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rwin

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Status: n/a

   Freitag, 02.02.2007 15:00 16 


Schau mal was zitiert wurde, und wie das Wort Datensicherheit hervorgehoben wurde.
Und besondere wann (oder wer) das Wort Datensicherheit erwähnt!

NTFS beherrscht ein Meta-Journaling, damit wird ein Dateisystem korrigiert. (keine Daten)
Zudem beherrscht es ACLs (Access Controll List) um Rechte zu verwalten und sowas wie Quota (Benutzerverwaltung - auch keine Daten) Ursprünglich aus stammt es aus dem von IBM und MS entwickelten OS/2 und hieß HPFS.

Für Dual- respektive Mehrfachboot-Vorhaben empfehlen sich chainloader, lilo, grub, u. ä. und dann ist es egal wie die Festplatte verwaltet wird, unter Umständen auch was im BIOS festgelegt ist z. B. die 137 GB Größe bei IDE Lba 32bit.


Aber nochmal zurück zu DEINEN unverschämten Bemerkungen:
Da Du nicht in der Lage bist Dich richtig auszudrücken, dann wäre es besser zur Verständlichkeit, dass Du
Dich ein wenig mit Linguistik beschäftigst und dann poste wild, in welchen Foren auch, wer irgendetwas sei.

Schönen Tag noch

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acidophilus

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   Freitag, 02.02.2007 17:45 17 


ntfs ist dennoch für datei und ordnersicherheit zuständig.

Zum Beispiel unter Linux wenn man auf fat32 festplatten zugreifen will ist es kein problem, wenn man aber die festplatte auf ntfs convertiert hat, dann funktioniert dass nicht mehr der zugriff auf die festplatte.

Denn das ist die sicherheit vor zugriffen auf daten von anderen usern und anderen betriebssystemen.

Habe fat32 festplatte gehabt(zugriff von linux möglich) dann habe ich es auf ntfs umconvertiert und dann ging es nicht mehr.

habe nochmal in meinen unterlagen nachgeschlagen, haben erst ca. vor 3 Wochen die Unterlagen vom Lehrer bekommen und ich sag nochmal, zittiere Lehrer: Fat32 sollte man heutzutage nicht mehr verwenden außer man hat Windows 98 und man möchte Dualbootkonfiguration erzielen.
NTFS ist einfach für bessere Sicherheit zuständig.

Frage?
Hast du Windows und Linux beides auf deinem Laptop oder Standpc?
Wenn ja hattest du vorher eine fat32 festplatte?
Hast du sie dann auf ntfs umconvertiert?


Freundlichen Grüße von Vista-Ultimate-Besitzer

mario s. r. cool cool cool

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rwin

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   Freitag, 02.02.2007 20:00 18 


Hallo,

ich will hier nicht den Oberlehrer spielen, was hier ausgehadert wird gehört ohnehin in einen anderen Thread.

Dein Lehrer scheint sich zu irren!

Der Zugriff von einem anderen System auf ein NTFS-Festplättchen ist jederzeit möglich, schreibend wie lesend.
hier eine kleine Auswahl von Bibliotheken, Programmen und Dokumenten die mit dem NTFS ungehen können oder es ausführlich beschreiben.

libntfs5 - library that provides common NTFS access functions
libparted1.6-12 - The GNU Parted disk partitioning shared library
ntfsdoc - documentation about NTFS partitions format
ntfstools - legacy package to install ntfsprogs
libntfs-3g-dev - ntfs-3g filesystem in userspace (FUSE) library headers
libntfs-3g0 - ntfs-3g filesystem in userspace (FUSE) library
mondo - powerful disaster recovery suite
mondo-doc - manual for Mondo, a powerful disaster recovery suite
partimage - backup partitions into a compressed image file
partimage-doc - Partition Image User Documentation
testdisk - Partition scanner and disk recovery tool
autopsy - graphical interface to SleuthKit
ntfsprogs - tools for doing neat things in NTFS partitions from Linux
parted - The GNU Parted disk partition resizing program
scalpel - A Frugal, High Performance File Carver
libparted1.8-0 - The GNU Parted disk partitioning shared library
libparted1.8-dbg - The GNU Parted disk partitioning library debug development files
libparted1.8-dev - The GNU Parted disk partitioning library development files
libparted1.6-0 - The GNU Parted disk partitioning shared library
ntfs-3g - third generation Linux read+write driver for NTFS
parted-bf - The GNU Parted disk partition resizing program, small version

Ich habe gerade heute einer Vista-Installation weitergeholfen, dadurch, dass ich mit einem Linux-Tool die Festplatte vorbereitet hatte, nachdem Vista sich ständig im Kreis drehte.

