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Cofrap 
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Mittwoch, 04.07.2007 17:46 1 |
Index:
- Teil 1- Vorwort / Einleitung
- Teil 2 - Die ersten Schritte
- Teil 3 - Aus Groß mach Klein, Bilder skalieren.
- Teil 4 - Highlights, wie erstellen wir ...es solche sind? Eine Post Serie mit happy End?!
- Teil 5 - Highlights die zweite. Farbverläufe, verlaufen im Fenstergewirr?
- Teil 6 - Highlights die dritte. Transparenz, blicken wir durch?
- Teil 7 - Highlights die letzte. Ebenen, drunter und drüber?
- Teil 8 - Animation, Daumenkino selbst gemacht. Teil Eins, Theorie
- Teil 9 - Animation, Daumenkino selbst gemacht. Teil Zwei, Praxis.
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Vorwort
Dieses Tutorial ist für alle Die welche mit Gimp noch keine Erfahrung gesammelt haben, und an Diejenigen welche es schon mal mit Gimp versucht haben und von der Komplexität des Programms abgeschreckt wurden.
Ich kann hier unmöglich alle Funktionen in allen Einzelheiten beschreiben. Dafür ist weder ist dieses Forum gedacht, noch reichen meine bescheidenen Kenntnisse in Gimp dafür aus.
Ich werde aber, für alle Diejenigen welche sich tiefer in Gimp einarbeiten wollen, ein paar nützliche Links vorstellen. Wer diesen Links folgt wird Foren finden welche sich an Einsteiger aber auch an Fortgeschrittene wenden.
Dieses Tutorial soll vor allem Theme Autoren (und solchen die es werden wollen) einen Einstieg in dieses Programm ermöglichen. Deshalb werden sich die verschiedenen Anleitungen darauf beschränken wie man Highlights erstellt und wie man Bilder vernünftig bearbeitet.
Aber keine Sorge, auch das erstellen von vernünftigen Highlights benötigt verschiedene Werkzeuge so das am Ende ein jeder, der sich eingehend mit diesem Tutorial beschäftigt hat die wichtigsten Werkzeuge und Arbeitsvorgänge von Gimp verstehen sollte.
Natürlich beantworte ich auch gerne Fragen und versuche auch im Bedarfsfall noch detaillierter auf Einzelheiten einzugehen. Dennoch kann ich hier nur einen Einstieg vermitteln.
Des Weiteren bitte ich Euch, hier nur die wirklich wichtigen Fragen zu stellen. Lob und Kritik sind zwar willkommen, blähen ein solches Tutorial aber auch meist unnötig auf worunter dann die Übersichtlichkeit leidet.
Deswegen, und natürlich weil ich nicht alle Themen auf einmal behandeln kann, fragt am Anfang bei mir per PN nach ob ich auf dieses, oder jenes Thema einzugehen gedenke.
So, dann viel Spaß mit Diesem Tutorial für Angefangene und zukünftige Fortgelaufene 
Gruß Cofrap
Einleitung
Was ist Gimp? Und warum Gimp?
Die erste Frage ist recht einfach beantwortet. Einerseits weil ich das aus Platzgründen hier nicht kann.
Aber vor allem weil die gute Tante Wiki das viel besser kann als ich. Alles Wissenswerte über die Entstehung, die Basis auf welcher die „Freeware“ Gimp rechtlich steht, und viele interessante Links findet ihr unter anderem dort.
http://de.wikipedia.org/wiki/GIMP 
Auch die zweite Frage lässt sich schnell beantworten. Gimp sollte jeder nutzen der Interesse hat eine hochwertige Software zu nutzen. Gimp wird oft mit Adobe Photoshop verglichen und das völlig zu recht.
Dennoch sollte man erwähnen dass Gimp nicht alle Funktionen von Adobe Photoshop beherrscht. Aber man kann sagen das Derjenige, dem die Möglichkeiten von Gimp nicht mehr reichen sich auf einen derart hohen Niveau bewegt das er vermutlich gerne bereit ist die fünfhundert Euro für den Photoshop auszugeben.
Deshalb, weil Gimp die Möglichkeit bietet völlig kostenlos ein hochwertiges Softwareprodukt zu nutzen, sollte man Gimp nutzen.
Wo bekomme ich Gimp? Und wie installiere ich Gimp?
Zuerst sollte man darüber reden wie man Gimp installiert.
Zum Programm Umfang gehören verschiedene Dateien, einmal das Hauptprogramm
„The GIMP für Windows” Version 2.2.15.
Dann noch die GTK+2 Runtime Environment Version 2.10.11, für Windows 2000, XP, und neuer.
Oder die GTK+ 2 Runtime Environment Version 2.6.10-20050823, für Windows 98/ME and NT 4)
Stand dieser Versionen ist der 04.07.2007, zukünftig können höhere Versionen erscheinen.
Hierbei sollte man beachten das die Versionsnummern bei Gimp einen tieferen Sinn haben. Gerade Versionsnummern (2.2.XX) sind stabile Versionen. Diese haben vielleicht noch nicht die allerneuesten Funktionen eingebaut, stürzen aber auch nicht ab.
Ungerade Versionsnummern (2.3.XX) gelten als unstabil und sind für Entwickler und Programmierer einerseits gedacht, anderseits für Leute welche das Gimp Projekt als Betatester unterstützen möchten. Diese Versionen können häufiger abstürzen.
Runterladen kann man diese, die wichtigsten Dateien hier, der erste Link ist die Hauptseite vom Gimp für Windows, der zweite führt zur Seite wo man die stabile Version runterladen kann. Diese Download Quelle ist eigentlich die beste. Diese Version habe ich selbst, es gibt andere wo die Installationsroutine nicht hundertprozentig funktioniert.
http://gimp-win.sourceforge.net 
http://gimp-win.sourceforge.net/stable.html 
Hier kann man sich dann noch nützliche Zusätze runterladen. Die Gimpversion dieser Seite ist aber schon veraltet. Hier gibt es (unter Installationen) das Animationspaket, die Gimp Hilfe, und das (ins deutsche übersetzte) Buch „Grokking the Gimp“
http://www.wingimp.de/ 
Nun aber endlich, Aktion! 
Zuerst sollte man die GTK+2 Version für sein Betriebsystem installieren. Hierbei kann man zugleich die Sprache festlegen in welcher Gimp später arbeitet.
Dann installiert man Gimp, und anschließend die Zusätze. Wenn dann alles glatt gegangen ist sollte Gimp ohne Probleme starten.
Gimp startet nicht, was tun?
Manchmal kommt es bei der Installation vor das die Verzeichnisstruktur nicht korrekt ist.
Wenn Gimp nicht startet, dann schaut euch mal die Ordnerstruktur an, die sieht dann vielleicht so aus
--:\Programme\GIMP-2.0\share\gimp\gimp\2.0\menus
Wie man sieht gibt es den Ordner Gimp zweimal ineinander verschachtelt, da liegt dann der Fehler. Nun müsst ihr den Ordner (mitsamt Inhalt) „2.0“ in den übergeordneten „Gimp“ Ordner kopieren, den überzähligen, also den untergeordneten Ordner „Gimp“ könnt ihr dann löschen.
Ich habe bei meinen PC die Erfahrung gemacht das Gimp sich weigert mit einem Hyperthreading Prozessor zusammen zuarbeiten. Nachdem ich die Funktion des Hyperthreading im Bios abgeschaltet hatte lief Gimp einwandfrei.
Wie es sich mit Dual Core Prozessoren verhält kann ich nicht sagen, sollte es hier Jemanden mit entsprechender Erfahrung geben, so wäre die Information hier willkommen.
Wo finde ich weitergehende Tipps, Tricks und Hilfe?
Diese beiden Tipps helfen Dir nicht weiter? Dann muss ich Dich leider auch an die folgenden Links verweisen. Sorry
Hier habe ich mal eine kleine Auswahl von deutschsprachigen Foren verlinkt. Da man auf diesen Seiten wiederum Links zu anderen Gimp Seiten finden kann sollten sie ausreichen.
Bei diesen Foren kann man sich schlau machen wenn man Funktionen nutzen will welche ich hier nicht erklären werde. Zum Beispiel das Arbeiten, das erstellen, und das speichern von neuen Pinseln. Oder das Einbinden von neuen Filtern und neuen Scripten. Auch findet man hier, von richtigen Profis, Tutoriale für Effekte die ich hier ebenfalls nicht vorstellen kann.
(Auch weil ich selbst bei weitem nicht so gut bin, und ich nicht vorhabe hier die Arbeit von anderen als meine Auszugeben. )
Und, wiegesagt, wenn probleme mit der installation von Gimp oder dem ausführen auftreten, dann findet ihr dort richtige Hilfe.
http://www.gimpusers.de/ 
http://www.gimpforum.de/ 
http://www.gimp-werkstatt.de/ 
So, das ist der erste Teil des Gimp Tutorial, weitere werden folgen.
Bedenkt bitte dass ich dieses Tutorial für Anfänger schreibe, wenn Ihr also schon das meiste wisst, dann denkt daran das es trotzdem auch User gibt die noch nicht soweit sind. Für diese schreibe ich das ganze so ausführlich, nicht um die Masse für blöde zu verkaufen 
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Cofrap 
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Donnerstag, 05.07.2007 16:37 2 |
Die ersten Schritte
Wenn man Gimp startet dann öffnen sich, eventuell, mehrere Fenster. Welche und wie viele, das kann man auch selbst beeinflussen.
