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Papa Schlumpf

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   Donnerstag, 21.07.2005 09:59 1 


Bekommt E-Plus eine neue Basis?

Mit der Vorstellung des Discount-Providers simyo hatte E-Plus vor wenigen Wochen im deutschen Mobilfunkmarkt ein kleineres Erdbeben ausgelöst. Bereits auf der simyo-Pressekonferenz Ende Mai rief ein hochrangiger E-Plus-Vertreter den Journalisten zu: "Da kommt noch mehr - auch postpaid".
"Freedom of speech", zu deutsch Redefreiheit, scheint das neueste Projekt der Düsseldorfer Mobilfunker zu sein, vereinzelt wurden schon Plakate in Fußgängerzonen und Werbebanner im Internet gesichtet, die auf den 1. August 2005 als "Tag der Deutschen Redefreiheit" hinweisen. Zwar gehört die Domain www.freedom-of-speech.de Externer Link der Düsseldorfer Werbeagentur Adgame-Wonderland. Diese war allerdings schon bei der Einführung des Hiptop für E-Plus tätig.

Belgischer Einfluss?

Der Claim "Freedom of Speech" wiederum stammt vom belgischen Mobilfunknetzbetreiber Base, welcher zur holländischen KPN gehört und damit eine Schwester von E-Plus ist. Schon im Juni 2003 wurde in Belgien die "Freedom of Speech"-Kampagne gestartet, ein Mobilfunkangebot mit einer Sprach-Flatrate, die damals etwa 28 Euro pro Monat kostete. Damit konnten die Belgier schon vor zwei Jahren unbegrenzt netzintern (von Base zu Base) telefonieren. Nicht nur das: Das Angebot wurde damals auch allen Bestandskunden unterbreitet: Wenn sie eine spezielle SMS verschickt hatten, wurden sie umgestellt. Dahingegen zielen die aktuellen Discount-Angebote in Deutschland nur auf Neu- oder Wechselkunden und viele Altkunden werden eher verärgert oder verunsichert.
Eine netzinterne Sprachflate war wohl auch von E-Plus für die CeBIT 2005 geplant gewesen, fand dann aber erst einmal doch nicht statt.
Base-Chef Stan Miller, der aus Südafrika kommt, hat aus dem nach Ansicht von Insidern früher "maroden" belgischen Unternehmen einen stattlichen Betrieb gemacht, der viel an Kunden und an Reputation gewonnen hat. Seit dem Frühjahr 2005 "berichtet" E-Plus Chef Uwe Bergheim an den Südafrikaner Stan Miller, der seit einiger Zeit in Deutschland unterwegs sei und sich vor Ort über den deutschen Markt und seine Probleme informiere.

Base-Angebote in Belgien

Von daher könnte es interessant sein, sich die Mobilfunk-Angebote aus Belgien näher zu betrachten, die einige piffige Details enthalten, die hierzulande noch nicht üblich waren: Wie hierzulande können Base-Kunden in Belgien zwischen klassischem Laufzeitvertrag und einer Prepaidvariante wählen, beides jeweils mit der in Deutschland nicht üblichen sekundengenauen Abrechnung ab der ersten Sekunde. Wer im Prepaidfall beispielsweise zehn Euro pro Monat auflädt, bekommt dafür 33 Minuten Gesprächszeit oder stattdessen auch 83 SMS. Die Gesprächsminute kostet also 30 Cent pro Minute bei sekundengenauer Abrechnung, die SMS 12 Cent pro Nachricht. Lädt man mehr als 10 Euro pro Monat auf, so erhält man ein entsprechend höheres Telefon- oder SMS-Guthaben, besondere regelmäßige Boni erhält man aber bei einer größeren Aufladung nicht. Im Rahmen von zeitlich befristeten Sonderaktionen bekommt man hingegen Freiminutenkontingente, die man in den Folgemonaten für bestimmte Gespräche verwenden kann.
Wer lieber eine feste monatliche Rechnung haben möchte - kein Problem. Für zehn Euro gibt es ebenfalls 33 Minuten oder 100 SMS. Auch hier sind weitere Pakete zu 20, 30, 50 oder 90 Euro pro Monat möglich.

Kommen die Base-Tarife nach Deutschland?

Ob die belgischen Tarife 1:1 auf den deutschen Markt übernommen werden, ob nun doch die lange geplante Sprachflatrate im Mobilfunk kommt - wie es in einschlägigen Internetforen schon länger vermutet wird - oder das neue Produkt unter dem belgischen Namen oder einem anderen Begriff in Deutschland übernommen wird, sind alles Spekulationen, die derzeit die Fantasie der Szenekenner beschäftigen. Klarheit wird eine für den nächsten Donnerstag anberaumte Pressekonferenz bringen, falls nicht schon vorab etwas durchsickert. teltarif.de wird in den kommenden Tagen aktuell berichten.
Derzeit deuten jedoch viele Anzeichen daraufhin, dass am kommenden Donnerstag ein neuer Provider das Licht der Welt erblicken wird: Die Seite www.base.de Externer Link zeigt derzeit auf eine nicht funktionierende Seite der imodeacademy in den Niederlanden, die ebenso der KPN gehört. base-shop.de hingegen ist direkt von E-Plus in Düsseldorf registriert, aber noch nicht freigeschaltet worden.
Quelle: teletarif

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   Dienstag, 26.07.2005 12:14 2 


dass eine preisreduzierung am 1.8 bei e-plus kommt steht fest - o2 behält es sich vor bis 2.8 zu warten um dann seine tarife für o2 genion ohne handy und o2 active ohne handy zu ändern. links siehe o2 news

http://www.o2online.de/o2/interessenten/...oads/index.html Externer Link

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   Mittwoch, 27.07.2005 13:04 3 


http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/bui...ot/0/index.html Externer Link

Weitere Discountmarke vor dem Start
E-Plus: Festpreis für Handykunden
Der Mobilfunker E-Plus startet am 1. August eine weitere Discountmarke. Unter dem neuen Namen „Base“ bietet E-Plus die erste Handy-Flatrate in Deutschland an.

