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Dieser Artikel wurde erstellt durch Sneff. Veröffentlicht: Freitag, 14.09.2007 21:12. Weiterverwendung des Artikels ist untersagt. © SE-World
IMEI - Die Fahrgestellnummer des Handys
Allgemeine Informationen: Die IMEI (International Mobile Equipment Identify) ist eine Nummernfolge, welche jedes Handy eindeutig identifiziert. Diese Nummer befindet sich am Gerät selbst (meist im Mittelteil unter dem Akku) und auf der Originalverpackung in Form von Ziffern sowie einen Standard-Barcode: Zudem kann man über die Tastenkombination *#06# die IMEI auf dem Gerät anzeigen lassen. Stimmen Geräte-IMEI und die IMEI auf dem Aufkleber oder Verpackung nicht überein, stimmt etwas nicht. Die Geräte-IMEI ist leider vor Änderungen nicht geschützt und kann durch diverse Flashtools überschrieben werden. Hingegen gibt es einen weiteren Speicherort der IMEI im UEM-Chip des Handys, die in XOR-Verschlüsselung abgelegt ist. Durch diese Absicherung lässt sich die Authentizität der angezeigten IMEI überprüfen. So ist die IMEI aufgebaut: Vor Januar 2003: TAC-FAC-SN-C Zwischen Januar 2003 und April 2004: TAC-00-SN-C Nach April 2004: TAC-SN-C TAC: Setzt sich aus einem Länder/Hestellercode (erste beiden Ziffern) und der Modellidentifikation zusammen. Die TAC ist bei Geräten der gleichen Modellreihe identisch. SN: Seriennummer des Mobiltelefons FAC: Ein Ländercode, der Information über das Fertigungsland gab C: Eine Prüfsumme, die aus den restlichten Teilen der IMEI berechnet wird. Eine aktuelle IMEI besteht aus 8 TAC-Ziffern, 6 Seriennummern-Ziffern und einer Prüfsumme. Bei jedem Booten des Handys wird die Prüfsumme mit der restlichen IMEI verglichen, um einer falschen IMEI vorzubeugen. Ist die Prüfziffer falsch, ist das Handy nicht nutzbar.
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