Wenn Gimp geschlossen wird merkt es sich die noch offenen Fenster und öffnet genau diese beim nächsten Start.
Jetzt wollen wir uns aber auf das Hauptfenster konzentrieren. „The Gimp“
Dieses Fenster ist sehr aufgeräumt, und bedarf keiner großen Erklärung. Man sieht die Werkzeuge, kann die Vorder- und Hintergrundfarbe einstellen. Man sieht auch welcher Pinsel aktiv ist, welches Muster zuletzt benutz wurde ebenso wie den aktuellen Farbverlauf.
Ganz unten sieht man noch (wenn eingestellt) eine kleine Version des Bildes welches aktuell bearbeitet wird.
Das Bild im Anhang stellt die einzelnen Bereiche dar.
Zu den Bildern möchte ich noch anmerken das ich bewusst eine grobe Jpeg Komprimierung gewählt habe. Die Qualität könnte besser sein, aber das will ich nicht. Immerhin kostet das alles auch Speicherplatz und den will ich nicht verschwenden. Die alternative wäre die Bilder bei Imageshack hoch zu laden. Wenn da dann aber mal was ist, wäre das Tutorial ohne Bilder recht witzlos.
Jetzt will ich erst einmal auf die Menuleiste eingehen. Allerdings werde ich nur auf die Optionen eingehen welche eine Erklärung benötigen. Wer nicht weiß wie man eine schon vorhandene Datei öffnet ist mit Gimp ohnehin eher überfordert. Selbst ein Anfänger sollte hier schon Vorkenntnisse haben 
Datei
- Neu
Damit könnt ihr eine neue Datei erstellen. Es öffnet sich ein Fenster in dem ihr, entweder eine bestehende Vorlage öffnen könnt, oder aber die Breite und die Höhe direkt angebt. Dann könnt ihr noch angeben ob Ihr mit Pixel oder Zentimetern arbeiten wollt.
Bei den Erweiterten Einstellungen könnt ihr die Auflösung des Bildes angeben, und einstellen ob ein RGB oder ein Graustufenbild erstellt werden soll.
- Einstellungen
Hier könnt ihr das Aussehen, und das Verhalten von Gimp festlegen. Auch hier sind die meisten der Einstellung selbsterklärend, oder sind für den Anfänger erstmal nicht von Belang.
Nur auf eine Option will ich deshalb eingehen.
Klickt, auf der linken Seite, den Punkt „Werkzeugeinstellungen“ an. Dann stellt ihr bei „Skalierung“ die voreingestellte Interpolationsart als „Kubisch (am besten)“ ein.
Dies bedeutet das alle Bilder beim skalieren in der höchsten Qualitätsstufe bearbeitet werden. Der Zeitunterschied ist vernachlässigbar, aber der Qualitätsgewinn sehr groß.
Durch das Einstellen erspart man sich dies bei jedem Bild, und als Theme Autor skaliert man viele Bilder, einzeln tun zu müssen.
Der Rest der Einstellungen kann durch experimentieren an den persönlichen Geschmack angepasst werden.
- Dialoge
Hier können bestimmte Fenster geöffnet werden welche man nicht über die Werkzeuge öffnen kann. Das wichtigste für uns ist das Fenster „Ebenen, Kanäle und Pfade“
Dialoge --> Dock hinzufügen --> Ebenen, Kanäle und Pfade.
Mit den Ebenen und den Pfaden werden wir viel arbeiten, es empfiehlt sich also dieses Fenster immer offen zu lassen. Gimp wird dieses Fenster dann immer automatisch starten.
Außerdem ist in diesem Fenster auch das Journal untergebracht. Das Journal sind die einzelnen Arbeitsschritte welche man gemacht hat. Man muss also nicht mühsam die einzelnen Schritte rückgängig machen, sondern kann mit einem klick genau die Stelle auswählen wo noch alles in Ordnung war.
Mit Kanälen sind Farbkanäle gemeint. Jedes Farbbild hat drei Kanäle. Rot, Grün und Blau.
Diese Kanäle kann man verdoppeln, löschen und somit den Grundton eines Bildes verändern. Einfach mal experimentieren an dieser Stelle.
XNS
Auf diesen Bereich werde ich gar nicht eingehen. Einzelne Unteroptionen werden später noch erklärt. Aber hier wäre das zuviel. Vor allem wird das meiste auch nicht benötigt um ein Theme zu erstellen.
Hilfe
Ist auch, denke ich allen Klar.
Die Werkzeuge
Da ich die für uns wichtigen Werkzeuge ohnehin erklären werde erspare ich uns das hier.
Wichtig ist nur, wenn man den Mauszeiger über ein Werkzeug platziert bekommt man schon mal gezeigt um welches Werkzeug es sich handelt.
Und, ein Doppelklick auf ein Werkzeug öffnet ein weiteres Fenster in dem die Einstellmöglichkeiten für dieses Werkzeug untergebracht sind. Es wird immer nur ein Fenster geöffnet, so dass sich die Zahl der offenen Fenster nicht zu stark erhöht. Der Inhalt wird also immer an das aktuelle Werkzeug angepasst.
Verkleinerte Version (anklicken für volle Größe):
 | | Dateityp: | Bild (jpg-Format) |
| Größe: | 20.64 KB |
| Maße: | 334 x 491 Pixel | | Bilder die gegen die Nutzungsbedingungen von SE-World oder gegen Urheberrechte verstoßen bitte sofort dem Team melden! |
Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet. Das letzte Mal von Cofrap am 05.07.2007 16:41.
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Cofrap 
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Freitag, 06.07.2007 05:38 3 |
Aus Groß mach Klein, Bilder skalieren.
Mit eine am häufigsten vorkommende Aufgabe beim Theme erstellen ist das verkleinern von Bildern. Irgendwie muss man ja sein Traummotiv auf das verhältnismäßig kleine Handy Display bekommen. Und selbst die „riesige“ Auflösung der Displays der momentanen Handy Oberklasse von 230 * 320 Pixel (immerhin schon ein viertel VGA) ist geradezu winzig gegenüber der Auflösung der meisten Bildvorlagen. Von Display Auflösungen von 176 * 220 Pixel ganz zu schweigen.
Wie verkleinern wir also nun unser Traumbild?
Erst einmal öffnen wir unser Motiv mit Gimp. In diesem Fall habe ich meinen PC Desktop mit eingeblendetem MDA II als Motiv genommen. Ihr findet das Bild in der Rar Datei im Anhang "AuswahlTreffen"
Und der MDA soll möglichst verzerrungsfrei in ein Format gebracht werden welches auf ein Handy Display von 176 * 220 passt.
Zuerst einmal müssen wir einen Ausschnitt aus dem Bild erstellen in dem möglichst nur der MDA II zu sehen ist.
Dann müssen wir dieses Bild verkleinern, oder skalieren.
Anschließend wollen wir dieses Bild als ein neues Bild speichern da wir die originale Vorlage nicht verändern wollen. Beim speichern sollte man beachten das es verschiedene Dateiformate gibt welche sich für Bilddateien eignen. Aber nicht jedes Format eignet sich für jeden Zweck.
Bilder für Themes speichert man am besten als *.png Datei. Dieses Dateiformat eignet sich besonders gut da die verwendeten Komprimier Algorithmen verlustfrei arbeiten.
Dadurch werden die Dateien nicht so klein wie eine *.jpeg Datei, aber man kann sie immer wieder zum bearbeiten öffnen ohne das die Qualität leidet.
Außerdem beherrscht png echte Transparenz, allein das macht es schon für Themes interessant.
Eine einfache Aufgabe also die schon einiges an Vorwissen (geeignetes Bildformat?) verlangt, und außerdem den Einsatz eines Werkzeuges welches mit zu den wichtigsten gehört.
Da wir das Bild ja schon geöffnet haben, wählen wir nun unser Werkzeug aus, in diesem Fall das Werkzeug „Einen rechteckigen Bereich wählen“.
Ich habe dieses Werkzeug auf dem angehängten Bild „AuswahlTreffen“ markiert.
Da wir uns ja noch an die Einführung erinnern öffnen wir dieses Werkzeug gleich mit einem Doppelklick, und schon erscheint das Fenster mit den Einstellmöglichkeiten für dieses Werkzeug.
Für dieses Werkzeug gibt es zwei Einstellungen welche uns interessieren, ich habe sie auf dem angehängten Bild „AuswahlTreffen“ markiert.
Einmal „Moduseinstellungen“ und dann noch „Rechteck Form“
Moduseinstellungen sind vier kleine Icons welche von links nach rechts gesehen folgende Auswirkung haben.
1. Auswahl ersetzen
Es wird immer nur ein Bereich ausgewählt, die vorhergehende Auswahl wird aufgehoben.
2. Zur Auswahl hinzufügen.
Jeder neu ausgewählte Bereich wird zur alten Auswahl hinzugefügt. Die ausgewählten Bereiche können an verschiedenen Plätzen liegen, können sich überschneiden, oder nur aneinander liegen.
3. Von Auswahl abziehen.
Wirkt sich nur dann aus wenn der neu gewählte Bereich einen schon ausgewählten Bereich schneidet. Die Schnittmenge wird von der alten Auswahl abgezogen.
4. Auswahlschnittmenge bilden.
Auch hier muss mit einer neuen Auswahl eine alte geschnitten werden. Dann wird aber nur die entstehende Schnittmenge als neue Auswahl markiert.