Base heißt die E-Plus-Schwestergesellschaft in Belgien, die dort bereits ein solches Produkt vermarktet. Im Unterschied zu der Ende Mai gestarteten E-Plus-Discounttochter Simyo für Wenigtelefonierer, die ihre vorausbezahlte Guthabenkarte im Internet aufladen, richtet sich Base an Vieltelefonierer.
27.07.2005

http://www.golem.de/0507/39514.html Externer Link

Telekommunikation / 27.07.2005 / 12:53

Base: E-Plus Flatrate-Marke im Mobilfunk
T-Mobile will angeblich Simyo Konkurrenz machen
Für den morgigen Donnerstag, den 28. Juli 2005, wird E-Plus eine weitere "Discount-Marke" vorstellen. Die Wirtschaftswoche erfuhr bereits vorab, worum es geht: Zum 1. August 2005 soll unter dem Namen "Base" eine Handy-Flatrate in Deutschland angeboten werden.


Wie die Wirtschaftswoche vorab berichtet, wird E-Plus seiner Billig-Marke "Simyo" für Wenige-Telefonierer mit "Base" eine zweite Discount-Marke für Vieltelefonierer zur Seite stellen. Für 25,- Euro im Monat sollen Base-Kunden mit anderen E-Plus-Kunden zum Nulltarif telefonieren können.

Derweil plant T-Mobile eine Billigmarke in Konkurrenz zu Simyo, berichtet zumindest Spiegel Online. Die Telekom-Tochter wolle das neue Angebot wie auch Simyo über das Internet vermarkten. Die billigsten Minutenpreise innerhalb des T-Mobile-Netzes sollen mit 15 Cent kalkuliert sein.

Erste "Flatrate-Angebote" hat T-Mobile heute ebenfalls angekündigt, allerdings beschränken sich diese auf bestimmte Ortsvorwahlen bzw. Zeitfenster und sollen als Option zu den Relax-Tarifen von T-Mobile ab 1. August 2005 angeboten werden.

Echte allgemein verfügbare Mobilfunk-Flatrates für Daten- oder Sprachtelefonie, die alle Gespräche oder Datentransfers umfassen, sind aber offenbar weder bei E-Plus noch bei T-Mobile geplant.

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   Mittwoch, 27.07.2005 15:17 4 


http://www.eplus.de/frame.asp?go=/presse...sekonferenz.asp Externer Link

E-Plus Live-Streaming - Pressekonferenz am 28.07.2005

Unsere aktuelle Pressekonferenz am 28.07.2005 um 11.00 Uhr können Sie auch im Internet live verfolgen. Die Übertragung findet hier als Live-Streaming statt. Bitte wählen Sie die entsprechende Anschlussart aus und starten Sie die Übertragung.

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   Donnerstag, 28.07.2005 11:36 5 


http://www.eplus.de/presse/1/1_0/1_0_r2.asp?id=855 Externer Link

BASE: Deutschlands erste Flatrate-Marke für Mobilfunkkunden

Für monatlich 25 Euro: alle Telefonate ins Festnetz, alle Gespräche und SMS zu BASE und E-Plus für 0 Cent

SIM-Karte und Vertrag unter www.base.de, Externer Link in E-Plus- und Partner-Shops

Niedrige Preise statt subventionierter Handys

Vertragslaufzeit 12 Monate

Anrufe und SMS zu anderen Mobilfunkmarken für 25 und 19 Cent

Deutschland bekommt am 1. August die erste Flatrate-Marke für Mobiltelefonierer: BASE. Der Mobilfunkkunde zahlt bei BASE monatlich 25 Euro. Darin enthalten sind alle Telefonate ins Festnetz, alle Gespräche und SMS zu BASE- und E-Plus Kunden sowie Anrufe bei der Mailbox. Die Botschaft von BASE an den Kunden: Redefreiheit - ohne große Gedanken über die Rechnung.

Uwe Bergheim: „BASE ist ein bedeutender Schritt zu kundenfreundlicher mobiler Kommunikation. Denn hier geht es nicht einfach um einen neuen Tarif, hier geht es um den radikalen Bruch mit der Komplexität des Mobilfunks. Die Branche hat über Jahre mit immer neuen Tarifdetails beim Kunden große Verwirrung gestiftet. BASE macht damit jetzt Schluss: Kunden telefonieren und simsen ganz einfach zum festen Preis soviel sie wollen."

Auch bei Telefonaten und SMS in andere Mobilfunknetze steht BASE für faire Preise: rund um die Uhr 25 Cent pro Minute und 19 Cent pro SMS - mit verbraucherfreundlicher Taktung (erste Minute ganz, danach sekundengenau) und ohne versteckte Gebührenfallen. Bergheim: „Die Deutschen haben sich an hohe Preise und komplizierte Tarife für die mobile Kommunikation gewöhnt. Moderner Mobilfunk ist dagegen einfacher, klarer und günstiger.“

BASE bietet keine Handys, sondern die pure Mobilfunkkarte. Und nicht nur die Preise sind niedriger, auch die Vertragslaufzeit ist kürzer: Mit 12 Monaten ist sie halb so lang wie bei anderen Anbietern. Erhältlich ist BASE im Internet (www.base.de Externer Link) sowie in E-Plus- und Partner-Shops.

