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Papa Schlumpf

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Freitag, 06.05.2005 12:07 34 |
Hi,
wie auch immer es ausgeht.
Die Handys von denen sind schon echt nicht schlecht.
Sind teilweise Hammer Geräte.
Gruß
Papa Schlumpf
Siemens weiss angeblich nichts davon
Der südkoreanische Mobiltelefonhersteller Pantech ist ein neuer Kaufinteressent für die defizitäre Handysparte von Siemens. "Wir prüfen derartige Pläne, aber alles befindet sich noch im Anfangsstadium und es ist noch nichts entschieden", sagte ein Vorstandsmitglied des Unternehmens am Freitag in Seoul. Weitere Details wollte der Vorstand, der nicht namentlich genannt werden wollte, nicht nennen. Die Zeitung Korea Economic Daily hatte berichtet, Pantech habe jüngst eine Anfrage von Siemens erhalten, ob Interesse am Kauf des Mobiltelefongeschäfts bestehe.
Mehrere Partner im Gespräch
Siemens hatte zuletzt mit mehreren Interessenten über den Verkauf der defizitären Sparte gesprochen. Über Gespräche mit dem Unternehmen Pantech ist bislang nichts nach aussen gedrungen, ein Siemens-Sprecher sagte heute Morgen, es gäbe bislang keine Verhandlungen. Pantech ist nach Samsung und LG Electronics der drittgrößte Handyproduzent Südkoreas. Die Pantech-Tochter Pantech & Curitel Communications erwarb in dieser Woche 60 Prozent der Handysparte des größten südkoreanischen Mobilfunknetzbetreibers, SK Telecom, für umgerechnet 232 Millionen Euro.
Quelle: dvx/insidehandy
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Dackelz
       
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Freitag, 13.05.2005 20:36 35 |
Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein möglicher neuer Handykonzern in die Gerüchte-Abteilung der Siemens Mobile-Übernahme gezerrt wird. Diese Woche ist es Samsung, die als "Geheimtipp" gelten, den defizitären Hersteller zu übernehmen. Doch die Freude hält sich aus koreanischer Sicht wohl in Grenzen. Ein Samsung-Manager sagte heute, der Konzern sei wegen der fehlenden Gewinnaussichten nicht an der Handy-Sparte von Siemens interessiert. Anscheinend war also auch an diesem Gerücht nichts dran.
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Nokia als nächster Kandidat?
Die Frage ist, wer wohl als nächstes in Aktion tritt. Mal gucken, wen hatten wir denn nun noch nicht? Wie wäre es zum Beispiel mit Nokia? Über den Weltmarktführer hat bislang noch niemand gesprochen. Doch gerade in Deutschland und auch Osteuropa, wo Siemens noch sehr strk vertreten ist, könnte man durch einen Zukauf die Position erheblich festigen. Also, Ring frei ab Dienstag für: "Nokia an Übernahme von Siemens Mobile interessiert."
Quelle: Der Standard/insidehandy
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Humunculus

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Freitag, 13.05.2005 21:34 36 |
Hi,
es sieht so aus als ob es eine neue Sportart gibt, nämlich "Siemens-hin-und-her-schubsen". Frei nach dem Motto "Wer will noch mal, wer hat noch nicht" werden ständig neue Kandidaten gehandelt, von denen die Meisten aber angeblich gar kein Interesse hätten.
Siemens pokert vielleicht zu hoch und steht am Ende mit ziemlich leeren Händen da. Die Zeit läuft ihnen so oder so davon.
MfG
H.
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Dackelz
       