Hört sich kompliziert an? Ist es nicht. Einfach mal ausprobieren und ihr werdet sehen was gemeint ist.
Uns interessiert im Grunde ja auch nur, zumindest im Moment, die erste Möglichkeit.
Auswahl ersetzen. Diese klicken wir an.
Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten wie wir weiter verfahren können. Wir nehmen die einfachste. Und markieren einfach mal unser „Traummotiv“
So. Jetzt klicken wir in der Menüleiste des Bildes auf „Bearbeiten“ und dann auf „kopieren“
Nun liegt eine Kopie unserer Auswahl im Speicher. Um diese jetzt weiter bearbeiten zu können klicken wir wieder auf „Bearbeiten“ und dort dann auf „Als neues Bild einfügen“
Jetzt erscheint das Bild mit unserem Motiv, und mit dieser Kopie können wir arbeiten.
In der Titelzeile des Fensters in dem unser Motiv ist können wir auch sehen wie groß das Bild ist. Und zwar in Breite und Höhe. Meine Auswahl ist 253 * 455 Pixel groß. Ihr findet sie im angehängten Bild „Traummotiv“
Das wird natürlich bei uns allen verschieden sein, aber auf keinen Fall passt unser Motiv so auf ein Handy Display der Größe 176 * 220.
Nun müssen wir unser Bild also verkleinern, oder besser skalieren. Bleiben wir in Zukunft bei diesem Ausdruck.
Klicken wir in der Menüleiste unseres Motivs auf „Bild“ und dann auf „Bild skalieren“
Nun öffnet sich ein Fenster in dem wir die gewünschte Zielgröße eingeben können. Und zwar in der Breite und in der Höhe.
Geben wir unsere Breite ein, das waren 176 Pixel. Wenn wir nun auf das Feld für die Höhe gehen wird dieser Wert automatisch verändert.
Warum?
Schauen wir rechts neben die beiden Felder von Breite und Höhe dann sehen wir eine kleine symbolisierte Kette. Diese Kette bedeutet dass die Breite und die Höhe miteinander verknüpft sind. Dies macht es einfacher Bilder im selben Verhältnis zu skalieren. Wir wollen nun aber eine andere Höhe eingeben.
Also klicken wir einmal auf diese Kette und heben die Verknüpfung auf. Nun können wir Breite und Höhe unabhängig eingeben. Also 176 * 220.
Die Qualitätseinstellung hatten wir ja schon im Zuge der ersten Schritte dauerhaft auf „Kubisch (am besten)“ eingestellt. Wenn nicht dann sollte man das jetzt noch von Hand nachholen.
Nun sind alle Einstellungen eingestellt, und es kann losgehen.
Auf „Skalieren“ klicken und das Bild wird umgewandelt.
.
.
Genau, das Ergebnis sieht sehr schlecht aus. Wir haben den Anfängerfehler schlechthin gemacht. Wir haben ein Bild einfach so in eine neue Form gezwängt ohne auf das Verhältnis zwischen Breite und Höhe zu achten.
Klicken wir deshalb schnell auf „Bearbeiten“ und dort auf „Rückgängig: Bild skalieren“. Genau, Gimp nimmt nicht nur einen Arbeitschritt zurück (genaugenommen nimmt Gimp bis zu sehr vielen Schritten zurück), Gimp zeigt uns auch was es rückgängig macht. Das ist sinnvoll wenn man bis zu einer ganz genauen Veränderung alles wieder rückgängig machen will.
Aber wie kriegen wir nun endlich ein gescheites Bild auf unser Handydisplay? Mit unserer Auswahl eigentlich gar nicht mehr. Entweder fehlt uns etwas an der Seite, oder oben und unten.
Deswegen brauchen wir bei der Auswahlerstellung auch die zweite Option im Einstellungsfenster des Auswahlwerkzeuges. Die „Rechteck Form“.
Hier können wir einstellen
„Freie Auswahl“
Das bedeutet dass wir unseren Ausschnitt beliebig breit und hoch machen können.
„Feste Größe“
Das bedeutet wir stellen genau die Größe unseres Handydisplays ein und es wird immer eine Auswahl getroffen die 176 Pixel breit ist und 220 Pixel hoch ist.
„Festes Seitenverhältniss“
Auch hier geben wir die Größe unseres Handydisplay ein. Aber nun können wie eine Auswahl treffen die immer das richtige Seitenverhältniss hat.
Wir stellen also „festes Seitenverhältniss“ ein, und geben die breite und die höhe ein. Wenn wir nun den Auswahlrahmen ziehen stellen wir schon fest das sich etwas verändert hat.
Wir bekommen den Rahmen nicht mehr um den MDA II gelegt, oder wir setzen ihn vollkommen an den Rand was auch nicht gut aussieht.
Siehe das Bild Traummotiv2 im Anhang.
Und das bringt uns zu dem was ich euch nicht erklären kann. Die richtige Motivwahl. Wenn ihr ein Motiv für ein Theme sucht müsst ihr beachten das sich querformatige Bilder nur sehr schwer an ein hochformatiges Handydisplay anpassen lassen wird.
Zwar gibt es auch hier Möglichkeiten wie man sich helfen kann, dazu werde ich später auch noch was schreiben, aber am Anfang sollte man sich die Motivwahl einfach machen.
Jedenfalls haben wir nun unser Traummotiv und wenn es auch noch nicht perfekt ist so wollen wir es dennoch auf die gewünschte Größe skalieren.
Dazu klicken wir wieder in der Menüleiste auf „Bild“ und dann auf „Bild skalieren“.
Diesmal lassen wir die kleine Kette zu, geben entweder die Breite, oder die Höhe ein. Die jeweils andere Zahl wird dann automatisch eingestellt, spätestens wenn wir auf „Skalieren“ klicken.
Nun noch auf skalieren klicken und unser erstes Displaybild ist fertig.
Siehe dazu das Bild im Anhang Traummotiv3.
Jetzt wollen wir unser Werk speichern. Und zwar unter einem aussagekräftigen Namen, und als png Datei.
Dazu klicken wir in der Menüleiste auf „Datei“ und dann auf „Speichern unter“
Nun öffnet sich ein Fenster in dem wir eine übersichtliche Explorer Darstellung geboten bekommen, wir können ganz oben den Namen unseres Bildes eingeben und ganz unten gibt es ein Feld in dem steht „Alle Dateien“ Hier können wir das gewünschte Dateiformat einstellen. Einfach auf denkleinen schwarzen Pfeil klicken.
Oder wir geben unsere Dateiendung gleich oben in der Namenszeile mit ein als ***.png
In dem sich jetzt öffnenden Fenster ändern wir nichts, sondern klicken einfach auf ok.
Fertig. Jetzt könnte man dieses Bild im Theme Creator öffnen und z.B. als Standby Bild benutzen. Natürlich funktioniert das auch für jede andere Displayauflösung. Man kann also auch Maße wie 230 * 320 Pixel eingeben.
Die Bilder habe ich als Rar Datei angehängt.
| Dateiname: | AuswahlTreffen.rar |
| Dateityp: | rar-Datei |
| Größe: | 177.19 KB |
| Downloads: | 162 mal heruntergeladen |
| Download |
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Dieser Beitrag wurde 2 mal bearbeitet. Das letzte Mal von Cofrap am 06.07.2007 05:39.
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Cofrap 
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Themenstarter
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Freitag, 06.07.2007 22:16 4 |
Highlights, wie erstellen wir solche das es solche sind?
Eine Post Serie mit happy End?!
Wie schon angedeutet kann ich das Thema Highlights nicht in einem einzelnen Post abarbeiten. Und zwar aus mehreren Gründen.
Erstens will ich euch nicht nur ein Highlight nachbauen lassen welches vielleicht sogar gut aussieht. Was dann aber immer wieder aufs Neue kopiert wird weil die Kenntnisse fehlen ein anderes Highlight zu erstellen.
Vielmehr will ich euch die notwendigen Werkzeuge vorstellen, euch nach und nach mit mehreren Werkzeugen gleichzeitig arbeiten lassen, so dass ihr wisst wie ihr eure Vorstellungen umsetzen könnt. Dann setzt euch nur noch eure eigene Kreativität Grenzen. Und die Kreativität entwickelt sich meist mit den Fähigkeiten diese umzusetzen.
Zweitens wäre ein Post in dem gleich ein kompliziertes Highlight erstellt wird sehr umfangreich und würde kaum zum Selbstversuch animieren. Es würde lange dauern bis sich ein Erfolgserlebnis einstellt.
Deshalb will ich versuchen eine Serie zu erstellen in der wir uns gemeinsam von einem sehr einfachen Highlight emporarbeiten zu einem wirklichen Highlight.
Das hat außerdem den Vorteil dass ich in den kürzeren Posts ausführlicher auf die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Werkzeuge eingehen kann.
Die einfachste Methode ein Highlight zu erstellen ist natürlich im Theme Creator kein Bild an dieser Stelle zu laden und nur eine Farbe einzustellen.
Das wollen wir natürlich nicht, wir wollen etwas Eigenes einbauen.
Wenn wir aber beim Thema Farben einstellen im Theme Creator sind so erlaube ich mir kurz abzuschweifen.
Bestimmt ist jedem schon mal aufgefallen das die Farben im Theme Creator über ein Farbauswahlmenu ausgewählt werden wie bei, zum Beispiel, Paint. Zusätzlich wird aber immer ein sechsstelliger hexadezimaler Wert angezeigt. Dieser Wert beschreibt die Farbe, Helligkeit, und Sättigung für HTML. Gimp beherrscht (wie alle guten Grafikprogramme) dieses Format auch.
