"Entertaiment Unlimited die Vierte" oder "Vivaz Las Vegas" - so oder so ähnlich könnte man das neueste Kind der Sony Ericsson Familie umschreiben. Und tatsächlich, wenn man das Gerät das erste Mal in der Hand hält, möchte man kaum glauben, was es alles können soll.
Als das Highlight schlechthin wird die Fähigkeit beworben Videos in HD aufzunehmen, was in diesem Fall einer Auflösung von 1280x720 Pixeln entspricht, also der kleinstmöglichen HD-Auflösung. Ein weiteres Highlight ist das minimale Gewicht von 97g sowie der TV-Ausgang.
Weitere Features:
3,2"-Touchscreen mit 360x640Pixel - Auflösung und 16,7 Mio. Farben
Symbian S60 5th Betriebssystem
8,1-Megapixel-Kamera mit Autofokus & LED
HSDPA, WLAN & GPS
8GB microSD-Speicherkarte im Lieferumfang
Das Vivaz platziert sich in der Entertaiment Unlimited Serie unter dem Satio und vor dem Aino und dem Yari, das kann ich als Besitzer der beiden letzteren Gerät durchaus so nachvollziehen und dem zustimmen.
Lieferumfang:
Handy Sony Ericsson Vivaz(U5i)
Akku EP 500
8 GB microSDHC Class 2 ohne Herstellerangabe
Stero-Headset mit 3,5mm-Klinkenanschluß HPM-60J
Ladegerätadapter ET903
USB - Daten/Ladekabel EC700 (Micro-USB)
2 Ersatzfolien für das Display
Stylus in Farbe des Geräts
Autoladegerät AN300
Ledertasche CA750
Gutschein für 3 Apps aus der Playnow-Arena
Bedienungsanleitungen
Informationsbroschüren
OVP
Im nächsten Teil geht es um die Verarbeitung und die Inbetriebnahme sowie die allgemeine Bedienung.
IN MEMORY OF SE-WORLD
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »M II 26« (8. März 2010, 14:47)
Man merkt, der Name kommt nicht von ungefähr und ist gut durchdacht, denn genau das sind die Attribute, die das Sony Ericsson Vivaz verkörpert.
Unbeschwert: Wenn ein Handy dieser Klasse mit den bekannten und genannten Eigenschaften nur 97g wiegt und man bedenkt, das andere Geräte mit den selben oder ähnlichen Funktionen teils wie ein Ziegel in der Hand liegen, dann muss man Sony Ericsson wirklich Respekt zollen, denn das Vivaz ist ein wahrer Handschmeichler. Es liegt gut in der Hand und lässt sich problemlos einhändig bedienen. Das Gerät scheint bis ins letzte Detail ausgeplannt, zumindest fast, den abgesehen von der Tatsache, das man gegebenenfalls noch eine Unterbringungsmöglichkeit für den Stylus hätte integrieren können, gibt es nichts, was man an der Größe auszusetzen haben könnte - man denkt sich bei der Benutzung des Vivaz, dass es die perfekte Größe besitzt. Auch wenn ich im späteren Verlauf noch anmerken werden muss das es auch kleine Schwächen gibt, die die Größe aber auch einfach mit sich bringt.
Ausgelassen hat man nichts bei der Verarbeitung, sie ist nicht perfekt, wenn es diese denn geben sollte, aber sie ist sehr gut. Alles sitzt, wo es soll und alles funktioniert wie es soll. Das Display ist plan eingelassen mit dem Gehäuse so gut wie eben und auch die Kameralinse ist ca. 1mm eingelassen, so das sie nicht verkratzen kann, wenn man das Vivaz ablegt.
