was ist das wieder für ´ne *******!!"
"MOSES, ICH ERSUCHE DICH NOCH EINMAL, NICHT ZU FLUCHEN!"
"Und wenn ich doch stehle?"
"DANN ERHÄLTST DU KEINEN EINLASS INS HIMMELREICH!"
"Das hatten wir schon! Das ist aber ein ziemlich dusseliges Gesetzbuch! Wie
wär´s mit Eier ab?!"
"WIE BITTE?"
"Tschuldige, du hast ja keine Eier! Ihr Götter pflanzt euch ja durch Jungfernzeugung fort!"
"WER SAGT DAS?"
"Hmm, so Gerede eben unter den Männern."
"GEREDE, JA? WÜRDEST DU JETZT BITTE, BITTE ZUHÖREN?!"
"Ja, ja!"
"DAS ACHTE GEBOT: DU SOLLST NICHT FALSCHES ZEUGNIS ABLEGEN WIDER DEINEM NÄCHSTEN!"
"Das ist doch Kappes!"
"ACH JA?"
"Ja! Also neulich, da sag ich zu meiner Judith, der Ismail, was der Sohn von Joseph ist, der treibt´s mit der Kuh von..."
"MOSES!"
"...dem David, dem Zahnlosen, wie wir ihn nennen, und da hat die Judith es dem David erzählt und..."
"MOSES!"
"...der hat es Joseph erzählt und dann? Mann, der hat vielleicht Mores gekriegt! Waassss isssss?"
"MOSES, GENAU DAS MEINE ICH! ANSTATT DEN RECHTEN WEG IHN ZU LEHREN, REDEST
SCHLECHT DU ÜBER IHN!"
"Vor´s Maul gab´s! Und? Hat´s ihm geschadet? Hä?"
"DAS NEUNTE GEBOT: DU SOLLST NICHT BEGEHREN DEINES NÄCHSTEN HAUSES!"
"Häää? Siehst du hier ein Haus? Schau dir diese beschissene Gegend doch einmal an, in die du uns geführt hast!"
"ICH? DU HAST SIE HIERHER GEFÜHRT!"
"Jetzt bin ich schuld? Wir hätten diesen Berg nicht erreicht!"
"EIN ANDERER HÄTTE ES AUCH GETAN."
"Ich krieg die Motten! Ein anderer hätte es auch getan! Auf die Erklärung hab ich gewartet! ******* Mann..."
"RUHE JETZT!"
"Ja, ja!"
"MOSES! DU GERINGSCHÄTZT MICH! ICH...."
"Du hast mich doch ins Leben geholt! Ich bin nach deinem Ebenbild erschaffen! Vielleicht möchtest du ja mit der Sarah...."
"TREIB´S NICHT ZU WEIT, MOSES!"
"DAS ZEHNTE GEBOT: DU SOLLST NICHT BEGEHREN DEINES NÄCHSTEN WEIBES, KNECHT,
MAGD, VIEH, NOCH ALLES, WAS SEIN IST!"
"Na Klasse! Das lässt ja wenig Spielraum für Auslegungen, nicht wahr? Bin ich vielleicht ein Ziegenficker, wie die Griechen?"
"MOSES, NOCH EIN WORT UND ICH SCHICKE DICH UND DEIN VOLK 40 JAHRE DURCH DIE
WÜSTE, WENN´S SEIN MUSS, IST DAS KLAR??"
"Äh, hab ich dir schon mal gesagt, das du lustig aussiehst, wenn du Dich
aufregst............?"

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   Montag, 23.08.2004 20:17 7 


Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995 zwischen einem US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste Neufundlands stattgefunden hat. Es wurde am 10.10.1995 vom Chief of Naval Operations veröffentlicht.

Amerikaner: Bitte ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

Kanadier: Ich empfehle, Sie ändern IHREN Kurs 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner: Dies ist der Kapitän eines Schiffs der US-Marine. Ich sage noch einmal: Ändern SIE IHREN Kurs.

