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Papa Schlumpf

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Mittwoch, 23.11.2005 16:00 1 |
Drei neue Handy-Modelle aus der A-Klasse vorgestellt
Benq Mobile behält nach der Übernahme von Siemens Mobile deren Produktkategorien weiterhin bei und verkündet stolz, erstmals ein Klapp- sowie ein Schiebehandy in der Einstiegsklasse vorzustellen. Neben dem Klapphandy AF51 mit zwei Displays stellt Benq Mobile das Mobiltelefon AL21 mit Schiebemechanismus vor sowie das Modell A31 in einem Gehäuse ohne bewegliche Elemente.

Das Klapphandy AF51 ist mit zwei Displays versehen, um bei geschlossenem Gerät Statusinformationen einsehen zu können, ohne es öffnen zu müssen. Zudem signalisieren LEDs eingehende Nachrichten oder Anrufe am 79 x 41 x 19,55 mm messenden Mobiltelefon. Das Hauptdisplay in CSTN-Technik liefert bei einer Auflösung von 130 x 130 Pixeln bis zu 65.536 Farben, während das CSTN-Außendisplay maximal 65.536 Farben bei einer Auflösung von 96 x 64 Pixeln anzeigt.
Das 80 Gramm wiegende Mobiltelefon erreicht mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 5 Stunden und hält im Bereitschaftsmodus rund 9 Tage durch, heißt es von Benq Mobile.

Das in einem Gehäuse mit Schiebemechanismus daher kommende Handy AL21 bietet ein TFT-Display mit einer Auflösung von 130 x 130 Pixeln, auf dem bis zu 65.536 Farben dargestellt werden. Für Anwendungen steht ein interner Speicher von rund 1,5 MByte zur Verfügung.
Benq Mobile verspricht eine Gesprächszeit von maximal 5 Stunden und einen Stand-by-Betrieb von etwa 9 Tagen. Das Mobiltelefon wiegt nach Herstellerangaben mit Akku 78 Gramm. Sowohl das AF51 als auch das AL21 sind mit Tri-Band-Technik ausgestattet, agieren in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützen GPRS der Klasse 8. Zudem bieten beide Mobiltelefone die Möglichkeit, etwa Kalender- oder Kontaktdaten mit dem PC abzugleichen.

Im Unterschied zu den beiden oben genannten Handy-Modellen bietet das A31 nur Dual-Band-Technik für die GSM-Netze 900 und 1.800 MHz sowie gleichfalls GPRS der Klasse 8. Bei Maßen von 102 x 46 x 17,6 mm befindet sich ein CSTN-Display im A31, das bei einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln bis zu 65.536 Farben anzeigt.
Der interne Speicher wird mit 1,5 MByte angegeben, während das Gewicht mit 85 Gramm beziffert wird. Der Akku soll eine Sprechzeit von 5 Stunden bieten und hält im Bereitschaftsmodus etwa 11 Tage durch.
In allen drei Mobiltelefonen steckt ein Browser mit Unterstützung von WAP 1.2.1 sowie WAP 2.0 in Auszügen, eine Freisprechfunktion, MMS-Unterstützung, Java MIDP 1.0 sowie ein Organizer und ein Wörterbuch für wichtige Begriffe in sieben Sprachen.
Benq Mobile will die drei Handy-Modelle AF51, AL21 sowie A31 im ersten Quartal 2006 auf den Markt bringen. Obwohl der Hersteller auch auf Nachfrage keine Preise zu den Geräten nennen konnte, heißt es in den Produktankündigungen, dass die Geräte preisgünstig sein sollen. Die von Benq Mobile bereit gestellten Produktbilder tragen weiterhin einen Siemens-Schriftzug.
Weitere Bilder findest Ihr hier. 
Quelle: golem
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Donnerstag, 24.11.2005 15:36 2 |
Nachdem gestern die drei neuen Einsteigerhandys von Siemens vorgestellt wurden, wollen wir heute einen etwas genaueren Blick auf Technik und Funktionalität werfen. Ganz vorne in der Reihe steht das Siemens AF51, das in dem Trio bei die Klapphandy-Fans ansprechen soll. Die Strategie bei diesem wie auch bei den anderen beiden: Ein Handy mit magerer Ausstattung, ganz nach dem anscheinend erfolgreichen Vodafone-Simply-Rezept. Simpel heisst in diesem Fall: Extras wie eine Kamera oder ein MP3-Player fallen weg, die Grundfunktionen eines Handys stehen im Vordergrund: SMS und Telefonie.
Mager aber ausdauernd
Telefonieren hingegen scheint seine Stärke zu sein: Satte fünf Stunden Telefonie soll das mit 19,55 Millimeter ziemlich flache Handy durchhalten, das wäre deutlich mehr als bei vielen Mitbewerbern. Helfen dürften dabei die beiden CSTN-Displays, die zwar besonders stromsparend, jedoch im Regelfall auch recht farbschwach sind. 65 Tausend Farben sind inzwischen Standard, auch im Einsteiger-Segment. Das Triband-Handy scheint übrigens den Pressebildern zufolge die gleiche Menüführung wie auch bei älteren Siemens-Handys zu haben. Wer also bereits ein Siemens-Handy sein eigen nennt, der sollte problemlos auf das neue Klapphandy umsteigen können.
Basics alle verbaut
Grundlegende Handyfunktionen, die heutzutage vom Kunden erwartet werden, sind natürlich zu finden: Neben einem Kalender mit Tages-, Wochen- und Monatsanzeige sowie einer Weckfunktion ist auch eine Freisprechfunktion integriert worden. Optisches Highlight soll eine Leuchtdiode sein, die den Nutzer durch ein Blinken über verpasste Anrufe sowie eingehende Textnachrichten benachrichtet, und das laut Siemens, auch bei sehr schlechten Lichtverhältnissen. Bleibt abzuwarten, ob das Siemens AF51 wirklich den von Siemens versprochenen "dezente Eleganz mit einem Hauch von Glamour" versprüht.
Quelle: BenQ-Siemens/insidehandy
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Papa Schlumpf

