|
|
Walkman 
Avatare sehen nur Mitglieder von SE-World!
Fachbeiträge: 294
Dabei seit: 28.12.2007
Herkunft: Hannover\Kayseri Handys: K610i@W660i Provider: D2Vodafone
Status: Offline
|
AW: High-End Cybershot - Slider: Codename Shiho (K |
Donnerstag, 27.03.2008 23:26 49 |
@ Blitzwürfel und an alle.
Die Sogenannten 2 Millionen MegaPixel entsprechen 2 Giga-Pixeln.
(Es gibt schon Proto Digital Kamera's mit einer auflösung von bis zu 12 Giga-Pixeln)
2 Mega Pixel entsprechen wie jedem schon bekannt gleich 2 Millionen Pixeln.
|
 |
|
RabbiTec 

Avatare sehen nur Mitglieder von SE-World!
Fachbeiträge: 39
Dabei seit: 07.03.2008
Herkunft: Deutschland Handys: altes Samsung Klapphandy Provider: E-Plus
Status: Offline
|
AW: High-End Cybershot - Slider: Codename Shiho (K |
Freitag, 28.03.2008 01:41 55 |
Also ich habe das schon irgendwo mal Gepostet und tu das gerne nochmal (hab ja Ferien)
Man wird mit keiner Digitalkamera der Welt (schon garnicht mit einer Handykamera) solche Bilder erhalten wie mit einer Filmkamera. In einer bemerkennstwerten Reportage habe ich mal gesehen wie ein Weltberühmter Fotograph mit einer kleinen Digi.Cam. herumlief und alles "Probefotographierte". Beim "Endportrait" benutzte er eine Filmlochkamera aus den Anfängen des 20 Jahrhunderts!
Das Ausschlaggebende ist in diesem Fall die Körnung des Filmmaterials:
Kleinste Bausteine s.g Moleküle werden belichtet und es finden chemische Reaktionen statt, die dann das Bild entstehen lassen.
In der Digitalen Technologie versucht man der Natur nachzueifern und "kopiert" diese Moleküle durch möglichst kleine und viele Fotosensoren.
Nun habe ich den Link von wueyue gelesen (an dieser Stelle danke dafür )
und muss doch einiges bemengeln (ich greife es nicht irgendwo her: studiere selber Physik und nahe Verwandte von mir sind in der Optik- Laser Technologie tätig).
Wie in dem Artikel schon geschrieben wurde hängt die Bildqualität auch davon ab, wie man das Bild später betrachtet bzw. in welcher Größe man es ausdruckt: Mehr Pixel, desto größer kann man das Bild später Drucken, ohne die einzelnen Pixel später zusehen (nagut der Drucker setzt da auch Grenzen)
Das mit dem Bildrauschen, (was ausdrücklich in voller Länge in diesem Artikel bemähgelt wurde), lässt sich durch ein gutes Linsensystem, dass für gleichmäßige und ausgleichende Belichtung der Fotoelektronik sorgt
, sehr gut becheben. Dabei nimmt so ein Linsensystem nicht wirklich viel Platz in anspruch und würde locker in die Dicke eines Mobiltelephones passen. Problem sind die Kosten die dann entstehen für die optische Berechnung und die Vertigstellung solcher Gläser. So ein Handy würde dann ein paar Tausende kosten!
Die Elektronische entrauschung soll ja nicht so ganz funktionieren, bleibt also zu hoffen, dass optische Systeme billiger werden
MfG (Tut mir Leid, aber ich musste an dieser Stelle klug********)
Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet. Das letzte Mal von RabbiTec am 28.03.2008 01:41.
|
 |
|
brindamour 
  
