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Papa Schlumpf

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1

Donnerstag, 11. August 2005, 10:03

ALDI, IKEA und RTL im Gespräch für eigenes Netz

Virtuelle Mobilfunknetze kann im Prinzip jeder aufmachen, der das nötige Kleingeld hat: Man kauft einfach ein Stück Netzleistung, macht eine eigen Marke auf und versucht damit seine Nische zu finden. Doch bislang sind mit Tchibo und Payback erst wenige Anbieter auf dem Markt, sieht man einmal von BASE und simyo ab, die noch direkt zum Eplus-Konzern gehören. Doch da kommt noch einiges auf uns zu: Noch in diesem Jahr wird sich laut ftd einiges bewegen und die großen Mobilfunkkonzerne in Bedrängnis bringen. Telekomdienstleister Materna verhandle bereits mit mehreren Unternehmen.
Schon in diesem Jahr am Start
"Interessiert sind TV-Sender, Festnetzbetreiber, Ölkonzerne oder Autohersteller. Wir führen viele Gespräche und gehen davon aus, dass einige bereits zum Jahresende mit Mobilfunkangeboten starten werden", sagte Firmengründer Winfried Materna der Financial Times Deutschland. Seine Firma habe deshalb bei einem der hiesigen Netzbetreiber Gesprächsminuten eingekauft, die an Markenkonzerne weiter vermittelt werden.

Große Namen im Gespräch
Namen nennt Materna nicht. In der Branche werden Firmen wie Aldi, Aral, Ikea, Lidl, RTL oder Shell gehandelt. Air Berlin hatte vor kurzem bereits eine Partnerschaft mit o2 bekannt gegeben. Auch beim Telekomdienstleister Danet klopfen offenbar Konzerne an, die ihren Kunden Mobilfunk anbieten wollen: "Wir rechnen damit, dass bis zum Weihnachtsgeschäft der eine oder andere Markenkonzern einsteigt", sagte Danet-Managerin Ina Arndt. Danet half mit, das Tchibo-Mobilfunkangebot aufzubauen.

Quelle: ftd/ih
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2

Donnerstag, 11. August 2005, 10:12

von ikea hab ich schon vor nem halben jahr gehört, dachte eigentlich auch das sei schon in trockenen tüchern.
naja... abwarten :-)
!!! SuFu benutzt !!!
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Papa Schlumpf

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3

Samstag, 15. Oktober 2005, 10:25

Angeblich Minutenpreise von unter 10 Cent geplant

Auch der Discounter Aldi will offenbar mit eigenen Billigtarifen in den deutschen Mobilfunkmarkt einsteigen. Derartige Gerüchte kursieren schon länger in der Branche. Wie die Zeitung Euro am Sonntag unter Berufung auf Branchenkreise heute vorab in München berichtete, strebt die Supermarktkette einen Minutentarif von 9,9 Cent an. "Aldi spricht derzeit mit allen Anbietern der Branche, um einen entsprechenden Tarif auf den Markt zu bringen", zitiert die Wirtschaftszeitung den Vorstand eines Mobilfunkanbieters.
Wie die Zeitung weiter meldet, plant auch Aldi-Konkurrent Lidl ein ähnliches Angebot. Sollte es den Discountern gelingen, einen Minutentarif unter der magischen Zehn-Cent-Marke anzubieten, würde dies einen neuen Preiskampf unter den Billiganbietern einläuten. Die Branche sei allerdings skeptisch, ob es Aldi und Lidl in absehbarer Zeit schaffen, einen 9,9-Cent-Tarif durchzudrücken. "Das würde sich nur rechnen, wenn man entsprechend hohe zusätzliche Gebühren verlangt", wird ein Mobilfunk-Vorstand weiter zitiert.
Quelle: teletarif
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4