Kanadier: Nein. Ich sage noch einmal: SIE ändern IHREN Kurs.

Amerikaner: DIES IST DER FLUGZEUGTRÄGER "USS LINCOLN", DAS ZWEITGRÖSSTE SCHIFF IN DER ATLANTIKFLOTTE DER VEREINIGTEN STAATEN. WIR WERDEN VON DREI ZERSTÖRERN, DREI KREUZERN UND MEHREREN HILFSSCHIFFEN BEGLEITET. ICH VERLANGE, DASS SIE IHREN KURS 15 GRAD NACH NORDEN, DAS IST EINSFÜNF GRAD NACH NORDEN, ÄNDERN, ODER ES WERDEN GEGENMASSNAHMEN ERGRIFFEN, UM DIE SICHERHEIT DIESES SCHIFFES ZU GEWÄHRLEISTEN.

Kanadier: Wir sind ein Leuchtturm. Sie sind dran.

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   Dienstag, 24.08.2004 12:11 8 


Was ist Politik?


Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären kann, was Politik sei. Der Vater meint: "Natürlich kann ich Dir das erklären. Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie: Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist Du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?" Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal drüber schlafen.


In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Elternzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter.


Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll ********!"

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   Dienstag, 24.08.2004 20:45 9 


Eine Frau soll gesteinigt werden. Jesus tritt vor die Menge und sagt:
"Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!"
Plötzlich kommt ein riesiger Wacker geflogen und trifft die Frau am Kopf.
Tot.
Jesus dreht sich um und meint: "Mutter, manchmal kotzt Du mich echt an..."


Ein Cowboy trifft einen Indianer mit einem Hund, einem Pferd und einem Schaf. Der Cowboy fragt: "Darf ich mal mit deinem Hund reden?"
Indianer: "Hund kann nicht reden."
Cowboy: "Hallo, alter Hund, wie geht's dirdenn so?"
Hund: "Oh, mir geht's gut, mein Herr behandelt mich gut, er füttert mich und geht zweimal am Tag mit mir spazieren."
Der Indianer schaut ganz erstaunt. Der Cowboy ist hartnäckig: "Darf ich auch mal mit deinem Pferd reden?"
Indianer: "Pferd kann nicht reden."
Cowboy: "Hallo, altes Pferd, wie geht's denn so?"
Pferd: "Oh, mir geht's super! Mein Herr behandelt mich gut, er reibt mich trocken und füttert mich immer anständig."
Der Indianer schaut noch erstaunter. Cowboy: "Kann ich mal mit deinem Schaf reden?"
Indianer: "Schaf lügt!"


Ein Mann kommt betrunken um vier Uhr morgens heim. Im Flur steht seine Frau, wütend, mit einem Besen in der Hand. Fragt er: "Bist du am putzen oder fliegst du weg?"

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   Donnerstag, 26.08.2004 19:22 10 


