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tob!s
       
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Testbericht Nokia 5310 Xpress Music - mit Bildern! |
Donnerstag, 20.03.2008 14:42 1 |
Hallo Community,
hier ist mein Testbericht zum neuen Musikhandy 5310 Xpress Music von Nokia. Ich hab das Handy von T-Mobile, da mein vorheriges Sony Ericsson W810i zum 3.Mal kaputt ging und ich mir ein neues Modell aussuchen durfte.
Mein Test wird in 4 Teilen unterteilt und mit vielen Bildern beschmückt sein.
Ich hoffe, er gefällt euch und evtl. kauft einer von euch ja dann auch das 5310 Xm. 
Teil 1 – Verpackung, Lieferumfang und erster Eindruck
Das Nokia 5310 kommt in einer sehr schönen, mittelgroßen Schachtel, welche sehr schön zum öffnen ist. Wenn die Schachtel geöffnet ist, dann sieht man als erstes das Handy, den Akku und die Kopfhörer. Dann kann man den doppelten Boden herausnehmen und dann erscheinen auch die CD, Handbuch, USB-Kabel, Ladegerät und ein erste Schritte-Zettel. Auf dem steht dann auch alles, wie z.B. wenn man es an den PC anschließt, wie man Musik übertragen kann und vieles mehr.
 
Der Lieferumfang besteht übrigens aus:
• Nokia 5310 Xpress Music
• Akku
• 2GB microSD-Speicherkarte
• Ladegerät
• Kopfhörer
• USB-Kabel
• Handbuch
• Erste Schritte-Zettel
Beim Einsetzen der SIM-Karte ist etwas zu beachten:
Zuerst den Akku herausnehmen, dann die SIM-Karte einsetzen, da eine Sicherung angebracht ist, dass die SIM-Karte, wenn der Akku eingesetzt ist, nicht herausfallen kann.
Die 2GB-Speicherkarte ist bereits eingesetzt, welche man nur herausnehmen kann, wenn der Akkudeckel herunten ist. Das ist zwar ein bisschen dumm gemacht, da man die Speicherkarte doch öfters braucht, als die SIM-Karte, aber was will man machen: Was ist, das ist! 
Zum Einschalten des Handys betätigt man den Einschaltknopf am oberen Rand des Handys, direkt neben dem USB-Anschluss und dem 3,5 mm Klinkenstecker, wo jede beliebigen Kopfhörer mit 3,5mm Stecker eingesetzt werden können. Zu den Kopfhörern und dem MP3-Player komme ich später.
Gleich nach dem Einschalten vibriert das Handy und das NOKIA-Logo erscheint. Dann muss man den PIN eingeben und das Nokia-Logo mit den 2 Händen erscheint. Die Einschaltmelodie ist standartgemäß eingeschaltet, welche ich aber ausgeschaltet habe, da sie nach der Zeit ziemlich nervt. Dann erscheint der Standbyscreen.
Näheres zum Menü spreche ich später noch an.
Das Handy ist sehr gut in der Hand zu halten, vor allem Dank der leicht gummierten Rückseite des Handys, wo sich auch die 2.0 Megapixel-Kamera befindet, die leicht aus der Rückseite herausragt. Der Lautsprecher befindet sich auf der unteren Seite der Rückseite, wo 3 längliche Löcher sind.

Die Tasten haben einen spitzen Druckpunkt, welche sehr gut ist. Die Softkeys lassen sich auch wie die Zahlentasten spitze drücken.

Das Steuerkreuz ist nichts für große „Bratzn“ wie man in Bayern sagen würde. 
Das Handy ist eher was für Jugendliche, da die Tasten, das Steuerkreutz und die Musiktasten sehr klein sind. Das kann man auch an den Fotos erkennen, wo ich es mit meinen Dummys von verglichen habe.
Auch die Lautstärketasten sind sehr klein, aber was will man bei einem 9,9mm dünnen Handy auch an der rechten Seite erwarten? 
Die Qualität der Lautsprecher ist spitze, auch wenn man Musik ohne Kopfhörer anhört. Das hat das Handy dem HiFi-Chip zu verdanken, durch welchen sich das Handy sehr vom W890i unterscheidet.
Wenn ein Anruf reinkommt, stoppt die Musikwiedergabe und der Klingelton ertönt. Das Vibrieren das Handys beim Klingeln muss man unter
Menü -> Einstellungen -> Ruftöne und Signale -> Anrufsignale: Vibrieren umstellen.
Das war schon wieder der erste Teil. Nun kommt der Teil 2.
Teil 2 – Menü und Funktionen
Die Menüführung unterscheidet sich kaum von der anderen S40 – Serie.
Das Hauptmenü, kann noch umgestellt werden in
• Liste
• Gitter
• Gitter mit Beschriftung
• Registerkarte
Einziger Unterschied sind die 2 T-Mobile-Symbole, welche aber bei der ungebrandeten Version nicht vorhanden sind, dafür noch sorry, aber ich habs eben einmal von T-Mobile.
Die Symbole können in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet werden, wie man eben gerade Lust hat.
Wenn man auf den Brief geht, dann kommt man zu den Nachrichten.
Wenn man auf Mitteilung verfassen klickt, kann man unter Kurzmitteilung, MMS, Sprechnachricht, E-M@il und einer Flashnachricht auswählen.
In der Galerie kann man die Bilder, Videos, Musik und vieles mehr vom Handy oder von der Speicherkarte verwalten.
Im Adressbuch kann man die Kontakte verwalten.
Jedem Kontakt kann eine Nummer, E-Mail-Adresse, Video, Ton, Website, Firma, Position, Formeller Name, Kurzname, Postadresse, Geburtstag, Notiz und ein Bild zugeordnet werden.
Wenn man auf die „Annahmetaste“ drückt, sieht man die verpassten, angenommenen und die gewählten Anrufe.
Wie fast in jedem Handy ist auch ein Kalender vorhanden, wo man Termine, Aufgaben und mehr speichern und auch alarmieren kann.
Unter Organizer kann man seine Sachen organisieren.
Unter Einstellungen kann man versch. Einstellen oder ändern, wie die Uhr, Standbyscreen, Display und mehr.
Programme gibt’s natürlich auch.
Die vorinstallierten Spiele sind:
• City Bloxx
• Music Guess
• Snake III
Dann kommt Teil 3.
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tob!s
       