Samstag, 3. Dezember 2005, 13:33

E-Plus gibt sein Netz für ein weiteres Discount-Angebot frei: Der Lebensmitteldiscounter Aldi steigt ins Mobilfunkgeschäft ein. Unter Aldi Talk sollen ab Mittwoch (Aldi Nord) beziehungsweise Donnerstag (Aldi Süd) Prepaid-Angebote zur Verfügung stehen. Dabei werden die Nutzer mit zwei Gesprächsgebühren konfrontiert: 15 Cent pro Minute kostet ein Gespräch in alle Mobilfunknetze und zu allen Festnetzanschlüssen in Deutschland, auch SMS kosten in diesem Fall 15 Cent. Wer mit anderen Aldi-Talk-Nutzern telefoniert, zahlt dagegen 5 Cent pro Minute beziehungsweise ebenfalls 5 Cent pro SMS. Die Abrechnung erfolgt nach der ersten Minute sekundengenau (Taktung 60/1). SMS in ausländische Mobilfunknetze sollen ebenfalls 20 Cent kosten; Gespräche ins Ausland schlagen mit 1,8355 Euro pro Minute zu Buche. Eine monatliche Grundgebühr oder eine Vertragsbindung existiert nicht.
Für die Offerte verlangt Aldi in einem Starterpaket einmalig 19,99 Euro, auf der SIM-Karte ist ein Gesprächsguthaben von 10 Euro enthalten. Zu dem Angebot gehört auch eine Mailbox, die bei nicht angenommenen Gesprächen aktiv wird – Abfragen der Mailbox sollen laut Aldi kostenlos sein. Handys bietet Aldi zwar auch an, liefert aber kein speziell subventioniertes Gerät für Aldi Talk; das Angebot umfasst lediglich SIM-Karte und dazu gehörige Telefonnummer. Guthaben-Karten, um die SIM-Karte wieder aufzuladen, seien laut dem Lebensmittel-Discounter in jeder Aldi-Filiale zu haben. Das Angebot Aldi Talk werde auch permanent ins Angebot aufgenommen, es handele sich nicht um eine einmalige Sonderaktion. Während E-Plus das Mobilfunknetz für das Aldi-Angebot bereitstellt, dient der langjährige Aldi-Computer- und Unterhaltungselektroniklieferant Medion als Dienstleister; bei Medion sind auch vollständige Preislisten für das Aldi-Talk-Angebot zu finden.

Ob Aldi mit dem Angebot eine neue Runde im Mobilfunk-Preispoker einläuten beziehungsweise einen großen Anteil am Markt der Mobilfunk-Discounter erreichen kann, bleibt abzuwarten – andere Anbieter, die oft ebenfalls des E-Plus-Netz nutzen, sind schon einige Zeit am Markt und bieten Tarife mit 16 Cent pro Minute. Anbieter wie beispielsweise Klarmobil oder Simply, die das T-Mobile-Netz nutzen, bieten beispielsweise ebenfalls Tarife mit 15 Cent pro Minute, allerdings mit ungünstigerer Taktung. Diese so genannten No-Frills-Angebote, die wie die Aldi-Offerte lediglich Prepaid-SIM-Karte und Telefonnummer enthalten, scheinen aber nicht immer auf den regen Zuspruch zu stoßen, den sich die Firmen davon erhofften. Der Mobilfunbetreiber Vodafone D2 etwa hält es – zumindest gegenwärtig – nicht für notwendig, mit speziellen, eigenen Marken auf die Mobilfunkdiscounter zu reagieren. (jk/c't)
Quelle: heise
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5

Sonntag, 4. Dezember 2005, 03:53

Prepaidkarte ab Mittwoch erhältlich

Wie bereits berichtet geht der Lebensmittel-Discounter ALDI in der kommenden Woche mit einer neuen Mobilfunk-Prepaidkarte an den Start. Inzwischen liegen weitere Informationen zum "ALDI-Talk"-Angebot vor, das unter dem Namen Medion Mobile verkauft wird.
Telefonate ins deutsche Festnetz und in die vier deutschen Mobilfunknetze kosten an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr 15 Cent pro Minute. Auch der SMS-Versand kostet 15 Cent. Untereinander können ALDI-Mobilfunkkunden für 5 Cent pro Minute telefonieren. Eine SMS zu einem anderen ALDI-Kunden kostet ebenfalls nur 5 Cent. Damit zieht ALDI beim internen Minutenpreis mit Tchibo gleich und bietet intern einen der günstigsten Telefon- und SMS-Preise auf dem deutschen Mobilfunkmarkt.
Gespräche zur Mailbox sind - wie auch bei den anderen Discount-Tarifen im E-Plus-Netz kostenlos. Die kostenpflichtigen Gespräche werden - wie auch z.B. bei simyo, Blau.de oder debitel-light im 60/1-Sekunden-Takt abgerechnet.
Die ALDI-Talk-Karte kann auch für Datenverbindungen genutzt werden. Wie bei den anderen Discountern steht aber nur der GPRS-by-Call-Tarif zur Verfügung. Datenoptionen sind nicht verfügbar. Auch im Ausland können ALDI-Kunden telefonieren.
Ab Mittwoch bzw. Donnerstag sind die ALDI-Talk-Karten in 4 000 ALDI-Nord- und ALDI-Süd-Filialen in ganz Deutschland erhältlich. Freigeschaltet werden die Karten, nachdem der Kunde sich z.B. online oder über die Kundenbetreuung registriert hat. Auflade-Cash-Karten sind in den ALDI-Filialen erhältlich. Hierbei stehen Karten im Wert von 15 und 30 Euro zur Verfügung.
Quelle: teletarif
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6

Dienstag, 6. Dezember 2005, 16:39

Nachdem Aldi diese Woche ein Mobilfunk-Angebot auf den Markt bringt, steht jetzt Lidl mit unter Zugzwang und wird wohl auch einen Billigtarif anbieten.
Der Discounterriese Lidl hat den Mobilfunkmarkt schon seit Längerem im Blick und führt nach eigenen Angaben entsprechende Sondierungsgespräche. Welcher Netzbetreiber mit Lidl zusammen arbeiten wird, ist noch nicht bekannt. Man vermutet allerdings, dass die Lidl-Handys aus dem Hause SilverCrest kommen werden. Der Lidl-Partner stellt die meisten Multimediaprodukte für den Discounter her.