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Montag, 28.11.2005 14:43 3 |
Junge, modebewusste Mobilfunknutzer sollen angesprochen werden
Nachdem in der letzten Woche drei neue Einsteigerhandys von Siemens/BenQMobile vorgestellt wurden, scheint der totgeglaubte Handyhersteller endlich auf dem Weg zurück in den deutschen Markt. So verwunderlich es auch auch auf den ersten Blick scheinen mag, sind doch die Business-Handys sonst das Aushängeschild, ist der Schritt doch sinnvoll: Das starke Wachstum der Mobilfunk-Discounter sorgt für eine rege Nachfrage nach einfachen Handys zum günstigen Preis. Heute wollen wir mal einen näheren Blick auf das angekündigte Slider-Handy AL21 werfen.
Optik im Mittelpunkt
Zunächst stellt sich bei neuen Handys immer eine wichtige Frage: An wen richtet sich das Angebot? Die Antwort kommt bereits im ersten Satz der Presseunterlagen: Junge, modebewusste Mobilfunknutzer sollen mit dem AL21 direkt angesprochen werden. Besonders ist es insofern, als dass es das erste freie Sliderhandy am deutschen Markt sein dürfte, dass gleich im Einsteigersegment untergebracht wird. Sein wichtigstes Verkaufsargument wird auf jeden Fall die Optik: Es schaut aus wie ein Siemens SL55 in abgerundeter Verpackung.
Technisch halt ein Einsteigerhandy
Die restliche Technik nimmt sich eher mager aus: Das Triband-Handy hat ein TFT-Display mit einer Größe von 130x130 Pixeln, das 65536 Farben darstellen kann. Ob die fehlende Kamera wirklich einen Minuspunkt darstellt, kann diskutiert werden. Fakt ist, dass viele ältere Kunden, die das Handy nur zum Telefonieren verwenden möchten, auf dieses Extra gut verzichten können. Sonst ist eine Menge drin: Wecker, Kalender und ein Taschenrechner liefern ein Mini-Büro für unterwegs, die eingebaute Freisprechfunktion soll auch Telefonieren ohne möglich machen.
Ab Februar im Handel
Zum Preis wollte man sich bei BenQ-Siemens noch nicht äußern, doch dürfte dieser um 129 Euro ohne Vertrag und SIM-Lock angesiedelt sein. Im Februar 2006 dürfte es in den Regalen oder auch der einen oder anderen Prepaid-Verpackung zu finden sein. Zu dem Preis ein ordentliches Angebot.
Quelle: BenQ-Siemens/insidehandy
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Froggie
Account gelöscht
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Sonntag, 14.05.2006 10:44 6 |
Ich hab mir das AF 51 gestern geholt und meine Simyo-Karte reingetan.
Die Bedienung ist kinderleicht, die Tasten sind sehr groß und haben einen guten Druckpunkt. Die Tastatur ist angeblich sehr empfindlich, hab aber bisher noch keine Fingerabdrücke drauf entdecken können.
Die blaue Leuchtdiode ist einfach ein nettes Gimmick.
Der einzige Nachteil, den ich bisher entdecken konnte, ist, daß das Handy den Empfang verliert, wenn ichs in der Hosentasche hab. Wenn ichs hervorhol steht drauf: Netzsuche (Ich hatte die Sim vorher in nem Nokia 6060, da gabs das Problem nicht, liegt also wohl eindeutig an SiemensBenQ.).
Ansonsten ist das Handy zu empfehlen.
Über den Akku kann ich noch nix sagen, ich war bisher immer enttäsucht von Siemens-Akkus (aber der ist eh schon von BenQ).
Ach ja, der Preis ist ok (89 €).
Froggie
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