Flatrate für Normal- und Vieltelefonierer
In Deutschland geben rund drei Viertel aller Vertragskunden 20 Euro und mehr für Mobilfunk im Monat aus. Hier setzt BASE die Kostenschere an. Die Flatrate von monatlich 25 Euro ist ideal, um Geld zu sparen. Bergheim: „Wer regelmäßig 25 Euro oder mehr auf seiner monatlichen Handyrechnung hat, kommt an BASE nicht vorbei.“

Dazu gehören ganz unterschiedliche Kundengruppen: Vieltelefonierer mit Internet-Erfahrung, Freunde und Familien, die untereinander viel für wenig Geld telefonieren wollen – oder auch junge Leute, die allein für SMS eine ganze Monatsrechnung aufbringen. Bergheim: „Die Flatrate wendet sich im ersten Schritt natürlich an informierte Telefonkunden. Mit der Zeit wird die neue Marke aber die Mobilfunk-Gewohnheiten in Deutschland verändern. Denn die Vorteile des äußerst einfachen und günstigen Angebotes von BASE sind offensichtlich. Das sehen auch weniger informierte Kunden auf einen Blick.“

Soviel wie im Festnetz telefonieren – nur günstiger
BASE ist für Mobilfunkkunden, stellt aber auch Festnetzpreise in den Schatten. Zum Vergleich: Ein Standard-Festnetzanschluss kostet circa 16 Euro, ein ISDN-Anschluss sogar rund 20 Euro. Dazu kommen noch Minutentarife zwischen 1,5 Cent ins City- bis zu mehr als 23 Cent ins Mobilfunknetz. Bergheim: „Das Handy wird für Normal- und Vieltelefonierer immer wichtiger. Die Flatrate lässt vor allem diese Kundengruppen immer häufiger zum Handy greifen. Damit macht BASE dem Festnetz mittelfristig Minuten und Umsatz streitig."

Von der Marke zur Markengruppe
Mit der Einführung von BASE entwickelt sich E-Plus von einer Marke zur Markengruppe. Die Flatrate-Marke BASE für Normal- und Vieltelefonierer mit Vertragskarten und der Mobilfunk-Discounter simyo für Wenigtelefonierer mit Guthabenkarten ergänzen das Komplett-Angebot für Privat- und Geschäftskunden von E-Plus. Uwe Bergheim: „Wir stehen in Deutschland vor einer grundlegenden Veränderung des Marktes. Der deutsche Mobilfunk wird in ein bis zwei Jahren nicht mehr derselbe sein. In diesem Wandel sind wir lieber Motor als Bremser. Daher ist die Marke BASE das richtige Angebot zur richtigen Zeit.“

Düsseldorf, 28. Juli 2005

Der BASE Tarif im Überblick

*Dieses Angebot gilt nur bis 31.10. bei gleichzeitigem Abschluss eines Mobilfunkvertrages mit der E-Plus Service GmbH & Co. KG im Tarif BASE mit 12-monatiger Mindestlaufzeit.

BASE
bei E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG
Presse
www.base.de/presse Externer Link

ps. mms 38 cent

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   Donnerstag, 28.07.2005 22:19 6 


http://www.teltarif.de/arch/2005/kw30/s18009.html Externer Link

Überblick: Die neuen Flatrates im Mobilfunkmarkt

E-Plus-Pauschaltarif gilt rund um die Uhr, Einschränkungen bei D-Netzen 28.07.2005
19:30

Inhaltsverzeichnis:
1. Die neuen Flatrates im Mobilfunkmarkt
2. E-Plus mit Flatrate rund um die Uhr
...
Base lohnt sich nicht für alle Handy-Kunden

Die D-Netz-Angebote könnten aber für Kunden interessant sein, die beispielsweise in Regionen mit schwächerem E-Plus-Empfang wohnen. Auch die Wochenend-Pakete - ohne Feierabend- und Local-Option - könnten für Handyfans, die unter der Woche ohnehin kaum mobil telefonieren, interessant sein. Ebenfalls kommen die Teilzeit-Flatrates für Kunden in Frage, die schon einen laufenden Mobilfunkvertrag haben und diesen derzeit nicht kündigen können.
Wenigtelefonierer sollten sehr gut ausrechnen, ob sich für sie eine Flatrate wirklich lohnt. Bei BMW Mobil bekommt man nach wie vor Professsional S-Verträge von E-Plus, die für zwei Jahre von der Grundgebühr befreit sind. Damit kann man rund um die Uhr für 3 Cent pro Minute ins Festnetz telefonieren. Erst wenn man mehr als 833 Minuten im Monat ins Festnetz telefoniert, rechnet sich der Umstieg zur Base-Flatrate.
Selbst ein Prepaid-Angebot wie simyo kann bei Gelegenheits-Telefonierern noch recht gut mithalten. Immerhin 131 Minuten kann man in alle deutschen Netze für 25 Euro telefonieren und die Mailbox-Abfrage ist auch hier kostenlos.

Base statt Festnetz- oder VoIP-Flat?

Umdenken sollten vielleicht Vieltelefonierer, die eine Arcor-ISDN-Flatrate oder eine Voice-over-IP-Flatrate ohne DSL-Resale-Vertrag nutzen. Hierfür fallen in der Regel Kosten zwischen 15 und 20 Euro im Monat an. Base kostet zwar ca. 5 bis 10 Euro im Monat mehr, ist aber dafür immerhin auch zu einigen Mobilfunkkunden zum Pauschalpreis nutzbar und kann vor allem auch unterwegs genutzt werden.
Bleibt abzuwarten, ob und in welcher Form die Konkurrenz auf den Vorstoß von E-Plus reagiert.