Fraglich ist, ob der günstige "Aldi Talk"-Tarif mit 5 Cent die Minute zwischen Aldi-Kunden und 15 Cent in andere Netze vom Erzrivalen Lidl unterboten werden kann. Nach Angaben aus Branchenkreisen hat außerdem die Discounterkette Plus vor, sich am gerade entfachten Billigtarif-Kampf der Lebensmittel Discounter zu beteiligen.

Quelle: connect
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7

Freitag, 9. Dezember 2005, 00:12

Derzeit alle netzinternen Gespräche für 5 Cent pro Minute

Wie berichtet wird die neue ALDI-Talk-Prepaidkarte von Medion Mobile seit heute früh von ALDI-Nord verkauft. Nutzbar sind die im Supermarkt gekauften Karten erst nach einer Registrierung. Diese kann online, telefonisch oder per Fax erfolgen. Nach Angaben von Medion Mobile hat die Art der Registrierung keine Auswirkungen darauf, wie schnell die Karte freigeschaltet wird. ALDI selbst spricht von einer Aktivierung innerhalb von 48 Stunden, behält sich aber bei höherem Antrags-Aufkommen auch noch längere Wartezeiten vor.
Trotz dieser eher düsteren Aussichten für eine schnelle Aktivierung waren die ersten Karten bereits heute Vormittag aktiv. Andere Kunden, die die Freischaltung ebenfalls schon heute Vormittag beantragt haben, warten dagegen noch darauf, im ALDI-Talk-Tarif telefonieren zu können.
Solange die Rufnummer nicht aktiv ist, funktioniert auch die Mailbox noch nicht. Ruft man die neue Handynummer an, so hört man lediglich eine Ansage, der zufolge der gewünschte Gesprächspartner derzeit nicht erreichbar ist. Anders sieht es aus, wenn die Karte freigeschaltet ist. Dann liegen automatisch die bedingten Rufumleitungen auf dem mobilen Anrufbeantworter.

Zwangs-Umleitungen zur Mailbox

Ärgerlich ist die Tatsache, dass die Rufumleitung bei Nichterreichbarkeit nach Kunden-Erfahrungen schon nach 20 Sekunden greift. In der Leistungsbeschreibung spricht Medion von 30 Sekunden. Wer das Klingeln bei einem eingehenden Anruf nicht sofort hört, verpasst so ziemlich schnell seinen Gesprächspartner, der wiederum auf der Mailbox landet. Auch bei den simyo-Karten der ersten Generation war die Verzögerung für die Mailbox auf 20 Sekunden eingestellt. bei neueren Karten von simyo, debitel-light und Blau.de greift die Umleitung erst nach 30 Sekunden.
Die Mailbox bietet Speicherplatz für bis zu zehn Nachrichten. Jede Nachricht darf maximal etwa 130 Sekunden lang sein. Damit bietet die Box die gleichen Features wie die mobilen Anrufbeantworter der anderen Discounter im E-Plus-Netz.

"Medion Mobile"-Schriftzug im Handy-Display

Wie die anderen Discounter verpasst auch Medion Mobile dem Handy-Display seinen eigenen Schriftzug. Anstelle von E-Plus wird demnach "Medion Mobile" angezeigt. Wie bei der Free & Easy-Karte von E-Plus legt man vor dem ersten Gespräch eine persönliche Geheimzahl fest, mit der man sich beispielsweise später bei der Kundenbetreuung identifizieren kann. Danach wird man zum gewünschten Gesprächspartner durchgestellt. Dabei wird auch standardmäßig die Rufnummer übermittelt.
Nach den Erfahrungen der ersten ALDI-Talk-Kunden können derzeit alle netzinternen Telefonate im E-Plus-Netz für 5 Cent pro Minute geführt werden. Auch eine netzinterne SMS kostet 5 Cent - unabhängig davon, ob der Gesprächspartner oder SMS-Empfänger auch den ALDI-Tarif nutzt. Allerdings sollte man sich nicht darauf verlassen, dass dies dauerhaft so bleibt. Offiziell beträgt der Minutenpreis und auch der Preis für eine SMS in alle deutschen Netze 15 Cent. Lediglich für ALDI-Kunden untereinander soll der 5-Cent-Tarif abgerechnet werden. Damit kann jederzeit auch plötzlich und unerwartet die Möglichkeit, auch andere Handykunden im E-Plus-Netz zu diesem Kurs zu erreichen, wegfallen.
Recht fortschrittlich sind die SIM-Karten des neuen Discounters. Diese bieten Speicherplatz für 250 Rufnummern. Nach Medion Mobile-Angaben sind die Karten auch schon für die UMTS-Nutzung vorbereitet. Derzeit kann das 3G-Netz allerdings noch nicht genutzt werden.
Datenübertragungen über GPRS sind dagegen möglich. Bei WAP-Nutzung werden 2,9 Cent pro Kilobyte abgerechnet. Wer mit ALDI-Talk ins Internet geht, zahlt dafür 0,9 Cent pro Kilobyte. Das sind nicht die günstigsten Preise, aber immerhin wird im Gegensatz zu vielen anderen aktuellen Datentarifen kilobytegenau abgerechnet.
Quelle: teletarif
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8