Ich arbeite mit Windows Produkten u. a. 2003 Server, Vista, XP, habe den Schrott tagtäglich beruflich vor der Nase.
Auf meinem Rechnern habe ich Windows 2003 Server Prof. (unter NTFS) und Linux Debian Etch Kernel 2.6.19 und ( unter ext3)
Debian (reiserfs) mit 2.6.17 Kernel und WinXP (NTFS) alles läßt sich mounten schreiben und lesen. Der einzige Einwand wäre unter Umständen kann es passieren, dass das Verzeichnisse auf NTFS von Linux aus nicht erstellt werden können (Kernelsache), geht aber auch und natürlich auch eine Sache der Rechte die entsprechend vergeben sein müssen. Linux respektiert so was. Schau einfach mal bei Wikipedia vorbei. Ich greife sogar (mit einem Tool) von 2003 auf Linux ext3 zu
Ich gebe zu, das ich Linux bevorzuge, gerade wegen der Sicherheit, der Stabilität, der besseren Hardwareerkennung und Hardwarebehandlung. Da gibts ganz wenige Einschränkungen.
Sehe Dich doch einmal im Netz um da gibt es recht nette und außergewöhnlkich gute Dateisysteme, wie XFS, JFS, Reiserfs, ext3 und etliche mehr, interessant und wenn du Vistafan bist schau Dir dann mal das beryl-Projekt an.

Viel Spaß und ebenfalls nette Grüße

Ralf
Hirnbesitzer

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Ro-man

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   Freitag, 23.02.2007 13:37 19 


Hi,

ich bin neu hier und über eine Google-Suche auf den Thread gestoßen. Ich sage mal zu dem Linux-Windows-Streit nichts,
wollte aber gerne auf das eigentliche Thema zurückkommen Augenzwinkern .

Ich selber bin Besitzer eines K800i und Linux-User.
Hatten schon andere von Euch Erfolg, sich über Bluetooth mit ihrem LAN (bzw. ins Internet) zu verbinden ?
Habe schon einige Stunden lang versucht, eine Verbindung über BT ind LAN herzustellen, leider ohne Erfolg. Grundlage war ein HOWTO für das P800 hier Externer Link , aber irgedwas mache ich wohl falsch.
Die angesprochenen Dienste, PAN, virtual serial port werden auch beim K800i bereitgestellt, leider kriege ich keine Verbindung.

Gibt es schon ein Tutorial oder habe ich das übersehen pfeifen ???

Viele Grüße,
Ro-man

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SeagalHH

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   Samstag, 23.06.2007 13:34 20 


Zitat Zitat von acidophilus
ntfs ist dennoch für datei und ordnersicherheit zuständig.

Zum Beispiel unter Linux wenn man auf fat32 festplatten zugreifen will ist es kein problem, wenn man aber die festplatte auf ntfs convertiert hat, dann funktioniert dass nicht mehr der zugriff auf die festplatte.

Denn das ist die sicherheit vor zugriffen auf daten von anderen usern und anderen betriebssystemen.

mario s. r. cool cool cool
Zitat


Hi,

die anderen haben recht. Ich komme aus der Microsoft Ecke, war lange Zeit Microsoft Trainer für Windows Server Systeme und bin jetzt Admin bei der Marine.
Auch wir setzen Windows und Linux ein.

Du hast recht das NTFS für die Datensicherheit in Windows zuständig ist. Diese greift aber nur bei aktiven NTFS Treiber, sprich wenn Windows läuft. Diese Datensicherheit kann z.B. ohne Probleme durch Boot, Live CDs etc. umgangen werden, daher ist ja auch die physische Sicherheit, sprich der Zugang zu den Rechnern abzusichern.
Natürlich sollte man im Windows Bereich kein FAT mehr einsetzen:
Keine Rechteverwaltung, Probleme beim Speichern goßer Datenmengen etc. etc.
Du kannst dieses Dateisystem nun aber nicht eins zu eins auf Linux oder Unix übertragen und sagen es ist sicher. Standardmäßig habe ich bei Windows Server 2003 und XP wie auch Vista die Erfahrung gemacht, das Linux von Haus aus nunmal sicherer ist und auch die neuesten Dateisysteme in dem Bereich arbeiten super. Und im Linux gibts sehr sehr viele Dateisysteme ;-) in Windows hat sich seit Windows 2000 nichts mehr getan. Auch im Rahmen des Netzwerkzugriff kann ein Windows Rechner immernoch umgangen werden genau wie ein Linux Rechner. Das ist aber für den normalen Windows Anwender sprich auch Otto Normal Informatik Lehrer ohne entsprechendes Interesse nicht sofort nachvollziehbar.
Man muss halt nur die Rechner entsprechend absichern und sie nicht auf Default Setup Security belassen.