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   Freitag, 29.07.2005 15:34 7 


Vieltelefonierer sparen mit dem neuen Tarif am meisten

Seit gestern bietet der Mobilfunknetzbetreiber E-Plus nach eigenen Aussagen die erste Flatrate im Mobilfunk an, die ohne zeitliche Eingrenzungen für alle Telefonate zum E-Plus-Netz und zum deutschen Festnetz gilt. Egal, wie viele Gespräche zu diesen Zielen geführt werden: Der Preis bleibt bei 25 Euro monatlich. Damit kommt E-Plus mit dem Tarif namens Base nach simyo mit einer zweiten Discount-Marke auf den Markt.
25 Euro pro Monat ist jedoch ein Betrag, den eigentlich nur Normal- und Vieltelefonierer erreichen. Somit ist Base für denjenigen, der nur wenig mobil telefoniert in weiten Teilen uninteressant. Zwar kann man natürlich auch die Gespräche, die man sonst zu Hause per Festnetz geführt hätte, über Base führen, einen Festnetzanschluss komplett ersetzen kann Base aber aus zwei Gründen nicht: Es gibt keine Festnetzrufnummer, unter der man günstig zu erreichen ist und es gibt keine Möglichkeit, wirklich günstig und in DSL-Geschwindigkeit im Internet zu surfen.
SE-World Bild
Der grafische Vergleich mit dem 15 Cent-Tarife von debitel sowie simyo zeigt, dass sich die Flatrate nur für diejenigen lohnt, die regelmäßig mehr als 220 Minuten (simyo) bzw. 330 Minuten (debitel) telefonieren. Dabei ist bei Base aufgrund der unterschiedlichen Tarifierung für (mobile) Fremdnetze auf der einen Seite und Festnetz/E-Plus auf der anderen Seite ein kostenpflichtiger Gesprächsanteil von etwa 30 Prozent angenommen. Andere Kosten wie SMS oder Mobilbox wurden nicht verglichen. Wer weniger als die angegebenen Minuten telefoniert, zahlt durch die recht hohe Grundgebühr unter Umständen viel drauf.

Eine echte Flatrate gibt es nach wie vor nicht

Der Begriff Flatrate ist bei Base durchaus berechtigt - wenn man hinzufügt, dass es eine Flatrate für das E-Plus-Netz und das Festnetz ist. Andere Netze, SMS, Gespräche ins oder im Ausland und alles, was es an Zusatzoptionen sonst noch gibt, werden zusätzlich berechnet. Vergleichbar ist das mit einer Vollanschluss-Flatrate, wie es sie bei Alice, Arcor, Versatel oder Tropolys gibt. Auch hier müssen die Gespräche in die Mobilfunknetze zusätzlich bezahlt werden.
Auch andere Mobilfunkanbieter prägen derzeit den Begriff Flatrate. Sowohl T-Mobile als auch Vodafone haben ihre 1000-Minuten-Angebote ergänzt und bieten diese nun als Flatrate an. Die Beschränkungen sind hier jedoch restriktiver als bei Base. Entweder gilt die Flatrate nur für Gespräche zu zwei bestimmten Vorwahlgebieten, nur am Wochenende oder nur in den Abendstunden. Hier muss das Telefonie-Verhalten also exakt dem Preisschema des Anbieters entsprechen. Ist das nicht gegeben, fallen trotz gebuchter Teilzeitflatrate hohe Kosten an. Alle aktuellen Flatrate-Angebote untereinander haben wir bereits gestern für Sie verglichen.
Lohnt sich Base für Normal- und Vieltelefonierer?

Bereits vor einem Monat haben wir die aktuellen Discount-Angebote unter die Lupe genommen und anhand von typischen Nutzerprofilen überprüft, welcher Tarif sich für welchen Nutzer lohnt. Inzwischen hat sich das Bild jedoch aufgrund der jüngsten Flatrate-Angebote vor allem für Vieltelefonierer verschoben.

Der Normaltelefonierer: Base teurer als andere Tarife

Der Normaltelefonierer nutzt sein Handy konstant und recht häufig. Dennoch hat er, wie nahezu jeder Mobilfunkkunde, Schwankungen in seinem Telefonierverhalten. Im Monat kommt er so durchschnittlich auf knapp 100 Gesprächsminuten, die in alle Mobilfunknetze aber auch ins Festnetz vertelefoniert werden. Mit monatlich 20 bis 30 Nachrichten ist er zudem ein Anhänger der SMS. Für ihn ist der Base-Tarif angesichts der Grundgebühr von 25 Euro nicht interessant, da er mit anderen Tarifen wie dem 14-Cent-Tarif von The Phone House, dem Sommerhit von debitel oder auch simyo günstiger und in alle Handynetze telefonieren kann.
Interessant könnte Base dann werden, wenn der Kunde auch seine Gespräche, die er sonst vom Festnetz aus zu anderen Festnetz- und E-Plus-Anschlüssen geführt hätte, über Base führt. Die entsprechenden Kosten im Festnetz fallen dann schließlich nicht mehr an. Angesichts von Minutenpreisen zwischen 1 und 3 Cent pro Minute, die per Voice over IP, Call by Call und Pre-Selection erreicht werden können, muss das Volumen jedoch relativ hoch sein, damit sich Base dennoch lohnt.
Zum Vergleich: Der günstigste Tarif eines Netzbetreibers ist auf Platz 26 in unserer Modellrechnung gelandet. Hierbei handelt es sich um den unlängst gestarteten Payback-Tarif von Vodafone. Dieser beinhaltet ein Jahr lang kostenlose Telefonate am Wochenende, was ihn trotz seines sonst hohen Minutenpreises von 29 Cent interessanter macht als die anderen Vodafone-Tarife. Dennoch zahlt der durchschnittliche Kunde 32,89 Euro in diesem Tarif. Weitere Netzbetreibertarife: o2 Active 100 mit durchschnittlichen Kosten von 35,76 Euro und T-Mobile Relax 100 (alle Netze) mit 38,64 Euro.