Die mechanischen Tasten, 7 an der Zahl, haben einen sehr guten Druckpunkt und reagierten unverzüglich auf alle Anweisungen:
Oben: Taste für Ein/Aus, Tastensperre und Profilwahl
Rechts: Laut/leiser-Wippe, Fotoauslösertaste, Videoauslösertaste
Vorn: Grüner Hörer, Menütaste, Roter Hörer
Warum die Verarbeitung nicht perfekt ist? Rechts unten neben dem Display ist ein kleiner Spalt, der leicht staubanfällig ist. Dieser ist beim Satio aber auch und auch bei anderen Geräten fiel er mir auf. Desweiteren ist bei Druck auf die Rückseite ein leichtes, leises knarren zu vernehmen, welches aber nicht als störend angesehen werden kann. Dies kann verarbeitungsbedingt mit der dünnen Bauweise des Akkudeckels zusammenhängen, es ist sogar sehr wahrscheinlich.
Das Vivaz ist, wenn auch nicht so ausgewiesen "Grenn Heart"-like, denn es ist komplett von Plastik umhüllt. Diese macht einen wertigen, aber keinen hochwertigen Eindruck.
Positiv anmerken möchte ich den Eyecatcher an den Seiten, hier schimmert das Vivaz in einem sehr schönen dunklen blau wenn man es ins Licht hält.
Negativ anmerken möchte ich die komplette Hochglanzfläche um das gesamte Gerät, da man, so man kein silbernes Vivaz besitzt, ständig damit beschäftigt ist, Fingerspuren mit einem Tuch zu beseitigen. Dies dürfte bei der schwarzen Variante am ausgeprägesten sein, wenn man keine Tasche nutzt. Diese ist zwar im Lieferumfang enthalten und macht einen wertigen Eindruck, allerdings ist es nur eine Tasche zum verstauen, keine, in der man das Vivaz immer lassen kann um es in der Tasche zu nutzen.
Munter und Lebhaft: Kommen wir zur Bedienung des Vivaz - an dieser Stelle werde ich, mit freundlicher Genehmigung von Xell(Großes Danke dafür!!), ein paar Videos von diesemTest mit einbauen, da der Großteil zu 99% mit dem Satio, dem großen Bruder des Vivaz, übereinstimmt.
Startvorgang und Menü:
(HD empfohlen)
Der Startvorgang dauert beim Vivaz ohne Pineingabe ca. 40 sek. Das Standy-By-Menü und die Einstellungen sind 100% identig zum Satio. Lediglich im Menü gibt es eine kleine Änderung, der Punkt "Anwendungen" wurde aus dem Organizer ausgegliedert und rechts oben eingegliedert, wo beim Satio der Punkt "Unterhaltung" steht. Die beim Satio unter Unterhaltung angegebenen Unterpunkte befinden sich beim Vivaz dann auch unter dem Punkt "Anwendungen".
Das Gerät reagiert flott und wenn dann nur mit kurzen Wartezeiten, es ist im Vergleich zu einem proprietären Betriebssystem, wie beispielsweise beim Aino, ähnlich schnell.
Das Menü nochmal in der Übersicht:
PlayNow - Internet - Anwendungen
Kamera - Nachrichten - Medien
Ort - Kontakte - Kalender
Logbuch - Organizer - Einstellungen
Die restlichen Unterstrukturen sind wieder genauso angelegt wie beim Satio.
Das Vivaz lässt sich sowohl per Finger als auch mit dem mitgelieferten Stylus nutzen. Beides funktioniert ohne Probleme, es ist also dem persönlichen Geschmack überlassen, welche von beiden Varianten man nutzt.
Alles in allem kann das Sony Ericsson Vivaz, wie auch schon beim Lieferumfang punkten, auch wenn sich hier erste kleine Schwächen gezeigt haben.
Im nächsten Teil geht es um den Hauptteil Kamera mit Beispielbilder und einem Beispielvideo.
IN MEMORY OF SE-WORLD
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »M II 26« (9. März 2010, 10:37)
Das Highlight schlechthin soll laut Sony Ericsson die Kamerafunktion sein, im speziellen die Möglichkeit Videos in HD aufzunehmen. Ob es diesem Anspruch gerecht werden kann, werden wir in diesem Teil sehen.