Das hat den Vorteil dass man mit einfachem Copy/Paste in verschiedenen Programmen dieselbe Farbe auswählen kann. Und das viel einfacher als wenn man sich die RGB (Rot, Grün, Blau) Werte notiert und wieder händisch einstellt.
Deshalb werde ich immer diesen HTML Code angeben wenn ich, zum Beispiel, eine Farbe für einen Farbverlauf angebe. Wenn man sich erst einmal richtig an diesen Code gewöhnt hat will man ihn nicht mehr missen.
Aber zurück zu den Highlights.
Die einfachste Methode wollen wir nicht.
Aber schauen wir uns doch mal die zweit einfachste an.
Dazu erstellen wir ein neues Bild mit den Maßen eines Standarthighlights des K800i.
Nehmen wir das große Highlight mit den Maßen 231 * 69 Pixel.
Und ja, ich habe kein k800i, aber will ja nicht ein, schon im Vorfeld, überholtes Tutorial schreiben Wir sind hier Up to Date sozusagen.
So, das neue Bild haben wir. Das füllen wir jetzt einfach mit der Farbe c33c3c.
Dazu müssen wir uns nun erst einmal damit beschäftigen wie wir eine Farbe einstellen. Bisher will Gimp ja offensichtlich nur mit Schwarz und Weiß arbeiten.
Auf dem angehängten Bild habe ich den „Farbauswahl“ Bereich markiert. In dem markierten Bereich habe ich vier Nummern eingefügt.
Die 1 steht für die Vordergrundfarbe.
Die 2 steht für die Hintergrundfarbe.
Die 3 markiert den kleinen abgewinkelten Doppelpfeil. Mit diesem kann man die Vorder- und Hintergrundfarbe gegen einander austauschen.
Die 4 steht für die Ausgangsfarben. Damit stellt man schnell wieder Schwarz und Weiß ein (oder was man als Standartwert angegeben hat)
Klicken wir nun doppelt auf den Bereich der Vordergrundfarbe und das Farbauswahlfenster „Vordergrundfarbe ändern“ öffnet sich. Auf dem angehängten Bild habe ich markiert wo der hexadezimale Farbcode eingegeben wird. Dort hinein kopieren wir den Wert unserer Farbe c33c3c. (Die Hintergrundfarbe wird genauso eingestellt)
Jetzt doppelklicken wir das Füllwerkzeug und erhalten das Werkzeugeinstellen Fenster.
Hier lassen wir alles so wie es ist und achten nur darauf dass bei „Füllart <Strg>“ die Option Vordergrundfarbe ausgewählt ist.
Nun gehen wir auf unser leeres Bild, klicken einmal darauf, und schon ist unser Highlight fast fertig.
Genau fast, denn dasselbe hätten wir ja auch mit der einfachsten Methode erreichen können.
Wir wollen aber etwas mehr, wir wollen dass unser Highlight transparent wird.
Auch dafür gibt es mehrere Methoden, aber für den Anfang genügt die einfachste. Später werden wir da aber rasch an die Grenzen stoßen.
Klicken wir in der Menüleiste unseres Highlights auf „Ebene“ - - > „Transparenz“ -- > „Farbe zu Transparenz“
Jetzt öffnet sich ein kleines Fenster in dem man eine Vorschau sieht (Häkchen setzen), und einen weißen Farbbalken. Dieser Farbbalken zeigt die Farbe an die transparent gemacht wird. Wenn man auf den Balken klickt öffnet sich wieder ein Farbauswahlfenster in dem man auch wieder den HTML Code eingeben kann.
Aber wir lassen es bei der weißen Farbe und klicken auf Ok.
Und schon sehen wir den Effekt. Durch unsere Rote Farbe schimmert ein Schachbrettartiges Muster. Dies zeigt an das unser Highlight nun Transparent ist.
Jetzt können wir es als *.png Datei abspeichern und in unser Theme einbinden.
Das ist jetzt wirklich ein sehr einfaches Highlight, und dennoch haben wir wieder verschiedene Werkzeuge benutzt. Außerdem wissen wir jetzt wie wir Farben zum Zeichnen, Füllen usw. einstellen können. Und wir haben den HTML Farbcode kennen gelernt.
Grund genug diesen Post hier zu beenden.
Beim nächsten Highlight schauen wir uns dann die Farbverläufe genauer an.
| Angehängte Bilddatei: | 510383.jpg | | Dateityp: | Bild (jpg-Format) |
| Größe: | 87.68 KB |
| Maße: | x Pixel | | Bild anzeigen | | Bilder die gegen die Nutzungsbedingungen von SE-World oder gegen Urheberrechte verstoßen bitte sofort dem Team melden! |
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Dienstag, 10.07.2007 22:15 5 |
Highlights die zweite.
Farbverläufe, verlaufen im Fenstergewirr?
Vorneweg, das Ergebnis
Das letzte Highlight war noch sehr einfach, nun wollen wir ein Highlight erstellen welches räumlich wirkt.
Da wir keine wirklich 3D Körper erstellen können greifen wir zu ein paar optischen Tricks. Hierbei können uns Farbverläufe helfen, sie suggerieren, richtig angewendet, dem Auge das ein Körper von einer Lichtquelle angestrahlt wird.
Ein einfaches Beispiel anhand eines Highlights nehmen wir der Einfachheit halber unser Highlight vom letzten mal. Nur verzichten wir für heute auf die Transparenz.
Das erste Bild „Beispiel Highlight“ zeigt unser Highlight, das zweite Bild „Beispiel Highlight 2“ dasselbe Highlight mit einem Farbverlauf.
Das ganze wirkt jetzt als würde das Highlight, obwohl es ja immer noch nur eine zweidimensionale Fläche ist, von oben angestrahlt werden.
Der Effekt ist leicht nachzuvollziehen, aber wie kann ich den Farbverlauf so einstellen das mein gewünschter Farbton zum Farbverlauf wird?
Farben und Fenster?
Dazu doppelklicken wir erst einmal das Werkzeug „Farbverlauf“ im Gimp Hauptfenster. Nun öffnet sich das altbekannte Fenster „Werkzeugeinstellungen“
In dem angehängten Bild „Farbverläufe“ habe ich markiert wo wir in dem Einstellfenster klicken müssen um die verschiedenen Farbverläufe vom Gimp (oder seine eigenen) angezeigt zu bekommen.
Es öffnet sich die Farbverlaufsauswahl.
Hier können wir einen bestehenden FV (Farbverlauf) auswählen, oder, wenn wir auf das kleine grüne Quadrat unten rechts klicken, einen neuen erstellen.
Es öffnet sich, genau hier haben es die Programmierer von Gimp gut gemeint , noch ein Fenster. Das sieht fast so aus wie das Auswahlfenster vorher, unterscheidet sich aber in der unteren Iconleiste.
Hier finden wir endlich das Symbol um einen neuen FV zu erstellen. Es ist das zweite von links. Da sich aber alle Icons von selbst erklären wenn man den Mauszeiger darauf positioniert verzichte ich hier auf Details.
Wir klicken einfach auf das Icon für einen neuen FV, und schon öffnet sich das Fenster „Farbverlaufseditor“ Keine Angst, dies ist das letzte neue Fenster welches wir brauchen. Alle anderen kennen wir schon.
Im Bild „Farbverläufe“ haben wir jetzt erst mal alles durch, denn bevor wir mit einem FV arbeiten, sollten wir zuerst einen erstellen.
Deshalb wenden wir uns jetzt dem Bild „Farbverlaufseditor“ zu.
Wenn man diesen öffnet und noch keinen FV ausgewählt hat dann wird der schwarz weiße Standart FV angezeigt. Jetzt wollen wir diesen mit unseren Highlight Farben einfärben.
Dazu müssen wir wieder zum Gimphauptfenster und öffnen die Farbauswahl der Vordergrundfarbe.
Hier geben wir nun unseren HTML Code ein, genau c33c3c. Jetzt klicken wir, wir im Bild „Farbverlaufseditor“ markiert den dritten waagerechten Balken (von oben) an. Jetzt können wir die Helligkeit mit dem Senkrechten Balken verändern. Wählt einen möglichst dunklen Rot Ton aus, der aber noch nicht ins Schwarze geht.
Dasselbe machen wir mit der Hintergrundfarbe, nur wählen wir diesmal einen möglichst hellen Rot Ton aus, der noch nicht ins Weiße übergeht.
Nun haben wir die Farben zwischen denen unser Verlauf, unser Farbübergang nun, tja verläuft. (Toller Satz )
Jetzt klicken wir den Farbverlaufseditor mit einem Rechtsklick an.
In dem Menu welches aufpoppt habe ich die entsprechenden Einträge markiert, im Bild „Farbverlaufseditor“, mit denen wir den Seiten des FV die Farben zuweisen können. Wir brauchen nur noch die Vorder- und Hintergrundfarben zuweisen, und schon ist der Farbverlauf fertig.
Nun geben wir unserem FV noch einen Namen und speichern ihn.
Jetzt können wir endlich mit dem Verlauf arbeiten. Dazu gehen wir nun auf ein neues leeres Highlight, wir nehmen wieder die Maße vom letzten mal.