Der Vieltelefonierer telefoniert mit Base am günstigsten
Der Vieltelefonierer hat ein monatliches Telefonvolumen von bis zu 600 Minuten, der Schnitt liegt bei etwas weniger als 400 Minuten. Dabei wird ein großer Teil ins Festnetz geführt. Trotzdem ruft er als mobiler Nutzer auch Handys an und nutzt seine Mailbox. Auch SMS werden von ihm gerne verschickt. Täglich sind es ein bis drei Kurznachrichten.
Hier schafft es der neue Base-Tarif auf Anhieb auf Platz eins. Mit durchschnittlichen 60,41 Euro sind die monatlichen Kosten etwa sechs Euro niedriger als beim bisherigen Spitzenreiter The Phone House. debitel schafft es auf Platz drei. Fast doppelt so hoch sind die Kosten bei den Netzbetreibern: Kunden im o2 Genion Profi mit mobile Option zahlen bei gleichem Nutzungsverhalten bei 106,31 Euro. Das macht in unserer Berechnung Platz 85. Platz 107 geht an den Vodafone Business Classic-Tarif, der den Nutzer 109,77 Euro kostet, Kunden mit T-Mobile Relax 500 zahlen im Schnitt 113,33 Euro.
Fazit: Base bei entsprechendem Telefonie-Verhalten optimal

Kunden, deren Handy-Rechnungen jenseits der 40 Euro-Marke liegen, sollten sich anschauen, ob ihre Telefon-Gespräche zu großen Teilen ins E-Plus-Netz und das deutsche Festnetz geführt werden. Ist dies der Fall, so kann mit Base viel Geld gespart werden. Vor allem für die berufliche Nutzung ist der Tarif interessant, da er jegliche Telefon-Tarife mit VPN-Optionen überflüssig macht.
Kunden, die weniger telefonieren, sollten Base mit Vorsicht genießen. Einen Tarif nur aufgrund der Tatsache abzuschließen, dass keine weiteren Kosten entstehen, macht in der Regel wenig Sinn. Denn schon bei den Festnetz-Teilzeit-Flatrates hat sich gezeigt, dass irgendwann alles erzählt wurde und das Telefonvolumen deutlich zurück geht. Da man mit Base einen Jahresvertrag eingeht, fallen die Kosten auch dann an, wenn man nur noch 2 bis 3 Stunden pro Monat telefoniert.
Interessant ist hier neben den dargestellten Tarifen auch die Best-Tarif-Option der SIMply-Card von Victorvox. Der Anbieter verspricht seinen Kunden, für monatlich 1,29 Euro den günstigsten Tarif im Vergleich mit den Wettbewerbern. Am Monatsende überprüft Victorvox, was der Kunde telefoniert hätte, würde er mit simyo, Tchibo, mobilcom 9,9 Cent, Payback oder dem eigenen SIMply-Tarif telefonieren. Die günstigste Gesamtsumme wird dem Kunden dann in Rechnung gestellt. Weitere Grundkosten fallen bei SIMply nicht an, so dass dieser Tarif auch bei unterschiedlichem Telefonverhalten eine gute Empfehlung ist.
Quelle: teletarif

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   Freitag, 05.08.2005 09:54 8 


Hi,
und nun meldet sich Xonio mit einem Test zu dem Thema.

Gruß
Papa Schlumpf

Die große Freiheit?
Das Tarif-Karussell bleibt dank E-Plus weiter in Schwung: Der Netzbetreiber schickt jetzt Base ins Rennen - nach eigenen Angaben die erste Handy-Flatrate. Wir zeigen, ob Base diese Bezeichnung tatsächlich verdient.
Vorbei die Zeiten, als der Tarif nur lästiges Beiwerk zum Handy-Kauf war. Längst hat die Discount-Welle mit nahezu täglich neuen Low-Budget-Angeboten auch den Mobilfunkmarkt erfasst - und damit die Gesprächs- und SMS-Preise in den Mittelpunkt des Kundeninteresses gerückt.

Vor allem E-Plus heizt den Preiskampf mächtig an: So positionierte der Netzbetreiber bereits vor zwei Monaten die Billigmarke Simyo erfolgreich im Tiefpreis-Segment. Nun blasen die Düsseldorfer mit der Flatrate-Marke Base zum nächsten Angriff: Für eine monatliche Pauschale von 25 Euro können die Base-Kunden nach Lust und Laune ins Festnetz und ins E-Plus-Netz telefonieren.

Doch was ist wirklich dran an der Handy-Flatrate? Lohnt sich das Angebot für jeden Nutzertyp? Und wie schlägt sich der Pauschal-Tarif im Vergleich zur Konkurrenz? Unseren Tariftest finden Sie auf den nächsten Seiten.