Freitag, 9. Dezember 2005, 00:13

Intern-Preis zu allen E-Plus-Nummern offenbar nicht auf Dauer

Nachdem am Mittwoch der Startschuss für ALDI-Talk in Norddeutschland fiel, ist die neue Prepaidkarte ab heute auch bei ALDI-Süd erhältlich. Inzwischen wurden auch weitere SIM-Karten, die gestern erworben wurden, freigeschaltet. Ganz so lange wie von Medion Mobile in Aussicht gestellt, dauern die Aktivierungen demnach bislang noch nicht.
Auch bei weiteren Tests der teltarif.de-Redaktion waren Gespräche zu allen E-Plus-Rufnummern für 5 Cent pro Minute möglich. Portierte Rufnummern werden dagegen erkannt, so dass beispielsweise ein Gespräch zu einer Handynummer mit der E-Plus-Vorwahl 0163, die inzwischen im o2-Netz genutzt wird, mit 15 Cent pro Minute abgerechnet wurde.

Tarif-Abfrage unter 1142

Unter der Kurzwahl 1142 ist es möglich, abzufragen, ob eine E-Plus-Nummer einem Medion Mobile-Kunden gehört oder nicht. Hier werden die Rufnummern korrekt erkannt. Das heißt, nur Rufnummern, die tatsächlich zu einer ALDI-Talk-Karte gehören, werden als solche ausgewiesen. Bei anderen E-Plus-Nummern bedauert das System dagegen, dass sie nicht zum günstigen Medion-zu-Medion-Tarif erreicht werden könnten.
Somit dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis auch die Abrechnungssoftware Medion-Nummern von anderen Handynummern im E-Plus-Netz unterscheiden kann, so dass der Intern-Tarif von 5 Cent pro Minute bzw. 5 Cent für eine SMS tatsächlich nur noch ALDI-intern gilt.
Die E-Plus-Pressestelle erklärte auf Anfrage von teltarif.de lediglich, Vertragsbestandteil sei, dass der 5-Cent-Tarif von Medion Mobile zu Medion Mobile gilt. Verbindungen zu anderen Rufnummern - auch im E-Plus-Netz - würden mit 15 Cent tarifiert werden.

Aufladungen auch elektronisch und mit Free & Easy-Cash

Ein weiterer Test der teltarif.de-Redaktion zeigte, dass ALDI-Kunden ihre Karte nicht nur beim Lebensmittel-Discounter aufladen können. Ähnlich wie z.B. bei simyo funktionieren auch elektronische Aufladungen am Bankautomaten, obwohl dieses Feature - wie auch bei den anderen Discountern im E-Plus-Netz offiziell nicht unterstützt wird.
Auch eine Aufladung mit Free & Easy-Cash-Karte klappte bei einem Test der teltarif.de-Redaktion problemlos. Das wiederum ist bei simyo nicht möglich, da dieser Anbieter im Gegensatz zu ALDI selbst keine Cash-Karten verkauft und die entsprechende Funktion im Kontomanager gesperrt wurde. Offiziell bleibt es allerdings dabei, dass ALDI-Talk-Karten nur bei ALDI aufgeladen werden können. Die E-Plus-Pressestelle erklärte auf Anfrage von teltarif.de: "ALDI-Kunden bekommen ihre Aufladungen bei ALDI." Man sollte sich somit nicht unbedingt darauf verlassen, dass Aufladungen auf anderen Wegen funktionieren.
Unklar ist, wie lange und in welchem Umfang ALDI-Talk zur Verfügung steht. Nach offizieller Aussage gibt es die Karten, solange der Vorrat reicht. Allerdings gibt es auch Hinweise darauf, dass der Tarif auch in Zukunft zum Produktportfolio des Lebensmittel-Discounters gehört. So spricht E-Plus selbst in einer Presseerklärung zum Start von einer "ersten Verkaufsaktion". Offizielle Informationen über eine längerfristige Verfügbarkeit gibt es aber derzeit nicht.
Quelle: teletarif
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9

