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Papa Schlumpf

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Herkunft: Hamburg Handys: K850i Provider: Vodafone Business Firmware: R1EA031
Status: n/a
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Dienstag, 10.01.2006 12:18 63 |
Sieht man einmal von einer 1 im Namen, der Quadband-Connectivity und einem überarbeiteten Tastaturdesign ab, ist das neue W810i von Sony Ericsson zunächst einmal nicht viel mehr als ein nahezu baugleicher Nachfolger des erfolgreichen Walkman-Phones W800i vom Sommer.
Auf Anfrage erklärt Sony Ericsson aber, was nicht im Datenblatt steht - und doch für viele Nutzer interessant sein dürfte: was ist denn nun neu am W810i?
Das Display, zum Beispiel. Es misst zwar nach wie vor 176x220 Pixel - die verteilen sich aber auf eine Fläche mit 1,9 Zoll (4,83cm) Diagonale; beim K750i/W800i waren es noch 1,8 Zoll (4,57cm). Merklich besser wird das ganze dadurch nicht, aber vielleicht hilft ja der ebenfalls neu hinzugekommene Helligkeitssensor, das Bild zu schärfen. Er soll dafür sorgen, dass sich Tastaturbeleuchtung und Displayhelligkeit der Umgebung anpassen und im Hellen die Kontraste nicht verschwimmen. Ein ärgerliches Manko vieler Vorgänger wurde nachgebessert: statt 500 Telefonnummern lassen sich jetzt theoretisch 5000 im Handy speichern - jeweils 5 zu jedem der 1000 möglichen Einträge des Adressbuchs.
Wer seine Kontakte vor dem nächsten Waschgang in Muttis Lavamat gesichert wissen möchte, seinen Synchronisationsrechner aber nicht zur Hand hat, kann sein Adressbuch kurzerhand auf den Memorystick backuppen - allerdings nicht mehr direkt darauf zugreifen. Ein ähnliches Feature findet man auch bei neueren Versionen von W550i oder beim aktuellen W900i.
Trotz fehlender UMTS-Connectivity wurde der Browser auf den neuesten Stand gebracht: ohne ins Detail zu gehen, verspricht Sony Ericsson hier deutliche Verbesserungen bei der Darstellungsqualität, Small Screen Rendering, Zoomfunktionen und eine Vollbildansicht machen eine deutlich bessere Figur als der hoffnungslos überlastete Browser im K750i. Das Over-the-Air Software-Update vom W900i müsste ebenfalls seinen Weg in die Grundausstattung gefunden haben, sodass der Gang zum Service-Partner fürs obligatorische Firmware-Upgrade obsolet wird. Der Schiebemechanismus für die Kameralinse des K750i - anfangs als ultracooler Gadgetwegweiser entworfen - entpuppte in der Langzeitpraxis als Staubfänger bzw. fehleranfälliges und teures Austauschbauteil für manchen Händler. Stattdessen soll die Kameralinse beim W810i aus einem besonders kratzfesten Kunststoff bestehen und damit genausogut den Widrigkeiten des Alltags trotzen.
Quelle: areamobile
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