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Dienstag, 24.05.2005 19:33 39 |
Siemens erwartet laut einem Magazinbericht in der Telekommunikationssparte Com, zu der auch der angeschlagene Handybereich gehört, entgegen den Planungen einen deutlichen Verlust. Wie die Kölner Zeitschrift "Capital" ohne Angabe von Quellen am Dienstag vorab berichtet, werde das Minus im Geschäftsjahr 2004/05 (bis Ende September) bei 80 Millionen Euro liegen, obwohl bislang von einem Gewinn von 300 Millionen Euro ausgegangen worden sei. Beim Umsatz werde lediglich noch mit 17,3 Milliarden Euro gerechnet statt der ursprünglichen 18,5 Milliarden Euro. Siemens war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.
Mehr Arbeitsplätze in Gefahr
Dem Bericht zufolge stehen weitere Arbeitsplätze auf dem Spiel. Eine Übersicht über die Mitarbeiterentwicklung im Vergleich zu Wettbewerbern, die Com-Chef Lothar Pauly habe erstellen lassen, zeige, dass Konkurrenten bislang rigoroser durchgegriffen hätten. Während die Siemens-Sparte von 2000 bis 2004 rund 22 Prozent der Stellen gestrichen habe, seien es einschließlich Ausgliederungen beim US-Konzern Lucent 74 Prozent, beim kanadischen Telekom-Ausrüster Nortel 64 Prozent und beim französischen Telekommunikationskonzern Alcatel 57 Prozent der Arbeitsplätze gewesen.
280 Millionen Verlust mit Handys
Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2004/05 von Oktober bis März habe der Bereich Com noch mit Hilfe eines außerordentlichen Verkaufserlöses 221 Millionen Euro verdient. Hohe Verluste in zwei der acht Com-Bereiche hätten aufgefangen werden können. Allein die Handysparte, die Siemens-Chef Klaus Kleinfeld an einen Partner abgeben möchte, habe mit einem Verlust von 280 Millionen Euro zu Buche geschlagen, das Festnetzsegment mit 60 Millionen Euro.
quelle: insidehandy
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Dackelz
       
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Mittwoch, 25.05.2005 13:35 41 |
Der Münchner Technologiekonzern Siemens kann mit der Dynamik auf dem weltweiten Handymarkt offenbar nicht mehrmithalten. Nach einer am Mittwoch in London veröffentlichten Erhebung des Marktforschungsunternehmens Gartner sackte der Marktanteil der angeschlagenen Mobiltelefon-Sparte im ersten Quartal bei einer wachsenden weltweiten Nachfrage von 8,0 auf 5,5 Prozent. Siemens, das seit Monaten nach einer Zukunft für den defizitären Geschäftszweig sucht, habe die schlechtesten Verkäufe seit 1999 verzeichnet. Dagegen hätten Nokia, Motorola, Samsung Electronics und LG Electronics von der weiter zunehmenden Nachfrage profitiert.
750 Millionen Handys in 2005 erwartet
Die Prognose für den weltweiten Handyabsatz in diesem Jahr hob Gartner aufgrund des guten Geschäfts der Branche zwischen Januar und März deutlich an. Nach einem Absatzplus von 17 Prozent auf 180,6 Millionen Geräte im ersten Quartal geht das Unternehmen den Angaben nach bis Dezember von insgesamt 750 Millionen verkauften Handys aus. Bisher hatte Gartner mit 720 Millionen Mobiltelefonen kalkuliert.
quelle:insidehandy
edit:
Wenn es schon mit den Handys nicht richtig läuft, ist doch das Ausrüster-Geschäft von Siemens erfolgreich: Der größte Mobilfunkanbieter in Vietnam, Vietnam Telecom Services Company (GPC), hat Siemens mit dem Ausbau seines Mobilfunknetzes beauftragt. Der Siemens-Bereich Communications wird GSM/EDGE-Mobilfunktechnologie für das GPC-Netz im Süden Vietnams liefern und installieren. Der Vertrag mit GPC umfasst die Aufrüstung des Netzes mit GSM/EDGE-fähigen Sende- und Empfangsanlagen (Basisstationen), Steuerungssystemen (Base Station Controller) sowie Services zur Netzoptimierung.
quelle:insidehandy
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Papa Schlumpf