Freitag, 9. Dezember 2005, 16:36

Verkaufsstart des ALDI-Tarifs erfolgreich

Über erste Erfahrungen mit dem Medion-Tarif ALDI Talk haben wir bereits berichtet. Inzwischen zeichnet sich ab, dass die Starter-Packs von ALDI Talk zwar nicht ins ständige Angebot des Lebensmitteldiscounters eingehen, aber auch im Rahmen weiterer Verkaufsaktionen erhältlich sein werden. Die Pressestelle von Medion kündigte auch "weitere interessante Produkte rund um den Mobilfunk" an.
Die Aufladekarten für ALDI Talk dagegen werden im dauerhaften Sortiment bei ALDI Nord und Süd geführt und können somit ständig nachgekauft werden. Konkrete Zahlen zum Verkaufsstart wollte Medion noch nicht nennen, das Unternehmen spricht aber von einem "großen Erfolg".
Quelle: teletarif
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Mittwoch, 14. Dezember 2005, 18:56

Branchenkreise rechnen mit Minutenpreisen zwischen 12 und 13 Cent

Der Lebensmittel-Discounter Lidl will nach Brancheninformationen die Handy-Tarife von ALDI noch einmal unterbieten. Lidl peile in den Verhandlungen mit den Mobilfunkanbietern einen Minutenpreis von 12 bis 13 Cent an, verlautete heute aus den Kreisen. Wie bei ALDI sollen die Lidl-Kunden untereinander für fünf Cent in der Minute telefonieren können.
Die Einzelhandelskette ALDI hatte in der vergangenen Woche in Zusammenarbeit mit dem Mobilfunk-Netzbetreiber E-Plus eine Handy-Prepaidkarte auf den Mark gebracht, mit der man ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze rund um die Uhr für 15 Cent pro Minute telefonieren kann. Eine SMS kostet ebenfalls 15 Cent. Als Reaktion auf den ALDI-Talk-Tarif senkte Marktführer T-Mobile zunächst befristet bis zum 28. Februar die Preise im Prepaid-Tarif Xtra Click & Go. simply, easyMobile.de und klarmobil senkten ebenfalls bis Ende Februar die Preise.
Lidl wolle nun kontern und dränge daher auf ein deutlich besseres Angebot. Allerdings lehnten zumindest einige Mobilfunkanbieter in den Gesprächen mit Lidl den geforderten Minutenpreis ab, da dieser wirtschaftlich nicht darstellbar sei. Es sei nun offen, ob Lidl einen Partner finde, der die Preisvorstellungen des Discounters erfüllen könne, hieß es in den Kreisen. Lidl hatte in der vergangenen Woche bestätigt, Sondierungsgespräche über ein eigenes Mobilfunkangebot zu führen. Eine Lidl-Sprecherin wollte sich heute nicht zu dem angepeilten Minutenpreis äußern.
Der Discounter Plus ist bereits in das Mobilfunkgeschäft eingestiegen. Über seine Internetseiten vertreibt die Gesellschaft zusammen mit debitel light Handy-Verträge. Der Minutenpreis in alle deutschen Netze liegt bei 16 Cent. Eine SMS kostet 11 Cent.
Quelle: teltarif
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11

Montag, 19. Dezember 2005, 17:52

Das Mobilfunkangebot von Aldi ist nach Angaben aus Branchenkreisen auf große Nachfrage gestoßen. In der ersten Woche seien rund 60.000 Prepaid-Karten verkauft worden, berichtet die Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

Damit liege „Aldi Talk“ im Rahmen der Erwartungen, hieß es. Eine Sprecherin von E-Plus lehnte einen Kommentar zur Kundenentwicklung ab.

15 Cent pro Minute
Der Minutenpreis von Aldi liegt bei 15 Cent in alle Netze, Gespräche mit anderen Aldi- Mobilfunkkunden kosten fünf Cent. Die Einzelhandelskette will laut früheren Angaben aus Branchenkreisen mindestens 750.000 Prepaid-Karten verkaufen.

Der Discounter hatte vor knapp zwei Wochen ein eigenes Mobilfunkangebot in Kooperation mit E-Plus als Netzbetreiber und mit Medion als Service-Partner gestartet. (dpa)
Quelle: xonio
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12

Montag, 19. Dezember 2005, 18:00

Das Mobilfunkangebot von Aldi stößt offenbar auf große Nachfrage. Schon in der ersten Woche seien rund 60.000 Mobilfunkverträge unterzeichnet worden, berichtet die Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX mit Bezug auf Angaben aus Branchenkreisen. Der Discounter hatte vor knapp zwei Wochen ein eigenes Mobilfunkangebot in Kooperation mit Medion als Service-Partner gestartet.