Nun Klicken wir auf die oberste Pixelreihe, die ist immer 0 (genau wie die Breite immer bei 0 anfängt.), halten den Mausknopf gedrückt und ziehen eine Linie (die Verlaufslinie) bis zur letzten Pixelreihe. Die ist dann, da die Zählung mit Null anfängt und nicht mit eins, 68.
Wir müssen darauf achten das wir nicht in der Breite verrutschen.
Ich habe noch mal ein Bild mit gepackt „Farbverlauf benutzen“ in dem ich markiert habe wo wir sehen auf welcher Pixelreihe (von oben nach unten, Höhe) und auf welche Pixelspalte (von links nach rechts, Breite)
Haben wir die unterste Pixelreihe getroffen so lassen wir den Knopf los und der FV wird generiert.
Fertig.
Allerdings bieten die Farbverläufe noch eine ganze Menge mehr, zum Beispiel können wir damit experimentieren indem wir die Verlaufslinie bewusst schräg setzen. Dann wird auch der FV schräg gezeichnet.
Oder wir können uns mit dem Feld welches ich im Bild „Farbverläufe“ grün markiert habe experimentieren.
Einfach mal alles ausprobieren. Diese Einstellungen erklären sich beim benutzen von selbst.
Am Ende dieses kleines Tutorial werde ich auch noch einmal darauf eingehen wie man kompliziertere Farbverläufe erstellt.
Aber für dieses Mal ist es genug.
Die Bilder befinden sich wie immer im Anhang. diesmal wieder als Rar Datei mit niedrigauflösenden Jpeg Dateien.
| Dateiname: | Farbverlaeufe.rar |
| Dateityp: | rar-Datei |
| Größe: | 214.62 KB |
| Downloads: | 178 mal heruntergeladen |
| Download |
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Freitag, 13.07.2007 08:25 6 |
Highlights die dritte
Transparenz, blicken wir durch?
Nachdem wir schon ansehnliche Highlights erstellen können merken wir dass diese unser schönes Motiv völlig verdecken. Wie bekommen wir die Dinger transparent, und wie kann man diesen Effekt noch nutzen?
Auch hier gibt es wieder verschiedene Möglichkeiten.
Einmal können wir über den Menupunkt „Ebene“ -- > „Transparenz“ -- > „Farbe zur Transparenz“ auswählen. Damit kann man eine Farbe auswählen die im gesamten Bild transparent wird. Ich habe den Menuweg und die unvermeidlichen Fenster im angehängten Bild mit schwarzen Nummern markiert.
Eigentlich ist diese Funktion selbsterklärend, wir können jede beliebige Farbe einstellen und die wir im ganzen Bild transparent, und zwar zu 100% durchscheinend. Es gibt keine Möglichkeit die Deckkraft einzustellen. Eine Vorschau zeigt uns wie das Bild aussehen wird.
Dann gibt es aber auch die Möglichkeit das gesamte Bild transparent zu machen, oder nur einzelne Ebenen.
Ebenen, das haben wir sicher schon mal gehört, und weil das Thema Transparenz alleine nicht so viel hergibt werden wir uns diesmal auch das erste Mal mit Ebenen beschäftigen.
Um Ebenen transparent zu machen müssen wir wieder das Fenster „Ebenen, Kanäle, Pfade, Rückgängig“ öffnen. Eigentlich sollte es ja schon mit jedem starten von Gimp geöffnet werden. Wir erinnern uns an die Ersten Schritte? Wenn nicht, dann den Menupunkt „Dialoge“ auswählen, „Dock Hinzufügen“ und dann „Ebenen, Kanäle, Pfade, Rückgängig“.
Im angehängten Bild habe ich in diesem Fenster markiert wo man die Deckkraft einstellt.
Einfach mal ausprobieren sollte alles erklären.
Außerdem habe ich mit grünen Zahlen markiert welcher Karteireiter für die Ebenen ( 1 ) zuständig ist. Die anderen Karteireiter sind „Kanäle, Pfade, und Rückgängig.
Wichtig bei den Ebenen ist:
- Wir müssen immer darauf achten das die Ebene welche wir bearbeiten wollen auch ausgewählt ist.
- Das die Ebenereihenfolge zu beachten ist. Die Ebenen sind wie Folien welche man übereinander legt. Und so verdeckt der Inhalt der oberen Ebenen den Inhalt der tieferen.
- Im Bild sehen wir normalerweise immer alle Ebenen, deshalb kann man bei jeder Ebene einstellen ob man diese angezeigt bekommen möchte oder nicht. Dazu klicken wir das Kästchen mit dem Auge an. Das ist wichtig wenn man in tieferen Ebenen Bereiche bearbeiten will welche verdeckt sind.
Da ich aber im nächsten Post noch mal mehr auf Ebene eingehen werde soll das hier reichen.
Und als dritte Möglichkeit kann man für fast alle Zeichnenden Werkzeuge die „Deckkraft“ einstellen. Dann malt schon das Werkzeug transparent. Diese Einstellung finden wir natürlich im Werkzeug Einstellfenster. Auch das habe ich im angehängten Bild markiert.
Hier gilt ausprobieren, die Möglichkeiten der Werkzeuge sprengen einfach den Rahmen in dem ich hier eine Anleitung geben kann.
Die Werkzeuge um Transparenz zu erzeugen kennen wir nun. Nur, wie setzen wir sie ein?
Die Möglichkeiten an dieser Stelle sind wirklich sehr vielfältig, hier hilft meistens einfaches Experimentieren weiter. Wichtig ist das man sich mit den Möglichkeiten vertraut macht.
Ein paar Anregungen will ich aber dennoch geben.
Erstellen wir ein Highlight, und darin schaffen wir einen einfachen Farbverlauf von Weiß nach Schwarz.
Nun können wir zum Beispiel im Bild die Farbe Weiß transparent machen. Oder auch die Farbe schwarz. Beides sieht schon recht interessant aus, könnte aber auch direkt als Verlauf ins transparente erzeugt werden.
Schauen wir uns deshalb das Werkzeug „Pipette“ genauer an. Auch dieses Werkzeug habe ich auf dem Bild markiert. Mit diesem Werkzeug können wir Farben bestimmen. Einfach auf eine Farbe im Verlauf klicken, am besten ein mittleres Grau. Dann erscheint ein kleines Fenster das uns alles über diese Farbe mitteilt. Unter anderem auch den HTML Code. Diesen können wir nun wieder kopieren, im Auswahlfenster für die transparente Farbe einfügen, und dann sieht das Ergebnis schon mal gar nicht so schlecht aus.
Wenn wir nun noch die Ebenentransparenz einstellen um das verbleibende Weiß und Schwarz durchscheinend zu machen, dann verschwindet einmal dieser „milchige“ Streifen, und zweitens haben wir schon einen schönen Glaseffekt gezaubert.
Im Allgemeinen gilt aber wirklich, experimentiert mit den Möglichkeiten und den Farben. Nur unsere Kreativität setzt uns hier Grenzen.
Hier noch das Bild "Transparenz" wie immer als niedrig auflösendes Jpeg File.
| Angehängte Bilddatei: | 514358.jpg | | Dateityp: | Bild (jpg-Format) |
| Größe: | 125.67 KB |
| Maße: | 1024 x 768 Pixel | | Bild anzeigen | | Bilder die gegen die Nutzungsbedingungen von SE-World oder gegen Urheberrechte verstoßen bitte sofort dem Team melden! |
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Dienstag, 17.07.2007 20:03 8 |
Highlights die letzte.
Ebenen, drunter und drüber?
Um anständige, oder doch zumindest aufwendige, Highlights zu erstellen kommen wir nicht mehr daran vorbei mit Ebenen zu arbeiten.
Wir haben zwar schon gelernt wie man Transparenzen erstellt, und auch anwendet, aber das bezog sich alles auf eine Ebene. Nun wollen wir aber ein Bild mit mehreren Ebenen erstellen.
Wir nehmen wieder unser Standart Highlight vom k800i, das große Highlight mit 231 * 69 Pixel. Wir erstellen also wieder eine neue Datei, und legen gleich ein paar neue Ebenen an.
Das sollten wir mittlerweile auch ohne eine bebilderte Anleitung schaffen. Zuerst öffnen wir wieder unser Dock „Ebenen, Kanäle, Pfade, Rückgängig“. Dann gehen wir auf die Menuleiste unseres Bilde auf „Ebene“ und dann auf „Neue Ebene“ Nun sehen wir schon wie die neuen Ebenen in unserem Dock erscheinen und einen Namen haben sie auch gleich.
Den Namen sollte man bei größeren Projekten anpassen, sonst findet man sich später nur schwer zurecht. Da für unser Anliegen aber vier Ebenen ausreichen können wir es bei der Vorgabe belassen. Wenn wir den Namen aber ändern wollen so klicken wir einfach doppelt auf den Namen der Ebene im Dock und wir können den neuen Namen eingeben.
Wichtig ist das wir hier mit Return bestätigen. Ansonsten wird die Änderung nicht übernommen.
Nun brauchen wir nur noch Inhalte für unser Highlight, da wähle ich einfach mal verschiedene Möglichkeiten aus.
Die oberste Ebene wollen wir als Rahmen gestalten. Das ist bei Gimp schon mal nicht so einfach. Gimp ist ein Bildbearbeitungsprogramm. Kein Zeichenprogramm. Funktionen wie Linien ziehen, oder einfach mal schnell einen Rahmen zu erstellen bietet Gimp nicht.
Aber man kann sich dennoch helfen, und kommt, wenn man erst einmal weiß wie, gut zurecht.