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Montag, 06.06.2005 09:24 43 |
Hi,
laut Computerwoche soll es BenQ sein:
Gruß
Papa Schlumpf
Presseberichten zufolge nimmt das Unternehmen den taiwanischen Anbieter BenQ mit ins Boot. Gemeinsam mit BenQ, einer Ausgründung des Computerherstellers Acer, habe Siemens die Chance, seinen Rückstand auf die größten Anbieter zu verringern, berichtet die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Kreise. Die Taiwaner könnten ihr Gespür für Branchentrends und gute Marktkenntnis mit einbringen, berichtete die Zeitung. Derzeit hätten sie einen Marktanteil bei Handys von vier Prozent. Etwa 60 Prozent des Umsatzes werde mit der Produktion für andere Unternehmen erwirtschaftet. BenQ, eine Ausgründung des Computerherstellers Acer, stellt auch Flachbildschirme und Laptops her.
Nachtrag!
Der Münchner Siemens-Konzern hat sich nach Zeitungsinformationen mit dem taiwanesischen Mobiltelefon-Hersteller BenQ auf eine Partnerschaft für seine Handy-Sparte geeinigt. In einer außerordentlichen Sitzung werde der Siemens-Aufsichtsrat am Montag in München den Stand der Dinge in Sachen Siemens mobile erörtern, berichtete die Financial Times Deutschland vorab. Vorstandschef Klaus Kleinfeld werde aus New York zugeschaltet. Er versucht seit Monaten, die verlustreiche Handy-Sparte auszugliedern. Siemens habe den Zeitungsbericht über BenQ allerdings nicht kommentieren wollen.
Joint-Venture schon am Dienstag
Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtet, Siemens werde am Dienstag die Gründung eines Joint-Ventures mit einem asiatischen Hersteller bekannt geben. Als mögliche Siemens-Partner waren in den vergangenen Wochen der US-Handy-Hersteller Motorola und der Computerkonzern Acer genannt worden, aus dem BenQ ausgegliedert worden ist. Ob die zuvor in Presseberichten genannte Summe von 500 Millionen Euro nun wirklich an BenQ fliessen werden, wurde bislang nicht bekannt.
Quelle: xju/insidehandy
Nachtrag 2
BENQ U700

Eigentlich sollte der Name des gestern bekannt gegebenen Partners für die Handy-Sparte von Siemens erst am Dienstag genannt werden, aber wie so oft waren die Medien schneller als die offiziellen Pressemeldungen des Konzerns. Unter Berufung auf interne Kreise soll sich Siemens demnach mit dem taiwanesischen Elektronikkonzern BenQ auf ein Gemeinschaftsunternehmen verständigt haben.
BenQ ist mit Sicherheit nicht die allererste Wahl von Siemens gewesen, aber andere Mobilfunkunternehmen wie Samsung, Motorola oder Acer waren bereits frühzeitig abgesprungen. Dennoch könnten die Taiwanesen neben ihren Marktkenntnissen auch ihr Gespür für Branchentrends in das gemeinsame Unternehmen einbringen. Derzeit hält BenQ, die 60 Prozent seines Umsatzes mit der Produktion für andere Unternehmen erwirtschaften, bei Handys einen weltweiten Marktanteil von vier Prozent. Durch die Produktion für ein gemeinsames Unternehmen könnte sich das Unternehmen vor allem dem Preisdruck der chinesischen Konkurrenz entziehen und höhere Margen erzielen. Siemens würde dabei wohl vor allem seinen in Asien besonders angesehenen Markennamen besteuern.
Die Siemens-Anleger sind nach der monatelangen "Hängepartie" jedenfalls zufrieden, dass nun ein Partner gefunden wurde und blicken zuversichtlich in die Zukunft. Dies wirkte sich heute auch auf den Aktienkurs aus, der entgegen dem allgemeinen Börsentrend deutliche Kursgewinne erzielte.
Quelle: pte/areamobile
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Dackelz
       
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Montag, 06.06.2005 16:57 44 |
Die IG Metall hält auch für den Fall einer nun wahrscheinlich gewordenen Lösung für das defizitäre Handy-Geschäft des Münchner Siemens-Konzers an ihren Forderungen für den Unternehmensbereich fest. Gewerkschaft und Arbeitnehmer verlangten weiterhin Investitionen in das Handygeschäft, mit denen nicht nur das Produktportfolio erweitert wird, sondern der Konzern sich auch besser auf zukünftige Entwicklungen vorbereiten könne, sagte der Leiter des Siemens-Teams der IG Metall, Wolfgang Müller, am Montag auf Anfrage. Außerdem müsse das Unternehmen seine Garantien für die Standorte Bocholt und Kamp-Lintfort erhalten.
Jobs bis 2006 sicher
Bereits Ende April hatte Siemens-Chef Klaus Kleinfeld in einem Brief an die Mitarbeiter zugesichert, deren Interessen bei der Suche nach einer Lösung für die Handy-Sparte zu berücksichtigen. Die Job-Garantie für die Werke Kamp-Lintfort und Bocholt gälten in jedem Fall bis zum verabredeten Jahr 2006 - «und darüber hinaus».
Mangel an UMTS-Handys
Siemens war in den vergangenen Monaten gegenüber anderen Handy-Herstellern deutlich zurückgefallen, der weltweite Marktanteil sank im ersten Quartal von 8,0 auf 5,5 Prozent. Neben einer geringen Geräteauswahl patze das Unternehmen bei dem Einstieg in den neuen UMTS-Mobilfunk. Während Konkurrenten bereits seit längerem zum Teil mehrere Geräte anbieten, stellte Siemens erst im März auf der CeBIT ein Handy für die dritte Mobilfunkgeneration vor. Auf den Markt kommen soll das SGX75 allerdings erst im Herbst.
quelle: insidehandy
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Papa Schlumpf