Mit den 60.000 Vertragsabschlüssen liege Aldi Talk im Rahmen der Erwartungen der drei Unternehmen, hieß es. Eine Sprecherin von E-Plus lehnte einen Kommentar zur Kundenentwicklung ab. Auch Meldungen über den Kundenzuspruch zu seiner Billigmarke Simyo, der fünf Monate nach seinem Start 350.000 Kunden gewonnen haben soll, ließ der Mobilfunker unter Berufung auf aktienrechtliche Restriktionen der Konzernmutter KPN öffentlich unkommentiert, sah allerdings auch keinen Grund, die Zahlen zu dementieren. Im Gegensatz zu Aldi brauchte der T-Mobile-Wiederverkäufer Simply Monate, um 65.000 Kunden zu gewinnen. Anders als Discount-Angebote, die ausschließlich über das Internet bestellt werden können und eine Bankverbindung zum Aufladen erfordern, kann Aldi Talk im Laden erworben und aufgeladen werden und ist damit auch für Nutzer mit negativen Schufa-Einträgen zugänglich.

Mit dem Minutenpreis von 15 Cent für deutschlandweite Standardgespräche und einem Sonderpreis für Anrufe bei anderen Aldi-Mobilfunkkunden von fünf Cent je Minute hatte der Discount-Riese eine weitere Preisrunde im deutschen Mobilfunkmarkt eingeläutet. Auf den Sondertarif von Aldi reagierten die beiden kundenstärksten Netzbetreiber, indem sie für netzinterne Gespräche unter ihren jeweils rund 28 Millionen Kunden ebenfalls einen Sonderpreis von fünf Cent pro Minute einführten – jedoch nur für einzelne ausgewählte Prepaid-Tarife, nämlich Xtra Click&Go von T-Mobile sowie CallYa Compact von Vodafone D2.

Aldi will laut früheren Angaben aus Branchenkreisen mindestens 750.000 Mobilfunkverträge abschließen, meldet dpa-AFX. Mit der Kundenzahl steigen die Profitchancen der Billiganbieter. Zusätzlich zu den Einnahmen von den eigenen Kunden aus abgehenden Gesprächen und SMS profitieren die Mobilfunkanbieter von ankommenden Gesprächen aus dem Festnetz in Form der so genannten Terminierungsentgelte. Zwar wurden diese kürzlich auf rund 11 Cent je Gesprächsminute gesenkt, doch sind sie auch damit nach Ansicht von Festnetzbetreibern noch zu hoch, sodass Mobilfunker einseitig begünstigt werden.

Dem Vorbild von Aldi wollen in den kommenden Monaten weitere Discounter folgen. So verhandelt Lidl derzeit über ein eigenes Angebot, mit dem Ziel, die Minutenpreise von Aldi zu unterbieten. Der Discounter Plus vertreibt bereits Handy-Verträge für das Simyo-Pendant debitel light über das Internet. (ssu/c't)
Quelle: heise.de 19.12.2005
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13

Donnerstag, 22. Dezember 2005, 09:25

Hallo alle zusammen, und so schnell kann es gehen das ALDI Talk Verkaufsstopp bekommt.

Neue Startersets werden nicht mehr herausgegeben

Zwei Wochen nach dem Start seines Mobilfunkangebots ALDI Talk hat der Lebensmitteldiscounter ALDI heute den Verkauf seines Prepaid-Angebots wieder eingestellt. Zwar können Kunden, die schon im Besitz einer solchen SIM-Karte sind, weiterhin damit telefonieren, neue Startersets werden in den ALDI-Filialen jedoch nicht mehr herausgegeben. Auch die Aufladung der Guthabenkarten wird weiterhin möglich sein.
Der Anbieter Medion hatte den Verkaufsstopp nicht im Vorfeld angekündigt, auch heute hatte die Pressestelle sich gegenüber der teltarif-Redaktion nicht dazu äußern wollen und damit Anlass zu Spekulationen gegeben. Wie uns jetzt aber die E-Plus-Pressestelle versicherte, war ALDI Talk von den Anbietern von vornherein - so wie andere Aktionsangebote des Handelsriesen auch - als temporäres Angebot betrachtet worden. Das in den ALDI-Häusern vertriebene Mobilfunkangebot von Medion wird über das Mobilfunknetz von E-Plus abgewickelt. Branchenkreise hatte die Vermutung, ALDI Talk werde nur für wenige Wochen erhältlich sein, schon früher gegenüber teltarif geäußert.
Der Start des ALDI Talk-Angebots erregte viel Aufmerksamkeit: Der Minutenpreis in dem am 7. Dezember eingeführten Angebot liegt bei 15 Cent in alle Netze, Gespräche mit anderen ALDI-Mobilfunkkunden kosten 5 Cent pro Minute. Inzwischen sollen sich mehr als 60 000 Kunden für den Tarif entschieden haben. Medion hatte nach Einführung des ALDI Talk-Angebots noch weitere neue Mobilfunkangebote angekündigt.