Weiter geht es hier. Externer Link

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   Dienstag, 09.08.2005 09:09 9 


Victorvox und The Phone House sind Vorreiter

Nach E-Plus Service bieten mit Victorvox und The Phone House inzwischen auch erste Service-Provider den seit dem 1. August verfügbaren Base-Tarif an. Die beiden Unternehmen haben die Konditionen von E-Plus Service übernommen. Das heißt, für einen monatlichen Pauschalpreis von 25 Euro kann man unbegrenzt ins deutsche Festnetz und zu anderen Base-Teilnehmern telefonieren.
Wer den Vertrag bis 31. Oktober abschließt, bekommt auch Telefonate zu anderen E-Plus- und simyo-Teilnehmern im Rahmen der Flatrate. Gespräche in andere Mobilfunknetze schlagen mit 25 Cent pro Minute zu Buche. SMS zu Base, E-Plus und simyo sind ebenfalls kostenlos, Kurzmitteilungen in Fremdnetze kosten 19 Cent.
Der einmalige Anschlusspreis beträgt bei The Phone House - wie bei E-Plus Service - 25 Euro. Victorvox-Kunden zahlen nur 24,95 Euro. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei allen Anbietern zwölf Monate und ein subventioniertes Handy gibt es auch bei den Providern nicht.
Die Telco-Pressestelle erklärte gegenüber teltarif.de, das Unternehmen werde den Base-Tarif sehr zeitnah einführen. Einen genauen Zeitpunkt könne man allerdings derzeit noch nicht nennen.
Andere Service-Provider verhalten sich noch zurückhaltend. So ist bei debitel und mobilcom bzw. Cellway noch keine Entscheidung über eine mögliche Einführung des Base-Tarifs vorhanden. Talkline verweist auf seinen neuen 9,9-Cent-Tarif, beobachtet den Markt, hat aber ebenfalls noch nicht über die Einführung der Base-Flatrate entschieden.
Quelle: teletarif

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   Sonntag, 14.08.2005 10:10 10 


i-mode und Comfort-Mailbox nicht erhältlich, Rufumleitungen kostenlos

Knapp zwei Wochen nach dem Start der ersten deutschen Handy-Flatrate Base hat sich inzwischen herauskristallisiert, welche Features E-Plus auch bei dieser Zweitmarke anbietet und welche Leistungsmerkmale Kunden in den bisherigen Tarifen vorbehalten sind. Teilweise gab es in den letzten Tagen auch noch Änderungen. So kann die Base-Mailbox zwar nach wie vor nur maximal zehn Nachrichten speichern. Dafür ist es nun auch möglich, Mitteilungen an andere Mailboxen im E-Plus-Netz weiterzuleiten. Dieses Feature fehlte in den ersten Tagen nach Vermarktungsstart noch.
Die Base-Mailbox verfügt somit nun über den Leistungsumfang, den der netzinterne Anrufbeantworter von Free & Easy-Karten bietet. Kunden in anderen E-Plus-Laufzeitverträgen bekommen dagegen eine Mailbox mit bis zu 30 Nachrichten Speicherkapazität. Ferner dürfen die Mitteilungen hier bis zu fünf Minuten lang sein, während die Base- und Free & Easy-Mailbox nur die Hälfte dieser Nachrichtenlänge unterstützt. simyo-Kunden haben wie bisher nur eine Mailbox, die maximal zehn Nachrichten speichert und keine Weiterleitung der Mitteilungen zulässt.
Wie bei E-Plus üblich, hat der Netzbetreiber eine feste, nicht löschbare Umleitung zur Mailbox eingerichtet. Die Abfrage des Anrufbeantworters ist für Base-Kunden kostenlos. Wer dennoch auf seine Mailbox verzichten möchte, kann diese über die Kundenbetreuung jederzeit abschalten lassen. Das funktioniert nach den bisherigen Erfahrungen der teltarif.de-Redaktion innerhalb weniger Minuten. In diesem Fall erhält man dann allerdings auch keine SMS-Info über verpasste Anrufe.

Keine Flexicard für Flatrate-Kunden

Nicht verfügbar ist im Base-Tarif die Flexicard Plus. Hintergrund hierfür könnte die Tatsache sein, dass hier prinzipiell beide Karten gleichzeitig genutzt werden und sogar parallel für abgehende Gespräche verwendet werden könnten. Die Karten können sogar untereinander telefonieren. Klar, dass das nicht im Interesse von E-Plus ist. So hätte ein Flexicard-Kunde prinzipiell zwei Flatrates zum Preis von einer. Das dürfte die Kalkulation für den Base-Tarif sprengen.
Wer im Auto eine Freisprecheinrichtung nutzt, die nicht zum aktuell verwendeten Handy passt, muss somit umbauen, einen zweiten Vertrag abschließen oder für Base ein Headset nutzen und auf den bisherigen Auto-Einbausatz verzichten. Kunden, die während der Fahrt nur erreichbar sein wollen, aber nicht selbst abgehend telefonieren, haben zudem die Möglichkeit, im Auto eine andere E-Plus-Karte (z.B. Free & Easy oder simyo) zu nutzen und den Base-Anschluss auf diese Karte umleiten. Rufumleitungen werden nämlich, wie die E-Plus-Pressestelle auf Anfrage von teltarif.de bestätigte, wie Gespräche abgerechnet. Das heißt, Umleitungen innerhalb des E-Plus-Netzes und ins Festnetz werden im Rahmen der Flatrate abgerechnet und kosten nichts extra, während für eine Umleitung in ein anderes deutsches Mobilfunknetz 25 Cent pro Minute anfallen.