Wir benutzen zu diesem Zweck das „Auswahl“ Menu des Bildes.
Zuerst wählen wir dort „Alles“ aus, dann wählen wir „Auswahl verkleinern“ aus. Als Wert geben wir fünf ein. Nun haben wir ein Rechteck innerhalb unseres Highlights ausgewählt. Wie kommen wir aber nun zu einem Rahmen?
Gehen wir wieder auf „Auswahl“ und dort auf „Invertieren“, nun ist der bisher unmarkierte Streifen markiert. Diesen Streifen können wir nun mit dem Pinselwerkzeug ausfüllen. Als Malfarbe stellen wir ein Blau ein mit dem HTML Code 0a00d4. Wir können ruhig den größten Pinsel wählen, sobald eine Auswahl getroffen wurde arbeiten alle Werkzeuge nur noch in dieser Auswahl. Man kann dann auch dieselbe Auswahl in verschiedenen Ebenen unterschiedlich bearbeiten.
Aber wir begnügen uns mit dem Einfachen Rahmen auf der obersten Ebene.
Grundsätzlich empfiehlt es sich mit den verschiedenen Möglichkeiten des Auswahlmenus zu experimentieren. Zum Beispiel kann man auch einen abgerundeten Rahmen erstellen.
Zur zweiten Ebene. Auch hier wählen wir zuerst „Alles“ im „Auswahl“ Menu aus, dann verkleinern wir den ausgewählten Bereich wieder um fünf Pixel mit „Verkleinern“
Hier fügen wir nun einen Farbverlauf ein, und zwar den „Default Farbverlauf“ so das Weiß oben ist. Die Deckkraft dieser Ebene setzen wir gleich auf 50% herunter.
In der Dritten Ebene behalten wir die Auswahl bei und wählen nun das „Füllen“ Werkzeug aus. Im Einstellfenster wählen wir bei „Füllart“ die Option „Muster“, wenn wir nun auf das voreingestellte Muster klicken können wir ein beliebiges Muster auswählen. Wählen wir das Muster „Rain“ aus. Nun füllen wir die Dritte Ebene mit diesem Muster indem wir einfach innerhalb des ausgewählten Bereiches auf das Bild klicken.
Die vierte und unterste Ebene füllen wir einfach wieder mit unserem Blau (HTML Code 0a00d4).
Nun können wir experimentieren. Alleine schon durch das verändern der einzelnen Ebenentransparenz können wir unterschiedliche Wirkungen an unserem Highlight feststellen.
Wenn man die Muster Ebene sehr stark transparent macht, sieht man zum Beispiel nur einen transparenten Farbverlauf der nicht mehr so gleichförmig wirkt.
Oder man füllt die Blaue Ebene mit einer anderen Farbe, auch das gibt interessante Effekte.
Wir können die Ebenen auch untereinander vertauschen, auch das verändert das Bild
Grundsätzlich sollte dieses Beispiel das Arbeiten mit Ebenen darstellen. Im angehängten Bild habe ich auch noch einmal einige Sachen markiert.
Nun noch ein paar Tipps.
Lasst euer Bild mit dem Highlight offen, und vereinigt nicht zu früh die Ebenen. Erst wenn ihr das Highlight im Theme Creator eingebaut habt und wirklich zufrieden seid, dann solltet ihr euer Bild speichern. Und zwar einmal als *.png Datei, welche ihr ins Theme einbindet.
Ihr könnt auch während der Arbeit das Bild speichern, ihr werdet gefragt ob ihr das Bild exportieren wollt. Das ist in Ordnung. Im geöffneten Bild werden die Ebenen nicht vereinigt und können weiterhin getrennt bearbeitet werden. Und im Theme Creator könnt ihr euch einen Eindruck verschaffen wie das Highlight im Zusammenspiel mit dem Background wirkt.
Ihr seid noch nicht fertig, müsst aber die Arbeit beenden.
Dann speichert das ganze als *.gif Datei. Nun werdet ihr gefragt ob ihr das Bild als mit vereinigten Ebenen, oder als Animation speichern wollt.
Wählt hier Animation aus, ansonsten belast es bei der Standart Einstellung. Im nächsten Fenster wählt ihr bei „Frame Übergang“ aus „Kumulative Ebenen“ aus.
Nun könnt ihr später diese Datei öffnen und könnt wieder die einzelnen Ebenen bearbeiten.
Das ist auch hilfreich wenn man ein ganz besonders tolles Highlight erstellt hat und später nicht mehr weiß wie man das gemacht hat.
Damit beende ich das erstellen von Highlights. Ich denke dass die wichtigsten, und komplexesten Werkzeuge erklärt wurden. Gut das allerwichtigste Werkzeug ist eure Kreativität.
Jeder der dieses kleine Tutorial nacharbeitet sollte jetzt eigentlich soweit sein das er sich die funktionsweise der restlichen Werkzeuge erarbeiten kann. Wichtig ist, alles einfach mal ausprobieren.
Als nächstes werde ich noch auf Animationen eingehen und danach die wichtigsten Filterfunktionen erklären
| Angehängte Bilddatei: | 517035.jpg | | Dateityp: | Bild (jpg-Format) |
| Größe: | 120.85 KB |
| Maße: | 1024 x 768 Pixel | | Bild anzeigen | | Bilder die gegen die Nutzungsbedingungen von SE-World oder gegen Urheberrechte verstoßen bitte sofort dem Team melden! |
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Donnerstag, 26.07.2007 11:06 9 |
Eine kleine Erklärung, ab jetzt wird es schwieriger.
Ich finde den jetzigen Zeitpunkt in der Anleitung sehr gut um noch etwas erklären. Wer der Anleitung bis hierher aufmerksam gefolgt ist und alles verstanden hat sollte keine Schwierigkeiten haben auch diesem, und den folgenden, Beitrag / Beiträgen zu folgen. Allerdings werde ich nun, wie auch schon im letzten Post, nicht mehr auf jedes Detail so ausführlich eingehen.
Ich setze einfach voraus dass entweder schon ein ausreichendes Grundwissen besteht, oder aber die bisherige Anleitung gelesen wurde. Wer diese nicht verstanden hat, wird auch Schwierigkeiten haben den nun folgenden Anleitungen zu folgen. Was natürlich nicht heißt das ich nicht bereit wäre Fragen zu beantworten um ein etwaiges Verständnis Problem zu lösen oder sonstig weiter zu helfen.
Aber die nun folgenden Anleitungen würden einfach zu groß werden wenn ich sie in der bisherigen Form weiterschreiben würde.
Sollten also Probleme auftreten, einfach Fragen. Aber bitte hier im Thread und nicht per PN. Auf Anfragen per PN werde ich nicht reagieren da ich finde das alle interessierten User etwas von den Antworten haben sollen.
Danke für euer verständnis, Cofrap 
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Donnerstag, 26.07.2007 11:41 10 |
Animation, Daumenkino selbst gemacht.
Teil Eins, Theorie
Immer wieder sieht man bei Themes tolle Animationen. Diese geben dem ganzen Theme oftmals das letzte Sahnehäubchen welches es von einem guten Theme zu einem besonderen Theme macht.
Und genau das wollen wir ja, Wir wollen wirklich besondere Themes erstellen können. Und Gimp lässt uns hier natürlich nicht im Stich. Allerdings ist die Vorraussetzung dafür dass das Gimp Animations- Paket 2.2.0 installiert wurde. Downloaden kann man es sich wenn man dem Link in der Einleitung folgt.
Bevor wir loslegen noch etwas Theorie, was ist eine Animation eigentlich.
Wie im Titel schon geschrieben ist eine Animation nichts anderes als das berühmte Daumenkino, wobei heutzutage kann man das Wissen darum schon fast nicht mehr als gegeben voraussetzen. Deswegen hier der Link zur guten alten Tante Wiki. 
Da steht alles Wissenswerte.
Die einzelnen Blätter des Daumenkinos sind nichts anderes als die uns schon bekannten Ebenen. Und wie im Daumenkino ist eine Animation nichts anderes als das schnelle Zeigen der verschiedenen Ebenen. Wobei es hier noch kleine Unterschiede gibt auf die ich später eingehe.
Aber das Prinzip zum verstehen einer Animation sollte klar sein. Und auch das es richtig Arbeit bedeutet eine ordentliche Animation auf die Beine zu stellen.
Denn jede einzelne Ebene muss mit allen Änderungen von Hand erstellt werden (wobei es auch hier ausnahmen gibt auf die ich in einem anderen Post eingehen werde).
Eines sollte man unbedingt beachten. Der Arbeitsspeicher eines Handys ist begrenzt. Mein erster Versuch eine Animation zu erstellen hatte 60 einzelne Ebenen. Das hat mein w800i noch nicht einmal angezeigt. 15 Ebenen, auch schon 18 Ebenen, funktionieren.
Das kann aber von Handy zu Handy unterschiedlich sein, deshalb hilft hier nur ausprobieren.
Um eine Animation zu speichern müssen wir jetzt auch auf das Gif Format wechseln.
Es gibt zwar eine PNG Version welche Animationen speichert, diese ist aber nicht sehr verbreitet, und wird von den SE Handys auch nicht erkannt.
Gif kann Ebenen als Animation speichern, allerdings beherrscht Gif keine Transparenz. Bei dem Standby Bild ist dies zwar egal da hier sowieso keine Transparenz erlaubt ist, aber verschiedene Highlights können mit Animation dargestellt werden.
