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Papa Schlumpf

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Freitag, 26.08.2005 11:41 18 |
Fotos aus der Hüfte zu machen, ist ungefähr so schwer, wie aus der Hüfte zu schiessen: Was schick ausschaut, führt oft nicht zu gewünschten Ergebnis. Professionelle Fotographen setzen daher auf ein gutes Stativ, um die Kamera ruhig zu halten. Doch für Fotohandys lohnt sich das bislang nicht: Zu schlecht waren die Bilder, zu niedrig auflösend der CCD-Chip. Nokia hingegen möchte mit seinem N90 die neue Handy-Fotozeit einläuten und verpasst dem N90 umgehend auch ein Stativ, genau wie bei professionellen Kameras. Ob allerdings die Bilder auch vergleichbar werden, gilt noch abzuwarten.
Bislang nur in Taiwan verfügbar
Vorerst dürfte europäische Nokia-Freunde jedoch auf Importe angewiesen sein: Das Stativ gibt es bislang nur in Taiwan. Auch ist der Preis bislang nicht bekannt geworden, dürfte sich aber im oberen Preisbereich um 120-150 Euro bewegen. Warten wir mal, ob es auch nach Deutschland kommt.


Quelle: insidehandy
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Papa Schlumpf

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Mittwoch, 26.10.2005 14:16 25 |
Oft werden im Internet die wildesten Gerüchte und Photoshop-Eigenbauten veröffentlicht, die dann unterschiedlich schnell als Fälschungen ertappt werden. Ein Nokia-Modell, das häufig als bloße Phantasie-Konstruktion galt, ist das Nokia N71. Dieses wurde erstmals auf einer Entwickler-Roadmap des Flash-Herstellers Macromedia erwähnt, und seitdem kontrovers diskutiert. Nun sind erstmals Live-Bilder eines Gerätes mit dieser Bezeichnung aufgetaucht, die anscheinend einen Prototypen abbilden.
Erst 2007 auf dem Markt?
Das Besondere: Die Autoren sprechen von einem Erscheinen Anfang 2007. Das wäre jedoch mehr als ungewöhnlich, zumal da es sich anscheinend um ein recht normales UMTS-Handy mit zwei Kameras und Symbian Betriebssystem. Nehmen wir also eher an, dass es sich um einen schlichten Rechtschreibfehler handelt, so wagt sich der finnische Hersteller auf immer neue Design-Pfade. Doch da Geschmack Privatsache und das Handy noch nicht offiziell ist, mag jeder selbst dazu Position beziehen.


uelle: symplification/insidehandy
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Papa Schlumpf

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Mittwoch, 02.11.2005 15:24 26 |
Auch als Radio, Audio-Player und zum Web-Browsing gedacht
Mit DVB-H soll pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft ab 2006 das Fernsehen in die Hosentasche gesteckt werden können. Nokia hat zwar schon DVB-H-Empfänger für auch in Berlin stattfindende Pilotversuche entwickelt, mit dem Nokia N92 stellen die Finnen nun ihr erstes Handy vor, das mit der DVB-H-Einführung auch auf dem Markt landen soll.

Das Nokia N92 ist einerseits ein Quad-Band-Handy mit GSM 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und GPRS (Klasse 11), UMTS und HSDPA, dient aber gleichzeitig als kleiner Fernseher. Die im MPEG-4-Format gesendeten Fernsehsendungen und ihriee Zusatzdienste stellt es auf einem entspiegelten, schwenk- und klappbaren 2,8-Zoll-LCD mit QVGA-Auflösung dar. Die Farbanzahl liegt mit 16 Millionen Farben über der der meisten Mobiltelefone.
Damit keine Sendungen verpasst werden, gibt es eine passende Erinnerungsfunktion, die bevorzugten Fernsehsender lassen sich über personalisierte Listen schnell abrufen, auch Informationen zum Fernsehprogramm werden angezeigt und es lassen sich TV-Kanal-Pakete abonnieren. Die Tasten sind für die Fernsehfunktionen und die Navigation in interaktiven Programmen angepasst.
Bis zu 4 Stunden soll der N92-Akku beim Fernsehen und beim Telefonieren jeweils durchhalten. Wer also mit dem N92 zwei Stunden auf die digitale Mattscheibe schaut, dem bleiben nur noch zwei Stunden für Telefonate. Die Standby-Zeit gibt Nokia mit 14 Tagen an. Sendungen können auch aufgezeichnet werden und eine Time-Shift-Funktion erlaubt 30-Sekunden-Replays. Wie lange das Gerät bei intensiver Nutzung der Replay- und Aufnahme-Funktion durchhält, verriet Nokia nicht.