Björn Brodersen
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vox!s

der Mann fürs Grobe...

Registriert: 12.07.2005

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Firmware: i780BHHA5

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14

Donnerstag, 22. Dezember 2005, 11:54

Du hättest das auch in den schon vorhandenen ALDI Thread posten können, anstatt einen neuen aufzumachen :motz:

Bitte keine Fragen zu Problemen mit eurem Handy per pn, email oder messenger, danke!
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Donnerstag, 22. Dezember 2005, 17:53

Verkaufsstopp nach 14 Tagen war geplant

Der ALDI Talk-Tarif von E-Plus und Medion Mobile, für den es wie berichtet seit gestern einen Verkaufsstopp gibt, wird offenbar schon bald wieder erhältlich sein. Wie aus Branchenkreisen zu erfahren war, ist die nächste Verkaufsaktion bereits für Januar geplant. Eine offizielle Bestätigung gibt es allerdings noch nicht. Auch der genaue Termin für die Neuauflage ist noch nicht bekannt.
Die E-Plus-Pressestelle erklärte auf Anfrage von teltarif.de, derzeit gäbe es noch keine Informationen dazu, ob und wann die Verkaufsaktion wiederholt werde. Ähnlich äußerte sich auch die Kundenbetreuung von Medion Mobile auf E-Mail-Anfragen. Allerdings war schon in der Presseerklärung zum Eintritt von ALDI in den Mobilfunkmarkt davon die Rede, der Lebensmittel-Discounter starte eine "erste Verkaufsaktion". Auch das lässt darauf schließen, dass dem Angebot weitere folgen werden.
Derzeit verdichten sich Hinweise darauf, dass das Angebot bereits im Januar wiederholt wird. Dabei ist es noch unklar, ob der bisherige Tarif erneut angeboten wird oder ob es möglicherweise neue Konditionen gibt. Medion Mobile weist nicht zuletzt auch auf seiner Homepage darauf hin, dass Tarifanpassungen im Interesse des Kunden möglich seien.
Der am Mittwoch erfolgte Verkaufsstopp war schon vor dem Vermarktungsstart geplant. Schon zur Markteinführung von Medion Mobile habe es sich um ein zeitlich und von der Stückzahl her begrenztes Angebot gehandelt. Die zeitliche Befristung sei am Mittwoch abgelaufen, so die E-Plus-Pressestelle auf Anfrage von teltarif.de. Die Frage nach wettbewerbsrechtlichen Gründen für die Einstellung des Verkaufs wurde ausdrücklich verneint.

Bleiben "inoffizielle Features" bei Neuauflage erhalten?

Abzuwarten bleibt, ob bei der Neuauflage des Discount-Tarifs auch diejenigen Features der ALDI-SIM erhalten bleiben, die offiziell nicht angeboten werden. Wie bereits berichtet kosten derzeit Gespräche zu allen Handykunden im E-Plus-Netz 5 Cent pro Minute. Außerdem können SMS-Mitteilungen in alle deutschen Netze für 5 Cent verschickt werden. Offiziell gelten diese Konditionen nur für Telefonate und SMS-Botschaften von ALDI-Talk-Kunden untereinander.
Medion Mobile weist ferner darauf hin, die ALDI-Talk-Karten bereits für UMTS vorbereitet sind. De facto buchen sich die Karten auch schon ins 3G-Netz von E-Plus ein. Videotelefonate sind allerdings nicht möglich und die Nutzung von Online-Diensten ist ohne die Möglichkeit, Datenpakete zu buchen, sicher nur bedingt sinnvoll. Für den WAP-Zugang berechnet der Anbieter 2,9 Cent pro Kilobyte, der Internet-Zugang wird mit 0,9 Cent pro Kilobyte tarifiert.

Weitergabe der SIM-Karte kann teuer werden

Schlechte Karten haben ALDI-Fans, die Freunden oder Bekannten eine ALDI Talk-Karte abkaufen wollen, um die Wartezeit auf die nächste Verkaufsaktion zu überbrücken. Im Gegensatz zu den meisten anderen Vertrags- und Prepaidkarten auf dem deutschen Mobilfunkmarkt ist die Möglichkeit des Inhaberwechsels bei ALDI-Talk nämlich nicht vorgesehen.
In Punkt 9.6 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen heißt es wörtlich: "Die Übertragung der SIM-Karte auf einen Dritten ist nicht zulässig". Mehr noch in Punkt 10.6: "Verstößt der Kunde gegen die in Ziffer 9.6 ... festgelegten Pflichten, steht EPS ein pauschalierter Anspruch auf Schadensersatz in Höhe von 12 500 Euro je vertragswidrig eingesetzter EPS-Mobilfunkkarte zu. Der Kunde kann der Pauschale den Nachweis, dass der Schaden überhaupt nicht oder wesentlich niedriger als die Pauschale entstanden ist, entgegenhalten. EPS bleibt der Nachweis eines weitergehenden Schadens ausdrücklich vorbehalten."
Die E-Plus-Pressestelle erklärte hierzu auf Anfrage von teltarif.de, man wolle vor allem dem missbräuchlichen Handel mit SIM-Karten, z.B. über Online-Plattformen, vorbeugen. Dieses Phänomen erlebe der Markt immer wieder, vor allem wenn SIM-Karten mit besonders eingängigen Rufnummern weiterverkauft werden sollen. Die Formulierung in Punkt 10.6 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen sei branchenüblich und gelte u.a. für den Fall, dass Kunden ihre Karte weitergeben, ohne sie umzumelden. Die Ummeldung ist allerdings bei Medion Mobile gar nicht erst vorgesehen, wie Punkt 9.6 der AGB zeigt.