Zunächst ein Beispielvideo, welches sich in der Tat mehr als sehen lassen kann. Auf dem Vivaz selbst sieht man kein Rauschen, auf dem PC nur dann, wenn man das Video in Vollbild betrachtet, dann aber auch nur minimal. Diese Qualität lässt selbst einige Digitalkameras alt aussehen, so eine gute Qualität habe ich noch nie gesehen., erst recht nicht wenn man bedenkt wie klein das Gerät ist.
Die Datenrate beträgt 10081 kbps bei 24 fps.
Der Wermutstropfen für einige folgt auf dem Fuß - der Ton - dieser wird, zumindest im Moment, in Mono aufgezeichnet (64 kbps)
Das Videomenü im Einzelnen:
Auch hier nehme ich ein Video von Xell, da das Kameramenü genauso aufgebaut ist, wie beim Satio, lediglich die Menüpunkte sind etwas anders:
Nachtmodus: ein, aus
Mikrofon: ein, aus
Autofokus: Auto, Unendlich
Belichtung: - 2.0 bis +2.0
Auto
Allgemeine Einstellungen:
Foto:
Selbstauslöser: aus, 2s, 10s
Bildgröße: 2 MP(4:3), 2 MP(16:9), 6 MP(16:9), 7 MP(3:2), 8MP(4:3
Leuchte: ein, aus
Weißabgleich: Auto, Glühlampe, Neonlicht, Tageslicht, Bewölkt
Bildstabilisator: ein, aus
Effekte: Aus, Negativ, Solarisieren, Sepia, Schwarz/Weiß
Verschlusston: Sound 1, Sound 2, Sound 3, Sound 4, aus
Video:
Selbstauslöser: aus, 2s, 10s
Videoformat: 720p(1280x720), VGA(640x480), QVGA(320x240), Für Bildnachrichten
Leuchte: ein, aus
Weißabgleich: Auto, Glühlampe, Neonlicht, Tageslich, Bewölkt
Effekte: Aus, Negativ, Solarisieren, Sepia, Schwarz/Weiß
Setup:
Auto-Überprüfung: ein, aus
Geo-Tag: ein, aus
Auto-Drehen: ein, aus
Zurücksetzen
Im nächsten Teil gibt es ein paar Beispielbilder und eine Einschätzung zum Kameramenü.
Wie schon im oberen Video beim Satio gesehen, erreicht man das Foto/Video-Menü über die jeweiligen Tasten an der rechten/oberen Seite, abgesehen davon, wie man es hält. Dies kann man in jedem Teil des Menüs tun, ein schneller Schnappschuss ist also zweifelsohne möglich, nicht zuletzt dadurch, das Bilder unverzüglich mit drücken des Auslöseknopfes gespeichert werden.
Beim Touchfokus geht das nicht ganz so schnell, hier muss man allerdings auch berücksichtigen, dass der angetippte Punkt erst fokussiert werden muss. Länger als 3 sek dauert das aber nicht. Für einen Schnappschuss ist das aber in den meisten Fällen zu lang.
Qualität ist ja immer subjektiv - während der eine begeistert ist, gibt sich der andere mit dem gebotenen noch lange nicht zufrieden. Ich für meine Person, bin aber wie bei den Videos mit den Bildern sehr zufrieden, das Vivaz ersetzt bis auf weiteres unsere 3 Jahre alte Digitalkamera.
Beispielbilder:
Farben:
Makro 1( 8MP): Ohne LED Mit LED
Makro 2(8MP):
Leuchte: Auf 2m Auf 4m
Wie man sieht, reicht die LED-Leuchte maximal für den Bereich von 2m - wer damit nicht zurecht kommt, sollte eher zum Satio greifen, welches einen Blitz besitzt. Bei guten bis mittleren Lichtverhältnissen kann sich die Bildqualität aber wie bereits erwähnt mehr als sehen lassen.
Im nächsten Teil geht es um Anwendungen und Spiele.
