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seobsnoc

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Fachbeiträge: 10
Seit Anfang an dabei
Herkunft: Fürth City Handys: Panasonic X70 / P341i / X701 / Provider: o2 can do Firmware: check i net
Status: n/a
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Dienstag, 13.09.2005 20:10 49 |
so also... korrigiert mich bitte falls ich falsch liegen sollte:
USB 5 V +/- 5% max. 5 "loads" a 100 mA die beim Host von den einzelnen Geräten "beantragt" werden können. Sind loads frei werden diese auch zugeteilt, wenn nicht, dann dürfte ein Gerät nach USB-Spezifikationen (z.B. externe Festplatte) die 500 mA (5 loads) benötigt jedoch nur noch 3 loads frei sind nicht einmal anlaufen, da so insgesamt 700 mA geliefert werden müssten. In der Praxis hält sich da zwar kein Hersteller dran - und in den "meisten" Fällen funktioniert es glücklicherweiße trotzdem... (sei mal angemerkt dass eine 2,5'' Platte jedenfalls beim Anlaufen die 500 mA deutlich überschreitet)...
das ein Abschalten der Spg. an dem USB-Kabel möglich ist würde ich ausschließen - ich kenn zwar das Kabel nicht, aber geh mal davon aus, dass es sich lediglich um ein "Leitung" ohne zusätzliche Elektronik handelt -> abkleben wohl die einzige Alternative
selbt besitze ich ein Panasonic X70 + X701 mit USB-Datenkabel mit dem ist es definitiv möglich den Ladevorgang per Software ein- bzw. auszuschalten, allerdings handelt es sich dabei um kein reines Kabel, da ein USB-Seriell-Umsetzer integriert ist, da das X70 keinen USB-Schnittstelle bietet... übrigens dauert das Laden über dieses Kabel deutlich länger als mit dem Ladegerät...
und nochwas: das Problem für den Akku wird wohl nicht der Memory Effekt sein, sondern eher die Anzahl der Ladezyklen, die sicherlich nicht bei 1000 liegt - weil dass ab ich bei meiner Sony DigiCam gesehen... stellt sich die Frage: "Was ist eigentlich ein Ladezyklus?! Kann man da schon nach 20 min kurzen speißen via USB davon reden?!"
MfG SE
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Trybe

Fachbeiträge: 19
Dabei seit: 13.08.2005
Handys: W800i Provider: Vodafone
Status: n/a
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Samstag, 17.09.2005 22:58 54 |
Man kann aber auch eine Wissenschaft draus machen...
Man holt sich einfach kurz vor Ablauf der Garantie einen neuen Akku als Garantieleistung, falls der bis dahin schlapp machen sollte.
Ansonsten gibt es bei Lithium-Ion-Batterien KEINEN Memory-Effekt und von daher kann man sich solche Spielereien wie bestimmte Ladezyklen etc. sparen. Auch ist das kurzzeitige Laden via USB-Kabel der Akkuleistung bzw. -lebensdauer nicht abträglich.
Wer sich weiter informieren will, dem empfehle ich diese wissenschaftlich fundierte Seite Batterie Universität .
Da steht zum Thema Lithium-Ion-Batterie ua.:
" Eine Lithium-Ion-Batterie ergibt 300-500 Entlade/Ladezyklen total. Die Batterie bevorzugt eher Teilentladungen als Vollentladungen. Häufige Vollentladungen sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Dagegen sollte die Batterie öfter aufgeladen werden, oder verwenden Sie eine grössere Batterie. Der Memoryeffekt ist kein Thema, auch wenn ausserplanmässige Ladungen durchgeführt werden. "
und
" Die Alterung von Lithium-Ion-Batterien ist ein Thema, das oft vernachlässigt wird. Batterien auf Lithiumbasis haben eine Lebenserwartung von 2 bis 3 Jahren. Die Uhr beginnt zu ticken, sobald die Batterie die Fabrikation verlässt. "
und
" Die Alterung betrifft die meisten Lithium-Ion-Batterien, und viele Hersteller vermeiden es, über dieses Problem zu sprechen. Eine Verschlechterung der Kapazität ist bereits nach einem Jahr bemerkbar, ob nun die Batterie gebraucht wurde oder nicht. Die Batterie versagt ihren Dienst häufig nach zwei oder drei Jahren. "
Das heißt wenn jemand das Gefühl hat, dass seine Akkuleistung nach 1-2 Jahren etwas nachgelassen hat, dann liegt es am natürlichen chemischen Alterungsprozeß dieser Batterieart und hat nichts damit zu tun ob man seinen Akku nun jedesmal voll entladen und dann wieder vollgeladen hat oder nur stückchenweise. Und wer es immernoch nicht glauben und seine alten Glaubensweisheiten über Bord werfen möchte, dem wünsche ich weiterhin viel Spaß beim Akkuzyklenkondisonstwas-Laden und USB-Kabel auseinanderschneiden.
P.S. Zwar ist im Handy ein Lithium-Polymer-Batterie (Lithium-Ion-Polymer-Batterie), jedoch sind die oben stehenden Aussagen dafür absolut identisch, denn der wesentliche Unterschied ist, dass hier ein Gelelektrolyt beigefügt wurde, um die Ionenleifähigkeit zu verbessern und weil hier besonders schlanke Bauformen machbar sind.
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tux11
Account gelöscht
Status: n/a
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Sonntag, 18.09.2005 10:19 55 |
Ich hätte eher Bedenken wegen des USB Anschlusses im PC oder Hub, wenn dieser keine eigene Stromversorgung hat, solange ich nicht weiß, wieviel Strom mein W800i zieht.
Memoryeffekt kann man wohl vernachlässigen, denn jeder, der sein Handy in die Autohalterung einklinkt, hätte noch eher ein Problem mit dem Akku.
tux11
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Alrik

Fachbeiträge: 15
Dabei seit: 01.02.2006
Herkunft: Franken Handys: W800i Provider: Vodafone Firmware: R1AA008
Status: n/a
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Donnerstag, 02.02.2006 19:54 57 |
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Original von tux11
Ich hätte eher Bedenken wegen des USB Anschlusses im PC oder Hub, wenn dieser keine eigene Stromversorgung hat, solange ich nicht weiß, wieviel Strom mein W800i zieht.
tux11 |
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Ein passives Hub, kann für das Aufladen des Akkus nicht genug Strom zur verfügung stellen. Das hat aber keine schädlichen Folgen, es wird halt nur das Handy nicht aufgeladen.
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Origilnal von aggroaerox
also wenn ich das handy anschließe an das usb kabel zeigt es an geladen zu werden aber er läd den akku nicht. ist das bei euch auch so??
aggroaerox |
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Ich denke das liegt daran, dass es sich um ein passives USB-Hub handelt, oder schon zu viele andere Verbraucher am Hub hängen (z.B. USB-Festplatte).
zum Thema USB Kabel abkleben:
Ich würde davon abraten den Massepin am USB Kabel abzukleben, da er wie ja bereits erwähnt wurde zum entladen evtl. statischer Aufladung dient, die sonst vielleicht das Handy oder den USB-Hub beschädigen können. Der +5V Anschluss sollte ja auch völlig genügen um das Aufladen zu verhindern, so fern dies gewünscht ist.
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