- Jeder Polizeieinsatz führt mindestens einmal in einen Strip-Club.
- Jede US-Telefonnummer beginnt mit 555.
- Wenn du durch die Stadt gejagt wirst, ist der beste Ort, sich zu verstecken, eine St. Patricks Day Parade. Unabhängig davon, welchen Tag wir haben oder ob du zufällig in Nagasaki bist.
- Betten haben spezielle L-förmige Laken, die bei Frauen bis zur Brust reichen, aber nur bis zur Taille bei Männern.
- Alle Einkaufstüten enthalten mindestens ein Baguette.
- Jeder kann ein Flugzeug landen, solange einer im Tower sitzt und die Gebrauchsanweisung vorbetet.
- Lippenstift verschmiert nie. Auch nicht beim Tauchen.
- Das Ventilationssystem ist das perfekte Versteck. Auch wenn das ganze Gebäude auf den Kopf gestellt wird, dort sucht dich niemand, ausserdem kannst du so jeden beliebigen Punkt im Gebäude erreichen.
- Falls du nachladen musst, wirst du Munition parat haben. Selbst wenn du vorher keine mehr hattest.
- Du überlebst mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit jeden Krieg. Solange du niemals ein Foto deiner Geliebten zuhause herumzeigst.
- Du musst nicht Deutsch sprechen, um als Deutscher Offizier durchzugehen. Ein entsprechender Akzent reicht völlig.
- Wenn eine Stadt von einer Katastrophe und/oder Monster bedroht wird, gilt die Hauptsorge des Bürgermeisters den Tourismuseinnahmen oder seiner Ausstellung.
- Der Eiffelturm kann von jedem Fenster in Paris gesehen werden.
- Ein Mann wird, ohne mit der Wimper zu zucken, Schläge, Tritte und Kugeln einstecken, aber zusammenzucken, sobald eine Frau versucht, die Wunden zu versorgen.
- Ein Schaufenster dient nur dazu, jemanden durchzuwerfen.
- Um ein Taxi zu bezahlen, greif einfach in die Brieftasche und ziehe einen Schein raus. Es wird der richtige sein.
- Fortpflanzung ist mit jeder Kreatur im Universum möglich.
- Küchen haben keine Lichtschalter. Das Licht vom Kühlschrank reicht völlig aus, um alles genauestens zu beleuchten.
- In einem Spukhaus gehen Frauen unheimlichen Geräuschen immer in der Unterwäsche nach, die möglichst viel zeigt.
- Computer haben weder Betriebssystem noch gibts Textverarbeitungsprogramme. Das Display zeigt grundsätzlich "Enter Password" und nach Eingabe des richtigen gibts automatisch einen Ausdruck des gewünschten Textes.
- Mütter kochen ständig Eier, Kaffee und sonstiges, unabhängig davon, ob's irgendwer jemals isst.
- Der Polizeichef suspendiert ständig seinen besten Mitarbeiter - oder gibt ihm noch 48 Studen, um den Job zu erledigen.
- Ein Streichholz reicht, um ein Gebäude von der Grösse der Stadthalle auszuleuchten. Ein Halogenscheinwerfer jedoch wird die eine alles entscheidende Ecke im Dunkeln lassen.
- Bauern aus dem Mittelalter haben perfekte Zähne.
- Obwohl man im 20. Jahrhundert Waffen auf Kilometer exakt ins Ziel lenken kann, wird diese Technologie bis zum 23. Jhd. auf mysteriöse Art und Weise in Vergessenheit geraten.
- Jeder, der aus einem Alptraum erwacht, wird aufrecht im Bett sitzen, schwitzen und keuchen.
- Auch wenn die Strasse perfekt gerade ist, muss man wild links-rechts lenken.
- Alle Bomben haben eine Menge Drähte, rote blinkende Lichter und eine Digitalanzeige, die genau zeigt, wie lang's noch dauert.
- Es gibt immer einen Parkplatz vor dem Gebäude, in das man will.
- Polizisten lösen Fälle nur, wenn sie suspendiert sind.
- Wenn du anfängst, auf der Strasse zu tanzen, wird jeder sofort mittanzen und auch die Schritte genau kennen.
- Jeder Laptop ist stark genug, um ausserirdische Kommunikation zu stören oder ihr Verschlüsselungssystem zu knacken.
- Unabhängig davon, wie zahlenmässig dir der Feind im Nahkampf überlegen ist, sie werden schön abwarten und um dich herumtanzen, um einzeln anzugreifen.
- Wenn jemand mit einem Kopftreffer zu Boden geht, hat er nie ernsthafte Verletzungen. Es sei denn, es passt ins Drehbuch.
- Polizisten arbeiten grundsätzlich mit Partnern zusammen, die das genaue Gegenteil von ihnen sind.
- Wenn sie unter sich sind, sprechen Ausländer grundsätzlich in der Landessprache, auch wenn sie's bestenfalls radebrechend sprechen.
- Wenn du eine Kettensäge brauchst, ist eine da.
- Jedes Schloss kann kinderleicht mit einer Büroklammer oder einer Scheckkarte geknackt werden. Ausser es gehört zu einem brennenden Gebäude und ein Kind ist drinnen eingesperrt.
- Ein elektrischer Zaun, der stark genug ist, um einen Dinosaurier umzuhauen, wird an einem achtjährigen Kind keinen bleibenden Schaden hinterlassen.
- Nachrichtensendungen enthalten zumindest einen Beitrag, der dich persönlich betrifft.
- Weglaufende Frauen stolpern immer und verdrehen sich dabei den Knöchel.
- Kugeln prallen von Supermann ab, aber er wird sich ducken, wenn die Waffe nach ihm geworfen wird.
- Die bösen Jungs verlieren immer.
- Jede Frau, die unverheiratet Sex hatte, stirbt spätestens eine Stunde später.
- Pferde sind unempfindlich gegen Kugeln, Schwerter, Pfeile und Speere, stolpern aber über ein Büschel Gras im schlechtestmöglichen Moment. (Wenn der Reiter eine Frau war, wird sie sich den Knöchel verdrehen, hatte sie zuvor Sex, war's das).
- Alle Priester sind aus Irland.
- Kellnerinnen sind aus Georgia, Kellner aus New York.
- Darsteller aus Soap Operas sind (leider!) unsterblich.
- ... es sei denn, sie wollen mehr Geld.
- Autos passen in Garagen.
- Gottes Stimme ist ein tiefer Bass, mit einem wohlklingenden Echo.
- Auf Raumschiffen gibt es keine Toiletten.
- Dazu passend: Hochbeamen ist schwerer als Runterbeamen.
- Der naive Flüchtling, Auswanderer, etc., der nur einen einzigen banalen Wunsch hat, z. B. die Freiheitsstatue zu sehen, überlebt nicht mal die erste halbe Stunde des Films.
- Alle talentierten Kinder haben saufende, prügelnde oder verständnislose Eltern.
- In Horrorfilmen finden halbnackte Zerstückelungsopfer nie den sicheren Weg in die Freiheit, sondern immer das einzige Zimmer, aus dem es keinen Ausweg gibt.
- Autos springen in dunklen Wäldern nicht an.
- Jeder Held, der vor drohenden Gefahren/Katastrophen warnen will, scheitert zunächst an einem dickbäuchigen, donutfressenden Polizisten oder Möchtegern-Experten.
- Der Held, der seine Mieze (Kind/Freund) aus grosser Not erretten kommt und vom Bösewicht überrascht wird, bindet niemals erst den Gefangenen los.