Hier muss man sich entscheiden. Entweder animiert, oder transparent.
Noch etwas zur Theorie. Es gibt zwei Arten mit denen Gif-Animationen gespeichert werden können. Einmal mit kumulativen Ebenen. Und einmal mit ersetzenden Ebenen.
Kumulative Ebenen bedeuten das nur die Teile der Ebene gespeichert werden welche sich verändern, das ist der anfangs erwähnte Unterschied zum Daumenkino. Das hilft die Animationsdatei schön klein zu halten. Bei manchen Bildern sieht es aber beim Abspielen recht seltsam aus, und nicht so wie man sich das vorgestellt hat. Hier hilft es manchmal die einzelnen Ebenen noch einmal mit der Hand nach zu bearbeiten.
Wenn nicht, dann muss man zu den ersetzenden Ebenen greifen. Hier wird jede Ebene komplett gespeichert. Das bedeutet natürlich dass die Datei um einiges größer wird.
Soviel zur Theorie. Im nächsten Post gehen wir dann an die Praxis.
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Donnerstag, 26.07.2007 12:54 11 |
Animation, Daumenkino selbst gemacht.
Teil Zwei, Praxis.
Um eine einfache Animation zu erstellen öffnen wir einfach ein neues Bild in Gimp und wählen eine Standartgröße von 420*300 Pixel.
Jetzt müssen wir uns Überlegen was wir animieren wollen. Etwas Einfaches. Einen Ball der auf und ab hüpft.
Oder besser, da wir ja nur in 2D arbeiten können, einen runden Kreis der aussieht wie ein hüpfender Ball.
Als erstes brauchen wir unsere Ebenen, wir wollen es einfach halten deswegen sollten vier Ebenen reichen. Jetzt können wir entweder viermal die Funktion „Neue Ebene“ benutzen, oder aber wir nutzen die Funktion des installierten Animationspaketes.
Dazu gehen wir auf ScriptFu--> Animators--> Selection to Animation…
In dem sich jetzt öffnendem Fenster stellen wir die Anzahl unserer Ebenen ein, und entfernen den Haken bei „Anim-Filter for all copies“ (auf diese Funktion werde ich eingehen wenn ich die wichtigsten Filterfunktionen erkläre).
Nun wird ein neues namenloses Bild erstellt das über vier Ebenen geht und dessen unterste Ebene das originale Bild ist. In unserem Fall natürlich auch nur einfach weiß.
Wählen wir die unterste Ebene aus, nicht vergessen das die oberen Ebenen uns die Sicht versperren, diese Ebenen also Ausblenden, und ziehen mit dem „Auswahlwerkzeug für einen elliptischen Bereich“ einen Kreis im oberen mittigen Bildbereich. Diesen füllen wir schwarz aus und haben somit unseren Ball geschaffen.
Nun kopieren wir diese Auswahl und fügen sie in jeder Ebene ein und positionieren sie immer ein Stück tiefer als in der vorhergehenden Ebene und verankern dann jeweils den eingefügten Ball. In der vierten Ebene setzen wir den Ball auf dem Boden auf.
Im Prinzip ist unsere erste einfache Animation damit fertig.
Gehen wir auf Filter --> Animation --> Animation abspielen.
Nun können wir auf Abspielen/Anhalten gehen und uns unser Werk anschauen.
Noch sehr schlicht, aber es funktioniert. Und zwar ziemlich schnell, zu schnell.
Wir wollen das die Animation etwas langsamer abläuft.
Gehen wir auf Filter --> Animation --> Deoptimieren.
Nun wird wieder ein namenloses Bild erzeugt was ganz genau dasselbe ist wie unsere schon bestehende Animation.
Wo liegt der Unterschied? Ich habe das ganze im eingefügten Bild markiert, nun sehen wir dass bei den Ebenen bei dem Namen der Ebene eine Zeitangabe in Klammern, und ebenfalls in Klammern das Wort replace eingefügt wurde. Diese 100 ms können wir anklicken und dann verändern, damit können wir die Animation entweder schneller oder langsamer machen.
Das Wort replace bedeutet das die Ebene als ganzes gespeichert wird, dadurch wird die Datei größer.
Wenn wir nun (mit unserer Ursprünglichen Animation) die anderen beiden Optionen ausprobieren
Filter --> Animation --> Optimieren(Differenz)
Filter --> Animation --> Optimieren(für Gif)
sehen wir in dem Dock für die Ebenen recht schnell den Unterschied zwischen den Methoden.
Nun wollen wir unser erstes Werk speichern, am besten nutzen wir die Option Datei speichern unter.
Nun geben wir einen den Namen ein gefolgt von der Endung gif.
Also so xxxxx.gif. und dann auf speichern.
Nun öffnet sich wieder eich Fenster. Wir werden gefragt ob wir die sichtbaren Ebenen vereinen wollen oder als Animation.
Natürlich wählen wir hier als Animation.
Noch ein Tip, wenn wir einfach nur die Ebenen erstellen, und diese als Animation speichern wollen ohne zu optimieren, dann ist im letzten Fenster außer der Frage als was wir das Bild speichern wollen auch noch die Auswahl gegeben wie lange (in Millisekunden) die Ebenen sichtbar sein sollen, und ob wir die Ebenen ersetzen oder kombinieren wollen.
Besser ist es aber dies vorher zu tun, da wir so einen besseren Einfluss auf die Animation haben.
| Angehängte Bilddatei: | 521693.jpg | | Dateityp: | Bild (jpg-Format) |
| Größe: | 77.95 KB |
| Maße: | 970 x 742 Pixel | | Bild anzeigen | | Bilder die gegen die Nutzungsbedingungen von SE-World oder gegen Urheberrechte verstoßen bitte sofort dem Team melden! |
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Freitag, 27.07.2007 09:11 12 |
Animation, Daumenkino selbst gemacht.
Teil Drei, Feinarbeit.
Nachdem wir im letzten Teil eine einfache Animation erstellt haben wollen wir diesmal eine Animation erstellen die nicht nur funktioniert, sondern auch gut aussieht.
Nehmen wir wieder die Standartvorlage von Gimp mit 420 * 300 Pixel.
Diesmal arbeiten wir mit mehr Ebenen, nehmen wir zum Beginn ruhig 15, überflüssige Ebenen kann man am Ende löschen.
Wir zeichnen ganz oben in der Mitte der untersten Ebene wieder einen Kreis, diesen kopieren wir zuerst und füllen ihn anschließend mit Schwarz.
Nun heben wir die Auswahl auf, und fügen die vorher kopierte weiße Fläche wieder ein.
Mit Hilfe des Auswahl bewegen Werkzeuges setzen wir die eingefügte Fläche exakt über den schwarzen „Ball“. Eine größere Zoomstufe ist hier bei bedarf hilfreich.
Nun wählen wir das Werkzeug „Die Perspektive der Ebene oder Auswahl verändern“ aus und klicken unsere noch schwebende Auswahl an. Nun sehen wir dass unsere Auswahl vier Eckpunkte hat, die schieben wir solange zusammen bis unsere Auswahl so aussieht wie im Bild „Beispiel_Ani1“. Um das ganze abzuschließen drücken wir im Fenster „Perspektive“ auf Transformation. Das ist wichtig. Ansonsten wird die Funktion abgebrochen und die Ursprüngliche Form bleibt erhalten.
Nun füllen wir die Auswahl mit einem Farbverlauf dass das ganze so aussieht wie im Bild „Beispiel_Ani2“.
Nun wählen wir unter Filter --> Weichzeichner --> Gaußscher Weichzeichner aus und lassen die Auswahl mit einem Radius von horizontal/senkrecht 5 Pixel weich zeichnen.
Nun verankern wir die Auswahl und setzen eine rechteckige Auswahl um den gesamten Ball.
Nun lassen wir noch einmal den Gaußschen Weichzeichner arbeiten, diesmal aber nur mit einem Radius von 2 Pixel (Senkrecht/horizontal)
Fertig ist unser Ball. Sieht doch jetzt wirklich plastisch aus, oder?
Siehe auch das Bild „Beispiel_Ani3“
Ein Tipp, das Werkzeug „Die Perspektive der Ebene oder Auswahl verändern“ oder „Transformation“ wie wir es in Zukunft nennen werden, kann uns auch beim erstellen von schönen Highlights helfen. Diesen „3D“ Effekt kann man ja auch bei ovalen Highlights einsetzen.
Nun kopieren wie das ganze wieder, am einfachsten geht das mit dem Zauberstab. Einfach die weiße Fläche anklicken, und dann über das Auswahl Menu die Auswahl invertieren. Nun ist nur noch der Ball ausgewählt.
Was jetzt kommt kennen wir schon, wir kopieren unseren Ball und fügen ihn in jede Ebene ein, immer ein Stückchen tiefer. Bis wir am Boden angekommen sind.
Immer daran denken das die Ebene in die wir einfügen wollen auch ausgewählt ist, es ist aber hilfreich wenn man die bearbeitete Ebene noch ausgeblendet lässt. Dann sieht man die untere Ebene und kann den eingefügten Ausschnitt besser positionieren.
Nun setzen wir den Ball auf, und in der nächsten Ebene setzen wir wieder das Transformation Werkzeug ein. Wir stauchen den Ball in der Höhe zusammen (um es perfekt zu machen können wir ihn auch um ein, zwei Pixel verbreitern) bis er aussieht wie ein Oval, und setzen dieses Ebenfalls wieder direkt auf den Boden. Das sieht dann so aus wie im Bild „Beispiel_Ani4“.