Fachbeiträge: 138
Dabei seit: 19.03.2006
Herkunft: Wien Handys: so einige...
Status: Offline
|
AW: High-End Cybershot - Slider: Codename Shiho (K |
Freitag, 28.03.2008 11:06 57 |
Auch wenn du Refenzen zu deiner Person auch gleich in deinen Beitrag hinein gibst, werden gewisse Sachen nicht wahrer:
 |
Das mit dem Bildrauschen, (was ausdrücklich in voller Länge in diesem Artikel bemähgelt wurde), lässt sich durch ein gutes Linsensystem, dass für gleichmäßige und ausgleichende Belichtung der Fotoelektronik sorgt |
 |
|
Bildrauschen hat nichts mit gleichmäßiger Ausleuchtung zu tun. Rauschen sind Fehlsignale, die prinzipiell immer da sind (Grundrauschen), jedoch störend werden, wenn die Lichtsignale, die einzelne Pixel bekommt, elekronisch stark verstärkt werden müssen (Vergleiche hohen ISO-Stufe). Verstärkungen führen immer zu Fehlern und je mehr Pixel sich die Lichtmenge teilen müssen, desto stärker müssen die einzelnen Pixel verstärkt werden. (vgl. z.B.: Link Ist gut und einfach erklärt.)
Die CMOS-Sensoren der Handys sind viel kleiner als die CCDs von Kompakt-Knipsen oder gar Spiegelreflex-Kameras (CMOS und CCD). Man sagt, dass die Bildqualität sogar bei den Kompakten bei 6-7 Megapixel am besten war, die jetzige Generation mit 12 und 14 MP müssen schon bei ISO 100 so stark intern entrauscht werden, was nätürlich Bilddetails zerstört und somit der Megapixelvorteil zunichte gemacht wird. Fotografien verkommen zu aquarellartigen Bildern.
 |
In der Digitalen Technologie versucht man der Natur nachzueifern und "kopiert" diese Moleküle durch möglichst kleine und viele Fotosensoren.
Nun habe ich den Link von wueyue gelesen |
 |
|
Das ist nicht ganz richtig. Wenn es keine Marketingabteilungen gäbe, sondern Kameras nach rein bildtechnischen Gesichtspunkten entwickelt werden würden, würde man schauen, dass man einen möglichst großen Chip mit möglichst großen Pixel baut, um möglichst viel Licht einzufangen.
Ich persönlich halte 5 MP bei Handychips schon für zuviel, 8 wird ein negativer Wahnsinn.
Noch etwas für die, die einen optischen Zoom fordern: In der DSLR-Fotografie werden gern und oft und vor allem von Profis Festbrennweiten genommen, weil hier die Linsen auf diese fixe Brennweite zugeschliffen werden und somit die beste Qualität liefern. Zooms bilden immer einen Kompromiß.
Es ist klar, dass dies bei der Bildqualität von Handys zu vernachlässigen ist, aber nutzt doch den Fuss-Zoom! Ist genauso effektiv, man muß sich halt ein bisserl bewegen... 
Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet. Das letzte Mal von brindamour am 28.03.2008 11:12.
|
 |
|
m-one 
      
Avatare sehen nur Mitglieder von SE-World!
Fachbeiträge: 1021
Dabei seit: 07.07.2005
Handys: W800i @ K750i - W890i Provider: VF - congstar Firmware: R1FA035 WE
Status: Offline
Themenstarter
|
AW: High-End Cybershot - Slider: Codename Shiho (K |
Freitag, 28.03.2008 14:10 58 |
Zum Thema der Flüssiglinsen hört man seit Mitte 2006, zumindest im offiziellen Bereich, so gut wie nichts mehr.
Es gibt genau 2 Hersteller, die an der Forschung und Entwicklung der Flüssiglinsen arbeiten: Varioptik und Philips.
Bekannt ist, dass Varioptik das erste serienreife Kameramodul mitsamt der Flüssiglinse bereits 2005 auf der CeBIT
vorgestellt hat, und Samsung Electronics enger mit Varioptik zusammenarbeitet.
Von Sony Ericsson ist zu diesem Thema noch nichts bekannt.
Die Idee und das Funktionsprinzip ist revolutionär. Schaut man sich aber auf der Homepage von Varioptik um, so sieht man
im Produktbereich nur 2 aktuelle Produkte für Handycam-Anwendungen. Alle anderen Produkte sind in der Produktion eingestellt worden.
Insgesamt sieht mir das Ganze danach aus, dass das Projekt eingeschlafen zu sein scheint, da es wohl noch mit der Implementierung
größere Probleme gab.
Hier das Funktionsprinzip einer solchen Flüssiglinse:

Letzten Endes ist mir nur etwas von einem Modul mit max. 5 Megapixeln mit dieser Linsenkombination bekannt.
Ich gehe nicht davon aus, dass Sony Ericsson - trotz deren Innovationsdrang dieses Jahr - mit derartigen Überraschungen auftrumpfen wird.
Interessant in diesem Zusammenhang dürften Kodak's neue Chips mit panchromatischen Sensoren sein.
Mehr dazu hier .
Weitere Infos:
http://z-pod.de/archives/4-Z !-Episode-4-Fluessiglinse.html
Infos zur Alternativtechnologie:
http://www.dkamera.de/news/kuenstlicher-...ngesetzt-werden 
Das Thema ist wirklich sehr interessant, hat aber nicht wirklich viel mit dem Thema des K850i-Nachfolgers zu tun,
deshalb bitte ich nunmehr um keine weiteren ausschweifenden Diskussionen zu der genannten Thematik, Danke 
Dieser Beitrag wurde 1 mal bearbeitet. Das letzte Mal von m-one am 28.03.2008 15:08.
|
 |
|
Diesen Thread durchsuchen:
Zur Zeit in diesem Thread aktiv:
1 Gast
Statistik:
Dieses Thema ist 164 Tage alt und wurde bisher 44245 Mal aufgerufen.
Es befinden sich insgesamt 316 Antworten auf 22 Seiten.
Das Thema wurde von m-one begonnen.
|