Radio
TrackID
MediaServer - Übertragung von Mediendaten über ein WLAN-Netzwerk
Chat downloaden - Jabber & Google Talk
IM - Messenger für Unterwegs
Conversation Messages
Internet-VÖ - Picasa, Blogger, Youtube
Sound aufnehmen
SMS Preview
Youtube - Videos to go
Facebook - Facebook Client für Unterwegs
Spiele:
RallyMaster Pro - ein extrem grafikstarkes Spiel welches ihr unter diesen Suchwörtern " Rally Master Pro™ 3D Game by FISHLABS" hier anschauen könnt.Ich habe es leider schon gelöscht. Die Steuerung ist zwar simpel, gestaltet sich in der Praxis aber so schwierig, dass zumindest ich schnell keinen Spaß mehr hatte, mag die Grafik auch noch so beeindruckend sein.
SSX 3 - grafikstarkes Snowboardspiel
Bereich Telefonie:
Auch hier ist alles mit dem Satio identisch, deswegen verweise ich gerne und mit Dank auf diesen Link!
Da hier ein weiteres Mal alles komplett mit dem Satio identisch ist, verlinke ich wieder mit Dank auf den Organizer und die Medien vom Satio:
6. Konnektivität & Internet
Das Vivaz verfügt über sämtliche der aktuellen Technik entsprechenden Funktionen um in die mobile Welt einzutauchen und sich auch unterwegs immer up to date zu fühlen - dazu gehören neben GPRS, EDGE und UMTS auch HSDPA/HSUPA(HSPA), WLAN (bg) und Bluetooth 2.0 + EDR.
Wie das funktioniert hat euch xell hervorragend beim Satio-Test aufgeführt, hinten dran auch gleich die GPS-Funktion. Da ich dieses ausschließlich über GoogleMaps nutze habe ich auch Wisepilot sofort deinstalliert, zumal dieses leider nach der Probezeit von 30 Tagen mit einem happigen Preis von 99€ zu Buche schlägt. Ein externes Navigationgerät wäre, so man es denn benötigt, hier wohl die preisweitere Variante.
Im letzten und nochmals sehr umfangreichen Teil geht es dann nochmal um Allgemeines zum Vivaz, dem Vergleich mit den anderen 3 Geräten der "Entertaiment Unlimited"-Familie und natürlich einem abschließenden Fazit.
7. Allgemeines
Der Akku: Die Akkuleistung des Vivaz kann sich wirklich sehen lassen für ein Gerät dieser Kategorie. Ich habe es jetzt 11 Tage(16.03.2010) und in der Zeit habe ich es 3 mal geladen. Ich nutze es sehr oft und viel, denn zu entdecken gibt es eine Menge. Man kann unter diesen Umständen von einer Ausdauer von 3-5 Tagen ausgehen, ähnlich wie beim Aino(UMTS aus, Helligkeit bei ca. 50%). Diese Tatsache dürfte nicht zuletzt an dem guten starken Akku liegen. Endlich mal ein Multifunktionsgerät, dem nicht nach einem Tag schon der Saft ausgeht - Nokia lässt grüßen.
Display: Das Display mit seinen 640x360 Pixeln Auflösung ist scharf und hell, allerdings nicht so hell wie das Aino. Einen Helligkeitssensor gibt es auch - vorn oben rechts, wo man glaubt, es wäre eine Kamera. Videotelefonie ist demnach nur mit der Hauptkamera auf der Rückseite möglich.
Klang: Naja, man darf halt keine Wunderdinge erwarten, es ist nicht primär darauf ausgelegt, allerdings ist es trotzdem Musikfähig mit dem passenden Headset und auch Zusatzprogrammen, wie z.B. dem Programm "Power MP3" Der interne Lautsprecher ist definitiv nicht für Musik ausgelegt, er reicht um mal ein Video zu schauen oder eben auch für den Klingelton, wenn man aber höheren Klanggenuss haben möchte, dann sollte man, wie erwähnt, zum Headset greifen. Das beiliegende Headset ist übrigens nur bedingt geeignet, er klingt sehr fad und hat nicht den klanglichen Umfang, wie beispielsweise das HPM-78 oder MW600.