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Montag, 06.06.2005 19:07 45 |
Siemens-Mitarbeiter skeptisch wegen BenQ
Der Siemens-Konzern hat sich laut übereinstimmenden Medienberichten mit dem taiwanesischen Hersteller BenQ auf eine Partnerschaft für die defizitäre Handysparte geeinigt.
Geplant sei die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens, berichtete die "Financial Times Deutschland" am Montag. Der Konzern war seit Monaten auf der Suche nach einem Partner für die Mobilfunksparte, die zuletzt jeden Tag mehr als eine Million Euro Verlust machte. Arbeitnehmervertreter forderten, Siemens müsse die Mehrheit am Handygeschäft behalten.
Der Aufsichtsrat diskutierte am Montagnachmittag die Lage in der Handysparte. Ergebnisse der Telefonkonferenz gab der Konzern nicht bekannt. Laut "manager-magazin.de" ist in einem ersten Schritt eine Kooperation zwischen BenQ und Siemens Mobile geplant. Diese solle dann innerhalb von ein bis zwei Jahren in eine vollständige Übernahme münden.
BenQ ist ein weltweit aktiver Elektronikkonzern mit über 27 000 Mitarbeitern und einem Umsatz von zuletzt mehr als zehn Milliarden Dollar. Das Unternehmen ist eine Ausgründung des Acer-Konzerns. BenQ stellt unter anderem Bildschirme und Laptops her, zu einem guten Teil in Auftragsfertigung.
Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat forderten Siemens auf, bei einer Partnerschaft mit BenQ die Mehrheit an der defizitären Handysparte zu behalten. "Es darf nicht um einen Ausstieg gehen", sagte Wolfgang Müller von der IG Metall der dpa. Siemens müsse in einem Gemeinschaftsunternehmen die industrielle Führung haben. Nur so könne eine verlässliche Lösung für die Arbeitnehmer gefunden werden. In jedem Fall müsse es umfangreiche Garantien für die Beschäftigten geben.
In der Handysparte von Siemens sind 10 000 Menschen beschäftigt, 6000 davon in Deutschland. In der Telefonfertigung in Bocholt und Kamp-Lintfort hatten sich die Arbeitnehmer im vergangenen Jahr auf längere Arbeitszeiten bei gleichem Lohn und den Abbau von Vergünstigungen eingelassen. Im Gegenzug nahm Siemens für mindestens zwei Jahre von dem Plan Abstand, Produktionsteile nach Ungarn zu verlagern. Arbeitnehmer befürchten nun, dass die Einigung zur Disposition stehen könnte. Der mögliche Partner BenQ habe ausreichend Kapazitäten in Asien und sei daher nicht auf eine vergleichsweise teure Fertigung in Deutschland angewiesen. BenQ hat Fabriken in Malaysia, Mexiko, China und Taiwan.
Analysten begrüßten das mögliche Bündnis. BenQ sei ein guter Partner, da er im Handybereich noch aufstrebend sei und in Europa und Amerika bislang kaum vertreten. Der Siemens-Aktienkurs stieg am Montag um zwischenzeitlich 1,5 Prozent auf gut 61 Euro.
Siemens hatte im ersten Quartal des Kalenderjahres mit seinen Handys erneut einen Verlust von fast 140 Millionen Euro gemacht. Als Konsequenz beschloss der Vorstand die Ausgliederung der Sparte, um eine Partnerschaft oder einen Verkauf zu ermöglichen.
Der Siemens-Gesamtbetriebsratsvorsitzende und stellvertretende Aufsichtsratschef Ralf Heckmann kritisierte die Kommunikationspolitik des Konzerns. "Es herrscht beträchtlicher Unmut, auch die betroffenen Belegschaften sind in heller Aufregung. Ich bin seit 17 Jahren im Siemens-Kontrollgremium und habe so etwas noch nicht erlebt", sagte Heckmann der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Die Arbeitnehmervertreter prüften rechtliche Schritte.
Quelle: dpa/connect
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