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Papa Schlumpf

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   Donnerstag, 26.08.2004 20:15 11 


Sorry,
aber gähn, haaaast mal was neues?
Ist ned bös gemeint.
Von den Schinken, habe ich mehr als genug und der ist mehr alt..

Bringt Kracher. Nehmt es mir bitte nicht übel.

Gruß
Papa Schlumpf

Der ist zwar nicht aktuell, aber dennoch gut:

Es war einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau.

Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war,

heirateten sie. Die Hochzeit war einfach perfekt.

Und ihr Leben zusammen war selbstverständlich ebenso perfekt.

An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend

fuhr dieses perfekte Paar eine kurvenreiche Straße entlang,

als sie am Straßenrand jemanden bemerkten,

der offenbar eine Panne hatte.

Da sie ein perfektes Paar waren, hielten sie an, um zu helfen.




Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke.

Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten,

lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt seinen Geschenken in ihr Auto.

Und bald waren sie daran, die Geschenke zu verteilen.


Unglücklicherweise verschlechterte sich die (ohnehin schon schwierigen)

Straßenbedingungen immer mehr, und schließlich hatten sie einen Unfall.

Nur einer der drei überlebte. Wer war es?







(Die Antwort steht weiter unten.)


















Es war die perfekte Frau.

Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte.

Jeder weiß, dass es keinen Weihnachtsmann gibt,

und erst recht keinen perfekten Mann.









Für Frauen endet dieser Text hier!! (Männer bitte weiterlesen.)



















Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt,

muss die perfekte Frau am Steuer gesessen haben.

Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat!