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ALDI Talk: Schon 300 000 Karten verkauft

Der Verkauf von Starterpakten und Aufladekarten für den ALDI Talk-Mobilfunktarifs hat die Erwartungen des ALDI-Lieferanten Medion übertroffen. "Wir haben in den 14 Tagen dieser Aktion 300 000 Prepaidkarten verkauft und liegen damit über unseren Erwartungen", sagte der Investor-Relations-Direktor Peter Staab heute in einem Interview. Gemeint sind dabei Aufladekarten, mit denen man das Guthaben auf den SIM-Karten um 15 bzw. 30 Euro nachladen kann. Zu den Verkaufszahlen der Starter-Pakete gibt es dagegen keine offiziellen Zahlen. In Branchenkreisen geht man von etwa 60 000 ALDI-Talk-Nutzern aus.
Staab erklärte ferner zum Verkaufsstopp, solche Aktionen seien immer zeitlich begrenzt. Er ergänzte, dass im kommenden Jahr weitere Starter-Pakete verkauft werden sollen, um den Kundenkreis weiter zu vergrößern. Auch wenn Staab keine Angaben zum Zeitpunkt eines neuen Angebots machte, bestätigt dies immerhin die Branchenberichte, denen zufolge der jetzt beendete Verkauf keine einmalige Aktion war.
Bestandskunden können ihre ALDI Talk-Karten uneingeschränkt weiter nutzen. Die Aufladekarten werden in den ALDI-Märkten weiterhin angeboten. Wie Tests der teltarif.de-Redaktion zeigten, ist die Aufladung ferner mit Free & Easy-Cash-Karten von E-Plus sowie über die elektronischen Aufladewege für die Free & Easy-Karte möglich. Offiziell sind diese Wege zur Nachladung des Guthabens allerdings nicht.

ALDI könnte Konkurrenz für simyo werden

Von simyo, dem schon Ende Mai gestarteten ersten Prepaid-Discounter im E-Plus-Netz, gibt es ebenfalls keine offiziellen Kundenzahlen. Nach Branchenberichten soll das Unternehmen knapp zwei Monate nach dem Start 100 000 Nutzer gewonnen haben. Bis Mitte August steigerte sich die Zahl auf 250 000. Derzeit dürfte bei rund 400 000 Kunden liegen.
simyo ist nur online erhältlich, während man ALDI Talk beim Einkauf quasi nebenbei bekommt. simyo ermöglicht zwar die bequemeren Aufladewege, erreicht aber nur Internet-Kundschaft, während ALDI sozusagen die Masse der Bevölkerung ansprechen kann, die ihre SIM-Karte und auch die Aufladekarten beim Einkauf nebenbei beziehen kann. Somit ist es durchaus wahrscheinlich, dass auch ALDI schon bald eine sechsstellige Kundenzahl hat.
In jedem Fall ist das Wachstum bei den Prepaid-Discountern deutlich größer als bei den Anbietern, die ähnliche Tarife auf Vertragsbasis anbieten. So hatte simply Ende Oktober - rund ein halbes Jahr nach Markteintritt mit 65 000 Kunden kaum mehr Nutzer als ALDI schon nach 14 Tagen.
ALDI bietet gegenüber simyo derzeit auch den günstigeren Telefontarif. Einem Minutenpreis von 15 Cent stehen 16 Cent bei simyo gegenüber. Dazu kommt, dass ALDI-Kunden untereinander für 5 Cent pro Minute telefonieren können. Inoffiziell gilt dieser Tarif derzeit sogar zu allen E-Plus-Kunden. Die Discounter im T-Mobile-Netz haben im Gegensatz zu simyo und blau.de auf den Markteintritt von ALDI durch Preissenkungen reagiert und auch T-Mobile selbst und Vodafone haben die Preise in den Tarifen Xtra Click & Go und CallYa Compact gesenkt. debitel-light hat zwar keinen neuen Tarif eingeführt, seine Vertriebswege aber auf den Lebensmittel-Discounter Plus erweitert.
Quelle: teltarif
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