nsgesamt hat das Nokia N92 vier verschiedene Betriebsmodi, der Betrachtungsmodus für TV und Video und die Telefon-Funktion sind nur zwei davon. Außerdem dient das N92 noch als FM-Radio und "XpressMusic"-Musikabspielgerät für MP3, AAC, eAAC und eAAC+. Hierzu kann es MiniSD-Speicherkarten mit bis zu 2 GByte nutzen. Musik wird wie der DVB-H-Ton entweder über die integrierten Stereo-Lautsprecher oder Kopfhörer wiedergeben.
Das Nokia N92 basiert auf Symbian Series 60 der dritten Generation. Auch in das N92 ist Nokias neuer Webbrowser integriert, der eine Website verkleinert, aber dafür komplett auf dem Display in einem separaten Bereich anzeigen kann, was die Navigation etwas erleichtern soll.
Ins Internet gelangt das Gerät nicht nur per Handy-Netz, sondern auch über WLAN (802.11g). Zusätzliche Schnittstellen sind Bluetooth, Infrarot und auch USB 2.0 - über Letzteres lässt sich das Fernseh-Handy auch vom PC als externes Laufwerk ansprechen. Das N92 bringt 191 Gramm auf die Wage, seine Abmaße betragen 107,4 x 58,2 x 24,8 mm.
Ausgeliefert werden soll das Nokia N92 ab Mitte 2006 in afrikanischen, asiatischen und europäischen Ländern, in denen erwartet wird, dass DVB-H-Dienste zu diesem Zeitpunkt bereits gestartet wurden. Ohne Handy-Vertrag soll das N92 bei Verfügbarkeit laut Hersteller etwa 600,- Euro kosten.

Weitere Bilder findet Ihr hier. 
Quelle: golem
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Papa Schlumpf

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Mittwoch, 02.11.2005 15:43 28 |
Symbian-Smartphone im Schiebegehäuse beherrscht UPnP und EDGE
Mit dem N80 bringt Nokia ein UMTS-Smartphone auf den Markt, mit dem sich über UPnP Stereoanlagen, Computer und Ähnliches steuern lassen. Darüber hinaus ist das Symbian-Gerät mit WLAN ausgestattet und steckt in einem Gehäuse mit Schiebemechanismus. Zum Fotografieren ist eine 3-Megapixel-Kamera verbaut.
Laut Nokia handelt es sich beim N80 um das weltweit erste Smartphone, das mit "Universal Plug and Play" (UPnP) ausgestattet ist. UPnP basiert auf standardisierten Netzwerkprotokollen und Dateiformaten, um so Geräte über ein IP-Netzwerk anzusteuern. Damit lässt sich das N80 ins Heimnetzwerk einbinden und als Fernbedienung für UPnP-kompatible Geräte wie Stereoanlagen, Fernseher oder Computer nutzen. Somit lassen sich beispielsweise auch auf dem Telefon gespeicherte Videos oder Bilder über einen Fernseher wiedergeben. Darüber hinaus kann man direkt vom Handy aus Informationen auf UPnP-Druckern zu Papier bringen.

Das Quad-Band-Gerät funktioniert in den GSM-Netzen mit 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und GPRS der Klasse 11. Zudem ist das N80 ein UMTS-Gerät (WCDMA 1900 oder 2100) und unterstützt die EDGE-Technik (Enhanced Data Rates for GSM Evolution), mit der sich höhere Datenübertragungsraten erzielen lassen, als bei herkömmlichen GSM oder GPRS.
Nokia hat dem neuen Gerät überdies auch WLAN nach IEEE802.11g spendiert, womit sich das Smartphone in Hotspots einbuchen kann, um im Internet zu Surfen oder E-Mails zu versenden. Über die verfügbaren Verschlüsselungsstandards schweigt sich der Hersteller allerdings noch aus. Für den Internet-Zugang ist auf dem N80 der neue Nokia-Web-Browser installiert, der eine "Mini Map" genannte Funktion mitbringt, mit der sich die Seiten komplett auf dem Display darstellen lassen.
Im Telefon ist ein Display mit einer Auflösung von 352 x 416 Pixeln verbaut, das bis zu 262.114 Farben anzeigen kann. Die Handy-Klaviatur wird erst beim Auseinanderschieben des Gehäuses sichtbar. Im zusammengeschobenen Zustand stehen neben einem Navigationskreuz noch weitere Hardware-Knöpfe für die Steuerung zur Verfügung.
An der Vorderseite des Telefons befindet sich auch die eingebaute Kamera, die mit 3 Megapixeln auflöst und mit der auch Videos aufgezeichnet werden können. Im Smartphone sind 40 MByte Speicher eingebaut, der sich per miniSD-Karte bis auf maximal 2 GByte erweitern lässt.

Nokia setzt auf dem N80 Symbian Series 60 in der 3. Edition als Betriebssystem ein und liefert damit die für Symbian typischen PIM-Applikationen zum Verwalten von Adressen, Terminen, Aufgaben und Ähnlichem mit.
Darüber hinaus spielt das N80 auch Video und Musik, wobei Dateien per USB 2.0 vom PC auf das Gerät übertragen werden können. Zudem kann mit dem Handy auch Radio gehört werden.
Das Telefon misst 95,4 x 50 x 23,4 mm und bringt 134 Gramm auf die Waage. Der Hersteller gibt eine Sprechzeit von 3 Stunden und eine Standby-Zeit von 8 Tagen an, was - wie bei UMTS-Telefonen üblich - eher schwache Werte sind. Das Nokia N80 soll laut Hersteller im ersten Quartal 2006 für 500,- Euro ohne Mobilfunkvertrag in den Handel kommen.
Weitere Bilder gibt es hier. 
Quelle: golem
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