Wenn Sie übrigens eine Frau sind und dies lesen,

wird dadurch noch etwas bewiesen:

Frauen tun nie das, was ihnen gesagt wird!

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   Freitag, 03.09.2004 22:47 12 


Ein Mann hat super Tickets für das EM 2004-Finale. Als er sich hinsetzt kommt ein anderer Mann vorbei und fragt ihn ob der Platz neben ihm schon besetzt wäre.

"Nein", sagt dieser, "der Platz ist frei."
"Das ist ja unglaublich!" sagt der andere Mann. "Wer auf dieser Welt hat einen so guten Platz für das EM 2004-Finale, das größte Sport-Event in diesem Jahr, und nutzt ihn nicht?"

Darauf antwortet der Mann, "Eigentlich gehört er mir. Meine Frau sollte mit mir kommen, doch sie musste passen. Dies ist das erste Finale, welches wir, seitdem wir verheiratet sind, nicht zusammen schauen."

"Oh..das tut mir leid. Konnten Sie keinen anderen finden, der mit ihnen kommt? Einen Freund, einen Verwandten oder einen Nachbarn...?"

Der Mann schüttelt den Kopf. "Nein, die sind alle bei Ihrer Beerdigung."

vier Männer sitzen in einer Bar und diskutieren über das Leben. Nach einiger Zeit ging einer auf die Toilette, die anderen blieben sitzen. Der Erste sagte: "Ich war wirklich verängstigt, dass mein Sohn ein Verlierer wird. Er fing an, Autos zu waschen. Dann bekam er die Chance, Verkäufer zu werden und verkaufte dabei so viele Autos, dass er die Firma kaufen konnte. Er ist heute so erfolgreich, dass er sogar seinem besten Freund einen Mercedes zum Geburtstag schenken konnte." Der Zweite berichtete: "Ich war ebenfalls in Sorge, dass mein Sohn ein
Verlierer wird. Er war Hilfsgärtner für einen Häusermakler. Dann kriegte er die Chance und wurde selber ein so erfolgreicher Makler, dass er seinem besten Freund ein Haus zum Geburtstag schenken konnte." Der dritte antwortete: "Ich war anfangs ganz sicher, dass mein Sohn ein Verlierer wird. Er putze die Boeden der Börse, bis er die Chance bekam, selber daran teilzunehmen. Er verdiente dabei soviel Geld, dass er seinem besten Freund sogar 1 Million Dollar zum Geburtstag schenkte." Der Vierte kam von seinem Geschäft zurück. Die drei anderen erklärten ihm, dass sie sich über ihre Kinder unterhielten. Da sagte der Vierte: "Mein Sohn ist leider ein Verlierer geblieben! Er begann als Friseur und ist dies seit 15 Jahren. Dann habe ich herausgefunden, dass er schwul ist und viele Boyfriends hat. Aber ich sehe die gute Seite: Seine Boyfriends schenkten ihm einen Mercedes, ein Haus und 1 Million Dollar zum Geburtstag..."

Oma macht sich fertig, um mit dem Rad wegzufahren.
Fragt klein Erna: "Wo fährst du denn hin?"
"Zum Friedhof, mein Kind."
"Und wer bringt das Rad wieder nach Hause?"

Mutter schimpft mit ihrer Tochter:
"Das ist also die Jugend von heute: mit 16 jeden Abend mit nem
anderen Kerl in die Disco, aber Mutters dreißigsten Geburtstag vergessen..."

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   Samstag, 11.09.2004 22:18 13 


Eines Tages war ein Holzfäller damit beschäftigt, an einem Baum einen Ast
abzuschlagen, der über den Fluss ragte. Da fiel ihm die Axt in den Fluss.
Der Mann weinte so bitterlich, dass Gott erschien und nach dem Grund für
seine Verzweiflung fragte. Der Holzfäller erklärte, dass seine Axt in den
Fluss gefallen sei. Da stieg Gott in den Fluss und, als er wieder hoch kam,
hielt er eine goldene Axt in seinen Händen: "Ist das deine Axt?", fragte er.
Der Holzfäller antwortete: "Nein." Da stieg Gott wieder ins Wasser und kam
diesmal mit einer silbernen Axt wieder: "Ist das deine Axt?", fragte er.
Wieder verneinte der Holzfäller. Beim dritten Versuch kam Gott mit einer
eisernen Axt zurück, und er fragte wieder: "Ist das deine Axt?" "Ja!" sagte
der Holzfäller diesmal. Gott war über die Ehrlichkeit des Mannes so erfreut,
dass er ihm alle drei Äxte gab.