GPRS-Dienste zu gleichen Konditionen wie in anderen Tarifen

GPRS-Datendienste, WAP und MMS sind bei Base zu gleichen Konditionen wie bei anderen E-Plus-Laufzeitverträgen nutzbar. Bei einer Testkarte der teltarif.de-Redaktion waren diese Dienste sogar schon aktiviert, während Kunden in anderen E-Plus-Tarifen hierfür oft erst eine (kostenlose) Freischaltung über die Kundenbetreuung veranlassen müssen.
Wer sich für die Multimedia-Angebote im i-mode-Portal interessiert, muss dagegen ein anderes Preismodell wählen. i-mode wird bei Base nämlich nicht angeboten, wie die Pressestelle auf Anfrage erläuterte. Der mobile E-Mail-Dienst des Netzbetreibers kann dagegen über die Hotline eingerichtet werden.
Wie bei E-Plus üblich ist der Konferenz-Dienst für Telefongespräche standardmäßig deaktiviert. Das Feature kann aber jederzeit über die Hotline bestellt werden, so dass man bei Bedarf auch zu dritt telefonieren kann. Dies kostet keinen Aufpreis und wird bei Gesprächen zu E-Plus und ins Festnetz somit im Rahmen der Flatrate abgerechnet.

Bug: Telefonbuch-Eintrag für alle?

Mehrere Leser machten uns darauf aufmerksam, dass ihnen im Begrüßungsschreiben von Base ein Telefonbuch-Eintrag angekündigt wurde, auch wenn diesem bei der Bestellung widersprochen wurde. Der Anbieter räumt aber die Möglichkeit ein, innerhalb von 14 Tagen Änderungswünsche vorzutragen. Wer dieses Schreiben erhält und keinen Eintrag in die elektronischen und gedruckten Fernsprech-Verzeichnisse wünscht, sollte diesem daher rechtzeitig widersprechen.
Quelle: teletarif

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   Freitag, 19.08.2005 12:29 11 


E-Plus vertreibt seine Flatrate-Marke jetzt auch über Fachhändler

Eine klare Kampfansage an den Wettbewerb: Ab September vermarkten neben E-Plus-, Partner-Shops und dem Internet rund 5.600 Fachhändler bundesweit die erste Flatrate-Marke Deutschlands. Bereits seit dem Start von BASE Anfang August hatte der Handel die Möglichkeit, per Internet über das Affiliate-Programm von E-Plus die Flatrate zu verkaufen. Doch da dieser erfahrungsgemäß keine große Nachfrage erfährt, können die Händler jetzt zusätzlich den klassischen Vertriebsweg nutzen.
Schneller als erwartet im Einzelhandel
"Unter Hochdruck haben wir in den letzten Wochen den organisatorischen Rahmen geschaffen und können nun - schneller als erwartet - den Fachhandel anbinden", so Dieter Hähle, Executive Director Mass Market Sales von E-Plus. "Die Händler profitieren hier zweifach: Sie bieten ihren Kunden das, was diese seit langer Zeit fordern - einfachen, klaren und günstigen Mobil-funk. Gleichzeitig kann der Handel über den zusätzlichen Abverkauf von Handys weitere Marge generieren."
Quellle: E-Plus/insidehandy

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   Dienstag, 20.09.2005 08:14 12 


Gespräche werden aber nicht zum Flatrate-Tarif abgerechnet

Die E-Plus-Flatrate-Marke Base liefert seit ihrem Vermarktungsstart Anfang August UMTS-fähige SIM-Karten aus. Bislang konnten sich die Kunden dennoch nicht ins 3G-Netz einbuchen. Verwendete man eine Base-Karte in einem UMTS-Handy, so wurde das 3G-Netz zwar erkannt. Das Handy buchte sich aber weiterhin ins GSM/GPRS-Netz ein und auch manuelles Einbuchen ins UMTS-Netz war nicht möglich.
Inzwischen wurden die SIM-Karten auch für die UMTS-Nutzung freigeschaltet. Das macht durchaus Sinn: Wer Base nutzt, gehört vermutlich zu den Vieltelefonierern. Vor allem in Städten sorgt eine intensive Nutzung naturgemäß für eine starke Auslastung des GSM-Netzes, während im UMTS-Modus noch freie Kapazitäten zur Verfügung stehen. So gesehen ist es durchaus von Vorteil, wenn die Flatrate-Kunden die Möglichkeit haben, auch im 3G-Netz zu telefonieren.
Weiterer Vorteil: Base ermöglicht auch die Buchung verschiedener E-Plus-Datenoptionen. Zwar wird die zum 1. September eingeführte Online-Flatrate derzeit noch nicht angeboten. Wer das mobile Internet aber nicht ganz so häufig benötigt, kann einen Volumentarif ordern. Kunden mit UMTS-Endgerät haben nun den Vorteil, mit bis zu 384 kBit/s online zu gehen, während die bisherige GPRS-Performance nur auf Analog-Modem-Niveau war.