Damit würde ich sagen sollte man wieder zum Hauptthema zurückkommen. Für Linux vs. Windows gibts
genug Foren, beide haben ihre vorteile und auch ich nutze beide privat

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Ionic

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   Sonntag, 18.11.2007 19:01 21 


Guten morgen an alle,

ich möchte ja gar nicht unhöflich erscheinen, aber da gibt es so einige Sachen, die mich stören...

Zum ersten wäre da das ausgebliebene Howto des Thread-Starters - Meta ohne Ende? Wäre sicher sehr interessant gewesen, das mal zu lesen...

Dann allerdings möchte ich d_claudio ganz herzlich für seinen Versuch danken hier was auf die Beine zu stellen (falls er das Forum hier überhaupt noch besucht. rotwerd)

Jedoch tun sich hier einige Probleme auf(, die höchstwahrscheinlich darin begründet sind, dass ich ein K810i besitze):
Zitat Bluetooth PAN - Einstellungen handy: Zitat

Wo einstellen? In den Datenkonten? Da kann ich leider zum Beispiel kein Gateway angeben...

Zitat Web-Browser in Hansy starten, verbindungsaufbau mittels Bluetooth PAN Zitat

Wie? Wenn ich den Webbrowser starte passiert bluetoothmäßig gar nichts, obwohl ich als Datenkonto überall mein erstelltes "Wireless" ausgewählt habe. Das Handy, however, erkennt den Dienst "Netzzugang", wenn ich in Einstellungen -> Verbindungen -> Bluetooth -> Meine Geräte -> BlueZ (0) [heißt bei euch vermutlich anders ;-)] -> "Rechtsklick" (== Mehr) -> Dienste nach allen Diensten suchen lasse.

Trotzdem baut das Handy von sich aus leider keine PAN-Verbindung auf automatisch...


Und dann muss ich natürlich noch allen Windows-Fanboys hier danken, die jegliche Diskussion über das Thema im Keim erstickt haben. böse


Bitte um Antwort/Hilfe/wie auch immer.


-Ionic

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devils.fist

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Status: n/a

   Montag, 26.11.2007 22:13 22 


Moin,

ich habe ein M600i und hatte mir mal unter Linux ein kleines Skript geschrieben, mit dem ich mein Handy über BT mit dem PC verbinde und mit dem Handy ins INet kann.

code:

#!/bin/bash

IF=eth1
MAXEXECTIME=20
TIME=0
INTERVALL=1

if [ $# -eq 1 ]; then
   IF=$1
fi

pand -s -r NAP -M
# Warten bis Netzwerk aufgebaut ist
STATUS=1
while [[ $STATUS == 1 && $TIME -lt $MAXEXECTIME ]]
do
        pand -l | grep bnep0 > /dev/null
        STATUS=$?
        TIME=$(($TIME + $INTERVALL))
        sleep $INTERVALL
done

if [ $TIME -ge $MAXEXECTIME ]; then
        exit
fi

# bnep0 IP adresse verpassen
ifconfig bnep0 10.0.0.1

iptables -t nat -A POSTROUTING -s 10.0.0.0/24 -o $IF -j MASQUERADE
iptables -A FORWARD -i bnep0 -o $IF -j ACCEPT
iptables -A FORWARD -d 10.0.0.0/24 -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT -i $IF
echo "1" > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward


Das Skript benötigt, wie zu sehen, iptables und pand (bei bluez dabei glaube ich). Bei IF muss das Netzwerkinterface eingetragen werden, welches Internetzugang besitzt, kann auch als Parameter mitgegeben werden (./bluetooth_pan.sh eth0).

Einfach irgendwo als bluetooth_pan.sh (o.ä.) speichern und ausführbar machen (chmod +x bluetooth_pan.sh).
Dann Skript als root starten. Wenn das Skript gestartet ist auf dem Handy die BT Verbindung aufbauen.

Die Einstellungen für BT-PAN auf dem Handy sind folgende:
code:

TCP/IP Einstellungen:
 IP: 10.0.0.2
 Gateway: 10.0.0.1
 Netzmaske: 255.255.255.0


Hoffe helfen zu können.

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Das Thema wurde von Tankenbier begonnen.