Der Holzfäller ging damit glücklich nach Hause. Einige Tage später ging der
Holzfäller wieder am Fluss entlang, diesmal mit seiner Ehefrau. Plötzlich
fiel diese ins Wasser. Als der Mann laut anfing zu weinen, erschien Gott
wieder und fragte nach dem Grund. "Meine Frau ist ins Wasser gefallen",
antwortete ihm der Mann schluchzend. So stieg Gott in den Fluss, und als er
wieder hoch kam, hatte er Jennifer Lopez in seinen Händen: "Ist das deine
Frau?" fragte er den Holzfäller. "Ja!" schrie der Mann. Gott war wütend und
brüllte den Mann an: "Du wagst es, mich zu belügen? Ich sollte dich
verdammen!" Der Holzfäller flehte: "Bitte lieber Gott, vergib mir! Wie hätte
ich es denn machen sollen? Wenn ich 'Nein' bei Jennifer Lopez gesagt hätte,
wärst du beim nächsten Mal mit Catherine Zeta-Jones zurückgekommen. Wenn ich
dann wieder 'Nein' gesagt hätte, wärst du beim dritten Mal mit meiner
Ehefrau wiedergekommen, bei der ich dann 'Ja' gesagt hätte. Und dann hättest
du mir alle drei mitgegeben. Aber, lieber Gott, ich bin ein armer Mann und
nicht in der Lage, alle drei Frauen zu ernähren. Nur aus diesem Grund habe
ich beim ersten Mal 'Ja' gesagt."

Was ist die Moral dieser Geschichte?

Männer lügen nur aus ehrenhaften und verständlichen Gründen!!!


Und meine neutralbasierte Ami-Moral lautet...
1. die Geschichte beweist Frauen ein und für alle Mal, wie Männer es mit
denen gut meinen 2. ich hätte verdammt nochmals die Wahrheit gesagt
(vielleicht wäre anschließend einen Austausch zw. Jennifer und Verona
möglich)

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   Montag, 13.09.2004 18:43 14 


Der ist zwar schön älter, erklärt es aber super 2smil

Kleine Einführung in die Lehren des Marketing

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der
anderen Seite des Raumes. Du gehst zu ihr und sagst: "Hallo, ich bin
großartig im Bett, wie wärs mit uns?"

Das nennt man Direct Marketing.


Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der
anderen Seite des Raumes. Du gibst einer Freundin einen Hunderter.
Sie steht auf und sagt: "Hallo, mein Freund dort hinten ist großartig
im Bett, wie wärs?"

Das ist Werbung.


Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der
anderen Seite des Raumes. Du gibst zwei Freundinnen von Dir einen
Hunderter, damit sie sich in Hörweite des Mädchens stellen und
darüber sprechen, wie großartig Du im Bett bist und wie heiß du bist.

Das nennt man Public-Relations.


Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der
anderen Seite des Raumes. Du erkennst sie wieder. Du gehst zu ihr
rüber, frischst ihre Erinnerung auf und bringst sie zu Lachen und
Kichern. Und dann wirfst Du ein: "Hallo, ich bin großartig im Bett,
wie wärs mit uns?"

Das ist Customer Relationship Management.


Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der
anderen Seite des Raumes. Du ziehst Deine tollen Klamotten an, läufst
herum und spielst Mr. Beschäftigt. Du setzt Dein bestes Lächeln auf,
läufst herum und spielst Mr. Sympathisch. Du frischst Deinen
Wortschatz in Deinem Gedächtnis auf und spielst Mr. Höflich. Du
unterhältst Dich mit sanfter und weicher Stimme, Du öffnest die Tür
für alle Frauen, Du lächelst wie ein Traum, Du verbreitest eine Aura
um Dich herum, Du spielst Mr. Gentleman und dann gehst Du zu dem
Mädchen und fragst: "Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wärs mit
uns?"

Das ist Hard Selling.


Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der
anderen Seite des Raumes. SIE KOMMT HERÜBER und sagt: "Hallo, ich
habe gehört, dass Du großartig im Bett bist, wie wärs mit uns?"

Nun, DAS, sehr geehrte Damen und Herren, ist die KRAFT DER MARKE.


Du gehst auf eine Party - langweilst alle mit Deinen nichtssagenden
Aussagen - ein Schwarm von Mädchen kommt zu Dir und sagt: "Hallo, wir
haben gehört, Du bist gar nicht so gut im Bett und trotzdem gehen
alle mit Dir dorthin. Irgend etwas muss an Dir dran sein - wir zahlen
jeden Preis - aber bitte lass' uns mit Dir ins Bett gehen !"

Nun: DAS mein staunendes Publikum ist ... SAP ...

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   Donnerstag, 30.09.2004 23:12 15 


Ein Junge und ein Mädchen sind zusammen. Das Mädchen lädt den Jungen zu Ihren Eltern ein. Der Junge hat aber kein Tronsport um dorthin zu kommen, Die bussen fahren nur einmal pro Tag, und er hat kein auto. ER geht also zu einem Kollegen und fragt ob er sein Fahrrad nahmen kann um dorthin zu kommen. Der Kollege ist damit einverstanden, aber er hat ein neues Sattel aus empfindlichen leder. er sagt also ihm: "wenn es anfängt zu regnen schmier den sattel mit Vasiline ein". OK sagt er und fährt hin. Er stelt den Fahrad drausen ab und geht hinein. Sie essen und der Vater fragt wer jetzt abspült. Niemand meldet sich. Dann sagt er Wir spielen ein Spiel, wer zu erst ein Ton von sich gibt der spült. Alle sind einverstanden und schweigen. 1St,2ST... Dem Jungen wird langweilig der nimmt seine Freundin legt sie auf den boden und mach mit ihr rum. Der vater kiregt soooo ein Kopf aber schweigt. Der junge ist fertig setzt sich wieder hin. Nach einer stunden wird ihm wieder langweilig der nimmt die Frau von dem mann, legt sie auf den Boden und mach mit ihr rum. Der Vrater kriegt sooooooooo Ein Kopf , aber schweigt immmer noch. Der ist wieder fertig und setzt sich hin. Nsch ca. 1 Stunde merkt der Junge dass es jetzt anfängt zu regnen, er geht also zu seiner jacke und holt schweigend die tube Vasiline. In dem moment springt der Vater schreiend von dem Sofa :" Ich spüls ja schon ab...!!! "


Ein junger Farmer spricht mit seinem Arzt:
"Mit meiner Ehe geht's nicht gut", klagt er. "Meine Frau ist zu anspruchsvoll."
"Du musst zaertlich zu ihr sein, ab und zu mal kuessen. Eine Frau wie sie muss befriedigt werden."
"Aber ich hab nie Zeit", sagt der Bauer. "Von morgens bis abends bin ich auf dem Feld, und wenn ich gerade mal Lust habe, ist sie nicht in der Naehe."
"Dann nimm dein Gewehr mit aufs Feld, und wenn du mal scharf bist, feuerst du in die Luft. Dann weiss deine Frau, dass sie sofort kommen soll."
Einige Wochen laesst der Bauer sich nicht beim Arzt sehen. Dann kommt er mit haengendem Kopf in die Praxis.
"Was ist?" fragt der Arzt. "Hat es nicht geklappt?"
Am Anfang schon", sagt der Bauer. "Aber vor drei Wochen hat die Jagdsaison angefangen, und seitdem hab ich sie nicht mehr gesehen..."

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