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Günstige Prepaid Tarife im Vergleich

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Papa Schlumpf

Offizieller Quotenschlumpf ;-)

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1

Freitag, 30. Juli 2010, 00:35

T-Mobile: Rausschmiss von Prepaid-Kunden ist gängige Praxis <> Schubladenverträge?

Hi zusammen,
http://www.golem.de/1007/76834.html

Was haltet Ihr davon oder seid Ihr gar selber davon betroffen?
Das Prepaidkunden nicht das liebste Kind sind und dann auch noch selten telefonieren, wird sicherlich keinen Anbieter erfreuen, ist klar. Auf den Fall bezogen!
Gut möglich, das die anderen Anbieter ähnlich reagieren/verfahren. Beschäftige mich selber nicht so mit Prepaidkarten.

Zitat

Die Deutschen Telekom bestätigt, dass sie Prepaid-Kunden mit Kündigung droht, wenn sie mindestens zwei Jahre ihr Guthaben nicht aufgeladen und drei Monate keinen Umsatz für den Netzbetreiber generiert haben.

Neutral betrachtet, kann ich das sogar zum Teil verstehen.
Das man sich dann aber selber aktiv, um sein evtl. Guthaben selber kümmern muß, was mit Kosten verbunden ist, das ist dann mal eine ganz schlechte Sache.

Zitat

Damit bleibt aber offen, warum der Kunde gezwungen wird, Guthaben aufzuladen, um eine Kündigung abzuwenden. Warum bietet der Netzbetreiber keine kundenfreundliche Möglichkeit, sich gebührenfrei gegen eine Kündigung auszusprechen?

Wäre auch noch eine gute Frage.

Unterm Strich bleibt aber auch die Frage, in 3 Monaten keinen Anruf erhalten (sollte Umsatz generieren!) und nach zwei Jahren nicht einmal Guthaben aufgeladen, wozu hat man die Karte dann noch?
Ja, das liebe Notfallhandy, das lasse ich fast ganz Teil gelten. Warum, auch das will gewartet/gepflegt werden. Akkuladen und mal hin und wieder testen, ob es noch seinen Dienst tut, sollte man machen.

Zitat

Nach Angaben der Deutschen Telekom wurden Prepaid-Kunden mit einer Frist von 30 Tagen lediglich per SMS informiert, dass ihre SIM-Karte deaktiviert wird, wenn sie in den folgenden 30 Tagen keinen Umsatz generieren. Die Kunden mussten also - auch wenn sie dazu eigentlich keinen Anlass hatten - jemanden anrufen, eine SMS versenden oder das mobile Internet nutzen, wollten sie keine Kündigung der Prepaid-Karte riskieren.

Dadurch wird auch kein Umsatz generiert, man hat schon vorher dafür bezahlt. Das Geld hatten Sie also "schon".

Zitat

Laut Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein konnten die Prepaid-Kunden einer Kündigung durch die Deutsche Telekom nur entgehen, indem ein Guthaben auf die Karte geladen wird.

Was dann auch logisch erscheint.
Von einem Anruf wurde leider nichts erwähnt.

Gruß
Don Schlumpf
Weil die Lichtgeschwindigkeit höher als die Schallgeschwindigkeit ist, hält man viele Leute für helle Köpfe, bis man sie reden hört.
Fragen zum Handy, Games & Progs etc. werden von mir nicht per PN, Mail etc beantwortet. Dafür gibt es das Forum.
Falls ich etwas geschlossen habe, worauf Ihr gerne und mit gutem Inhalt antworten wollt, schreibt mir bitte eine PN, mit Begründung und Link zu dem Thema, Danke.



  • »Gorgeous188« ist männlich
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2

Freitag, 30. Juli 2010, 13:16

Ich habe mir dazu auch mal einen anderen Artikel durchgelesen

Zitat

T-Mobile schickt den Wenig-Telefonierern zunächst eine SMS auf ihr Handy. Darin werden sie aufgefordert, mehr zu telefonieren, oder ihre Handykarte unabhängig davon, ob das nötig ist, aufladen zu lassen. Reagieren die Kunden darauf nicht, bekommen sie per Post einen Brief mit der Ankündigung, dass ihr Handyvertrag innerhalb eines Monats gekündigt wird. Telefonieren reicht dann nicht mehr, um dies abzuwenden. Dafür muss die Xtra-Karte mit mindestens 15 Euro aufgeladen werden.

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales…eis/8532659.htm

Wie es aussieht, haben die wendigen Geschäftsleute bei T-Mobile nun endlich einen Weg gefunden, die "Phone-Time" zu ersetzen. Nachdem Karten inzwischen nicht mehr verfallen dürfen, werden sie eben auf diesem Wege gekündigt. Guthaben darf zwar nicht verfallen, trotzdem muss man sich selbst darum kümmern. Der Verlust der Rufnummer erscheint mir hier das geringste Problem.

Einbezahltes Guthaben ist nicht gleichzusetzen mit Umsatz. Umsatz entsteht tatsächlich nur, wenn auch eine Dienstleistung genutzt wird. Ob nun freiwillig, oder um die Kündigung abzuwenden, sei mal dahin gestellt. Aber mir kommt der Verdacht, dass auf diesem Wege still und heimlich Guthaben einbehalten werden soll, das nicht zurück verlangt wird. Manch einer denkt sich "5eur Guthaben abzüglich Versand lohnen sich nicht", andere vergessen es. Und wer wirklich so viel mehr Geld auf seinem Notfall-Handy hat, der kümmert sich auch mehr darum.

Meine Meinung: wieder ein Weg abgezockt zu werden. Man muss seine Augen wirklich überall haben...
Grüße Georg

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  • »heinzpeter« ist männlich
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3

Freitag, 30. Juli 2010, 16:49

Muss man bei "T"-Prepaid nur nach 2 Jahren aufladen?
________________
Race for the Cure

Papa Schlumpf

Offizieller Quotenschlumpf ;-)

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4

Freitag, 30. Juli 2010, 22:12

Nein, kannst Du auch früher machen ;)
Ansonsten habe ich die Frage nicht verstanden.
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    Tuvalu

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5

Dienstag, 26. Oktober 2010, 00:31

Hallo,
wobei 2 Jahre noch richtig gut sind - meine Alditalk-Karte, die seit 1,5 Jahren irgendwo im Schrank vergraben liegt, ist bereits abgeschaltet, wobei ich noch nicht mal per Brief informiert wurde... Okay, es dürften nur noch ca. 1,70 oder so Guthaben drauf sein, dennoch hätte man darüber informiert werden können, sodaß ich einen Zeitraum von 2 Jahren wirklich gut finde... ;-)
Salút Tom

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6

Sonntag, 31. Oktober 2010, 21:36

Um ehrlich zu sein verstehe ich die Haltung der Telekom teilweise - ich selsbt habe 150 T-Mobile Prepaidkarten hier zu Hause rumliegen - für mich praktisch, für die Telefkom allerdings sicherlich ein riesiger, unnötiger Aufwand (Bürokratie etc.).
Bei Schubladenverträgen (habe auch einen), habe ich allerdings bisher so etwas nicht erleben müssen.

Gruß
lolomus

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7

Sonntag, 19. Dezember 2010, 18:33

Schon genial. Bis gestern lief mein Vertrag bei T-Mobile. Ich hatte bei der Kündigung angegeben, dass ich danach Xtra möchte. Heute schalte ich das Handy ein, und bekomme sofort die Kündigungs-SMS. Schöner Witz, wann hätte ich denn aufladen sollen? Aber mir kann das ja jetzt egal sein.
Grüße Georg

Bis auf Weiteres Foren-Urlaub