So, schauen wir uns unser Werk an. Filter –> Animation --> Animation Abspielen.
Alles was jetzt noch getan werden muss sind die Zeiten einstellen, und eine geeignete Optimierungs- Methode (auch das deoptimieren kann hilfreich sein) zu wählen.
Wie das geht haben wir ja schon besprochen.
Nun würden wir aber gerne den Ball auch wieder hochspringen sehen.
Kein Problem, wenn wir die einzelnen Ebenen kopieren, und in der richtigen Reihenfolge sortieren können wir auch das auf einfache Weise erledigen. Sortieren kann man die Ebenen im Ebenen Fenster, einfach anklicken, festhalten und an die gewünschte Position schieben. Oder wir erstellen neue Ebenen und lassen den Ball seitlich weg springen.
Der Ball ruckelt nach unten.
Das ist ein Problem, die Handys können nicht unendlich viele Animationsstufen verarbeiten. Der Arbeitsspeicher ist ja begrenzt. Hier müssen wir beim Erstellen einen Kompromiss eingehen, oder uns fragen ob die gewünschte Animation durchführbar ist. Am PC allerdings können wir so viele Ebenen einfügen das wir den Ball immer nur um eine Pixelreihe nach unten fallen lassen.
Der Ball pendelt nach links und recht.
Auch kein Problem, wenn wir im Bild auf die senkrechte Skala links am Bildrand klicken, diese Festhalten und nach rechts ziehen, können wir uns eine Hilfslinie in das Bild legen. An dieser Linie können wir den rechteckigen Rahmen unserer Auswahl ausrichten. Das geht auch mit der waagerechten Skala am oberen Bildrand.
Keine Dynamik im Bild, auch das können wir mit einfachen Mitteln ändern, fügen wir oberhalb des Balls in jeder Ebene kleine halbrunde Linien hinzu, dies geht mit Hilfe des Werkzeugs „Pfad erstellen“ sehr gut. Das sieht aus wie im Comic, und funktioniert recht gut als Unterstützung von Bewegungen.
Auch die anderen Transformationswerkzeuge, ich habe sie im angefügten Bild „Animation3“ markiert, sind sehr hilfreich beim erstellen von Animationen.
Hier gilt wie immer, ausprobieren.
Im Anhang befinden sich alle Bilder als Rar Datei.
| Dateiname: | Animation3.rar |
| Dateityp: | rar-Datei |
| Größe: | 433.94 KB |
| Downloads: | 67 mal heruntergeladen |
| Download |
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Freitag, 27.07.2007 11:57 13 |
Farben, Filter, ScriptFu.
Teil Eins, was sind Filter?
Um es kurz zu machen „Filter“ ist eigentlich das falsche Wort. Das Bild wird nicht gefiltert, und es bleibt auch kein Kaffeesatz zurück. Es gibt aber auch kein passendes Wort dafür, manche Filter sind eher Schablonen die über das Bild gelegt werden. Andere sind wie Stempel mit denen dem Bild z.B. eine neue Oberflächenstruktur aufgesetzt wird.
Es gibt Filter die das Bild verformen, und in sich verdrehen und und und. Die Möglichkeiten sind da sehr vielfältig. Vielfältig sind auch die Orte an denen wir Filter treffen, nämlich nicht nur unter Filter.
Farben, Helligkeit, Kontraste.
Fangen wir mal mit dem einfachsten an. Wir haben ein Theme erstellt, und stellen nun fest dass auf dem Handy die Schrift schlecht lesbar ist weil das Bild sehr hell und wir als Schriftfarbe Weiß eingestellt haben. Da wir uns von der Weißen Schriftfarbe nicht trennen wollen, oder können (weil zum Beispiel sonst die Infotexte nicht mehr lesbar sind) müssen wir das Bild abdunkeln.
Diese Funktion finden wir unter Ebene --> Farben --> Helligkeit – Kontrast.
Hier finden wir auch viele andere einfache Filterfunktionen, einfaches ausprobieren hilft da schnell weiter, die Rückgängig Funktion auch 
Weichzeichnen (WZ).
Ein ganz wichtiger Filter ist auch der WZ, den gibt es in verschiedenen Varianten. Den Gaußschen WZ kennen wir ja schon. Dieser wird gerne benutzt um das Desktop Bild unscharf zu machen damit man die Menu Icons besser sehen kann. Da gibt es aber auch noch andere Methoden die ich euch zum Ausprobieren empfehlen kann.
Zum Beispiel der Bewegungsunschärfe WZ. Mit diesem kann man eine Unschärfe erzeugen und gleichzeitig eine Dynamik in das Bild bringen.
Man aktiviert zuerst immer die Vorschau. Das arbeiten ohne Vorschau empfiehlt sich nur dann wenn man mit dem Filter schon Erfahrung gesammelt hat.
Dann wählt man die Weichzeichnungsart aus, für unsere Zwecke am besten „Zoom“.
Dann wählt man auf dem Bild die Stelle aus von der, der WZ aus arbeiten soll.
Es sieht recht interessant aus wenn man diesen Punkt zum Beispiel auf das Auge einer Person führt. Hier hilft am besten Ausprobieren.
Oder Pixeln, dieser WZ rechnet das bild in grobe, bis feine (das kann man einstellen) Klötzchen um. Bei kleinen Handybildern wirkt das aber meist nicht so gut.
Bei ScriptFu gibt es auch nette Dinge, zum Beispiel bei ScriptFu --> Alchemy --> Weben.
Hier muss man mit den Einstellungen ein bisschen spielen um ein gutes Ergebnis zu erreichen. Das ganze sieht dann aber sehr nett aus. Etwas Geduld und mühe lohnen sich hier.
Auch bei ScriptFu zu finden, unter Dekoration, Altes Foto. Einfach mal ausprobieren. Kann sein das es etwas dauert bis dieser Filter fertig ist. Aber er erzeugt schöne Bilder. Diese Funktion kann man auch nicht so einfach rückgängig machen. Hierzu muss man das Journal im Ebenen Fenster auswählen.
Lichterspiele.
Ebenfalls mächtige Funktionen sind die Licht-Effekte. Mit denen kann man Flare-Effekte erstellen, und Sonnenstrahlen.
Hier habe ich eine Animation erstellt die zeigt wie man diesen Filter sinnvoll nutzen kann.
Nur mal als Beispiel.
Wichtig ist wie immer, ausprobieren. Ich könnte jetzt noch viele Beispiele anbringen wie man die Filter einsetzen kann. Aber wie immer will ich hier keine fertigen Lösungen präsentieren, sondern euch die Werkzeuge in die Hand geben mit denen ihr eurer eigenen Kreativität freien lauf lassen könnt. Alle Filter können, wenn man die Parameter immer ein klein wenig verändert, in Animationen eingebaut werden. Manches mag nicht sinnvoll sein, aber wenn man das richtige Bild findet dann vielleicht schon.
Ich denke jeder der dieses kleine Tut gelesen hat sollte nun in der Lage sein die Filter selbst zu erkunden.
Hilfreich ist es auch in den, von mir im ersten Teil verlinkten, Gimpforen nach zu schauen. Dort können einzelne Filter natürlich besser, und ausführlicher beschrieben werden als ich das kann. Wenn man sich die Filter einfach mal so angesehen hat, dann kann man auch den verschiedenen Tutorialen, die man finden kann, besser folgen.
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Freitag, 27.07.2007 12:36 14 |
Filter, ScriptFu, die echte Bildbearbeitung.
Teil Zwei, das Beste zum Schluss.
Zum Abschluss meines Tutorial möchte ich euch noch ein Werkzeug vorstellen dassich unter den Filtern versteckt, aber mMn gar nicht hier hin gehört.
Wen hat es nicht schon geärgert dass man mit Gimp wahnsinnig tolle Effekte zaubern kann, aber noch nicht einmal eine einfache Linie, oder ein Viereck ja einen simplen Kreis nicht erstellen kann.
Das kleine Tool GFig zu Finden unter Filter --> Render --> GFig kann uns hier unter die Arme greifen. Schaut es euch in ruhe an. Das angehängte Bild erklärt eigentlich alles und jeder der mit Gimp jetzt soweit zu recht kommt, sollte auch schnell bei diesem Tool wissen wo es lang geht.
Ansonsten, fragt ruhig. Für mich ist dieses Tutorial soweit abgeschlossen, alles was ich erklären wollte um den Einstieg zu erleichtern habe ich eingebracht. Das heißt aber nicht das ich nicht bereit bin auf Fragen einzugehen, und das mir dieser Thread fortan egal wäre.
Mir hat es eine menge Spaß bereitet dieses Tutorial zu schreiben, ich hoffe das es dem einen oder anderen weiterhilft.
Ich bedanke mich bei LR750i, und etwaigen anderen Moderatoren die sich an der Arbeit beteiligt haben, der immer dafür gesorgt hat das der Index im ersten Post auf dem aktuellen Stand ist.
Und ich bedanke mich bei euch, das ihr euch mit Fragen soweit zurück gehalten habt das dieses Tutorial möglichst kompakt werden konnte.
Ich für meinen Teil gehe davon aus das dies nicht aus Desinteresse geschehen ist 
Wie gesagt, jetzt kann der Frage und Antwort Teil beginnen und wenn ich zu einem Thema etwas ausführlicher schreiben kann, dann wird es vielleicht auch noch eine kleine Anleitung geben.
Gruß Cofrap
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