Internetbrowser: Der interne Internetbrowser kann als sehr gut und sehr zügig bezeichnet werden. Ich nutze ihn lieber als den Opera, welchen ich außerdem habe, das liegt hauptsächlich daran, das die Texteingabe über den internen deutlich leichter und besser geht, da die virtuellen Tasten größer sind und damit für den Finger besser zu treffen.
Desweiteren verfügt er über Flash und somit funktionieren auch Seiten wie myvideo.de oder clipfish.de problemlos.
Der interne Youtubeplayer bietet auch eine sehr gute Videowiedergabe, mit teils erstaunlicher Qualität. So kann man sich öfter mal die Zeit vertreiben.
Spiele: Die internen Spiele sind grafische Leckerbissen erster Klasse, so kommt locker "Spielkonsolenfeeling" auf. Der interne Grafikprozessor leistet ganze Arbeit und zeigt, was in ihm steckt.
Kommen wir zum letzten Teil, dem Fazit und dem Vergleich mit den anderen drei "Familienmitgliedern" Aino, Satio und Yari.
8. Fazit
Nach nun 2 Wochen möchte ich ein abschließendes Fazit für das Sony Ericsson Vivaz abgeben und hierbei die 3 anderen Geräte zur besseren Vergleichbarkeit mit einbinden.
Das Aino ist der Alleskönner unter den "Entertaiment Unlimited" - Geräten. Es besitzt von allen 4 Geräten die beste Verarbeitung und ein sehr jugendliches Konzept. Der Sound ist überragend und sucht seinesgleichen.
Das Satio ist deutlichst an Hobbyfotografen gerichtet, die ihre Kamera gerne mal daheim lassen wollen. Der integrierte Blitz lässt einen auch bei schlechteren Lichtverhältnissen nicht im Dunkeln stehen.
Das Yari richtet sich an die "Gamerfraktion", die unterwegs ein Gerät für die Hosentasche möchte, was auch gute Bilder macht und für einen hohen Unterhaltungswert sorgt durch die integrierte "Wii-Funktion", dem nutzen des Bewegungssensors.
Das Vivaz ist ein sehr gutes Gerät mit deutlichen Stärken bei der Unterhaltung & der Konnektivität. Wer das Aino hat, kann über das Vivaz nachdenken, denn der Umstieg dürfte nicht so schwer fallen, da Sony Ericsson stets bemüht ist Symbian seinen eigenen Stempel aufzusetzen insbesondere beim Menü. Der reine Umstieg auf Symbian dürfte aber trotzdem etwas schwieriger werden, denn das OS ist teils schon deutlich komplexer als das propritäre Betriebssystem von Sony Ericsson a la Aino oder Yari.
Der Lieferumfang bei meinem Gerät ließ keine Wünsche offen, die Verarbeitung ist gut. Die Sprachqualität ist sehr gut, der Sound des internen Lautsprechers und des Medienplayers nur gut. Display, Kamera, Bedienung, der Touchscreen, die Konnektivität und die Unterhaltungsfähigkeit können sehr überzeugen, es hat keine nennenswerten Schwächen, somit kann ich eine klare Kaufempfehlung ausprechen.
Vorteile des Vivaz gegenüber dem Satio:
kleiner
leichter
handlicher
schärferes Display durch geringere Größe (3,5" zu 3,2")
HD-Videokamera
Micro-USB
Nachteile des Vivaz gegenüber dem Satio:
Echter Blitz
Kameraqualität
Es bleibt jedem selbst überlassen zu welchem Gerät er greift, aber alles in allem dürfte abgesehen von der reinen Fotoqualität das Vivaz die bessere Alternative sein. Das muss aber jeder für sich selber entscheiden.
Ein großer Dank geht zum Schluß nochmals an Xell, der es mir gestattet hat Großteile seines Tests vom Satio mit zu verwenden, da beide Geräte wie bereits erwähnt zu 99% identig sind.
Für abschließende Fragen verweise ich auf diesen diesen Thread.
Der aktuell günstigste Preis liegt im Internet bei 322 €.(22.03.2010)