Kostenfalle Videotelefonat

Auch Videotelefonate sind nun möglich. Doch Vorsicht: Diese werden im Gegensatz zur Sprachtelefonie nicht im Rahmen der Flatrate abgerechnet. Es gelten nach Angaben der E-Plus-Pressestelle die gleichen Preise, die E-Plus auch in den anderen Tarifen für ein Videotelefonat berechnet.
Damit zahlt man netzintern werktags zwischen 7 und 18 Uhr 80 und in der übrigen Zeit 50 Cent pro Minute. Videogespräche in Fremdnetze schlagen werktags tagsüber mit 1,20 Euro und in der Nebenzeit bzw. am Wochenende mit 80 Cent pro Minute zu Buche.
Zusätzlich kann für 5 Euro monatlichen Aufpreis die Video Option Plus gebucht werden. Damit reduzieren sich die Minutenpreise auf 60 bzw. 30 Cent netzintern und 80 bzw. 60 Cent in Fremdnetze.
Quelle: teletarif

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   Samstag, 24.09.2005 23:50 13 


Realisierung über Drittanbieter your-sms.com

Als Ende Juli E-Plus mit der Mobilfunk-Flatrate Base startete, war es klar, dass es nicht lange dauern würde, bis findige Drittanbieter die Flatrate für ihre Zwecke nutzen. Schließlich bietet Base, wird es bis Ende Oktober abgeschlossen, Telefonate ins Fest- und E-Plus-Netz und SMS ins E-Plus-Netz zum Pauschalpreis an. Viele Kunden wollen aber auch SMS in andere Netze schicken. Diese kosten bei Base 19 Cent pro Nachricht. Hier kommt nun der Drittanbieter your-sms.com ins Spiel.
Your-sms bietet allen Base-Kunden die Möglichkeit, vom eigenen Handy SMS in alle übrigen deutschen Handynetze sowie ins Ausland günstiger zu versenden. Das Verfahren ist recht simpel: Nach seiner Registrierung bei dem SMS-Anbieter und der Eintragung der Base-Nummer im Kundenprofil kann der Kunde schon loslegen. Um eine SMS zu verschicken, schreibt er eine SMS mit dem Kennwort SMS, einem Leerzeichen, der Nummer des Empfängers, einem Leerzeichen und dem eigentlichen Text. Die SMS sieht also so aus: "SMS [NUMMER] [TEXT]". Die SMS darf nicht länger als 160 Zeichen sein.
Diese Mitteilung schickt der Kunde dann an eine spezielle Rufnummer im E-Plus-Netz, die your-sms.com eingerichtet hat. Diese SMS ist bei Base inklusive. Die Kosten für diese SMS liegen weit unter denen von Base: Für SMS zu T-Mobile und Vodafone liegen die Kosten bei 8,5 Cent, SMS zu o2 8,9 Cent und Nachrichten ins Ausland 12,9 Cent.
Quelle: teletarif

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   Dienstag, 04.10.2005 11:38 14 


Das vermeintlich größte Manko an Deutschlands erster Telefonflatrate BASE, hinter der Netzbetreiber E-Plus die Fäden zieht, waren die Zielnetze, in die Telefonie kostenlos ist. Zum Marktstart kündigten der Betreiber bzw. dessen Marke an, BASE-Nutzern zwar die kostenlose Telefonie ins Festnetz und zu anderen BASE-Teilnehmern zu ermöglichen, nur bis zum 1.November sollte man aber auch zu allen Mobilfunknutzern mit E-Plus-Vertrag unbegrenzt telefonieren können. Letztgenannte Einschränkung wird nun bis zum 31.Dezember 2005 aufgeschoben: bis dahin sind auch Telefonate zu E-Plus-Teilnehmern und simyo-Kunden kostenlos. "Offiziell" kostet die Telefonie ins E-Plus - wie auch in alle anderen deutschen Mobilfunknetze - 25Cent/Minute, eine SMS 19 Cent. Wer sich bis zum 31.Dezember für die Flatrate entscheidet, dem bleiben die entsprechenden Konditionen für die Telefonie zu Teilnehmern des eigenen Basisnetzes übrigens über den gesamten Vertragszeitraum von mindestens 12 Monaten erhalten.

Mit BASE lassen sich im seit dem 20.September auch Videotelefonate führen, wenn man über ein entsprechendes UMTS-Handy verfügt. BASE kann man entweder direkt im Internet, in den E-Plus Shops oder bei vielen Mobilfunkhändlern in Einkaufszentren oder Shopping-Passagen buchen.
Quelle: areamobile

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   Freitag, 28.10.2005 09:49 15 


Auch Gespräche und SMS zu E-Plus und simyo dauerhaft inklusive

Beim Base-Tarif von E-Plus bleiben dauerhaft Gespräche und der SMS-Versand zu allen anderen Handykunden, die im E-Plus-Netz telefonieren, inklusive. Das bestätigte die Pressestelle des Düsseldorfer Mobilfunk-Netzbetreibers auf Anfrage von teltarif.de.
Ursprünglich waren im Pauschalpreis von 25 Euro im Monat nur Telefonate ins deutsche Festnetz und zu anderen Base-Kunden sowie der SMS-Versand zu anderen Base-Nutzern inklusive. Das Einführungsangebot, bei dem die Flatrate auch zu anderen Handyfans, die im E-Plus-Netz telefonieren, gilt, wurde zunächst vom 31. Oktober auf den 31. Dezember verlängert. Jetzt wird das Angebot unbefristet fortgesetzt.
Für Bestandskunden sollten die Konditionen ohnehin nicht nur im Aktionszeitraum, sondern während der gesamten Vertragslaufzeit gelten. Nun profitieren auch Neukunden dauerhaft von der Möglichkeit, im Rahmen der Flatrate zu E-Plus-, simyo- oder Blau.de-Kunden telefonieren zu können. Für Gespräche in andere Handynetze werden 25 Cent pro Minute berechnet. Der SMS-Versand in ein Fremdnetz schlägt mit 19 Cent zu Buche.
Zeitnah mit E-Plus führten mit The Phone House und Victorvox auch die ersten Provider den Base-Tarif ein. Anfang Oktober folgte debitel und inzwischen wird die Flatrate auch von Telco vermarktet.
Quelle: teletarif

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