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AW: Testbericht Nokia 5310 Xpress Music - mit Bild |
Donnerstag, 20.03.2008 15:13 2 |
Teil 3 – Xpress Music-Player und Kamera
Das Nokia 5310 Xpress Music hat einen sehr guten Musik-Player, wie es sich für ein gutes Musikhandy so gehört. 
Wenn man die seitlichen Musiktasten, welche nicht zu übersehen sind, drückt öffnet sich sofort der Musikplayer. Mann kann, wenn man gerade Spielt, so wie ich , durch die Tasten die Musik einfach weiterschalten, ohne dass man das Spiel unterbricht.
Das finde ich als Gamer und „viel Musik-Hörer“ sehr praktisch.

Ein Bild während der Benutzung des Players kommt auch am Dienstag.
Durch den 3,5mm Klinkenstecker am oberen Rand des Handys kann jeder beliebige Kopfhörer benutzt werden. Ich zum Beispiel habe mir die Sennheiser OMX-70 dazugekauft, als ich das W810i noch hatte und beim W810i musste man immer den Adapter benutzen, damit man sie verwenden kann. Das ist alles mit dem 5310 xm Vergangenheit.
Dank des HiFi-Chips ist die Musikwiedergabe extrem gut. Das finde ich, ist sehr wichtig bei einem Musikhandy.
Die Kamera ist eine 2 MP-Kamera, welche für Schnappschüsse genügt. Wenn man ein Handy will, das richtig gute Fotos macht, sollte man auf die Cyber-Shot Serie von umsteigen, oder man benutzt die N-Series von Nokia.

Was mich stört ist, wenn eine Lampe eingeschaltet ist, ruckelt die Kamera. Das dauert wieder, bis sie sich wieder gefangen hat und das nervt. Aber bei Tageslicht ist alles sehr flüssig und klar. Das sieht man auch an den Beispielfotos, die ich nach Ostern am Dienstag dann hochlade. Da muss dann ein Moderator die Bilder hier einfügen.
Man kann auch wieder ein paar Einstellungen umstellen, wie die Videoqualität oder die Bildauflösung.
Bei dunkler Umgebung ist es schwer, ein Foto zu knipsen, da es ja kein Fotolicht hat. Da ist ein Handy mit LED oder Xenon-Blitz besser.
Dann kommt ja schon das Fazit.
Teil 4 – Das Fazit
Das Nokia 5310 Xpress Music ist ein wirklich spitze Musikhandy. Schon allein vom Aussehen her ist es ein 9,9mm schlankes, kleines Handy, das eher was für Jugendliche wegen den kleinen Tasten ist. Die Musikapplikationen am Gehäuse sieht sehr jugendlich und modern aus.

Der Klang ist durch den HiFi-Chip und dem 3,5mm Stecker sehr gut, und man ist nicht mehr an die Standard-Kopfhörer gebunden. Der Musikplayer ist schlicht und einfach aufgebaut und passt zum Jugendlichen Design des ganzen Handys.
Die Akkulaufzeit ist klasse. Der Akku hält, bei ständiger Musikwiedergabe, mindestens 20 Stunden , und das ist Spitzenklasse. Getestet habe ich es, als ich zur CeBIT fuhr und ich im Zug die ganze Zeit nur Musik hörte. Mein Freund Sebi@K770i und Destony hörten auch mit dem K770i bzw. W810i Musik und der Akku war, als wir in Hannover ankamen, halb leer. Meiner hatte noch 80%! Und das ist erstaunlich.
Die Kamera ist, wenn ich Noten hergäbe, eine 3-4. Das Handy ist auf Musik ausgelegt, und nicht für Fotos. Wer Fotos machen will, soll sich ein Cyber-Shot oder ein ein N-Series Handy kaufen.
Im Ganzen ist das Handy ein spitzen Gerät, und ich bin sehr zufrieden damit.
Ich hoffe, ich konnte den ein oder anderen Überzeugen, sich das Handy zu kaufen, auch wenn es von NOKIA ist. 
Wer Fragen hat oder sein Kommentar dazu abgeben möchte, kann mir gerne eine PN schreiben. Ich werde sie dann so schnellstmöglich beantworten.
Danke
Tobi 
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tus_kak
       
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Herkunft: Hamburg / Augsburg Handys: SL45i blue, s75 zirconia Provider: O2 Germany Firmware: FW 56 , fw47 (brandingfrei)
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AW: Testbericht Nokia 5310 Xpress Music - mit Bild |
Donnerstag, 20.03.2008 16:09 5 |
hey tobi, altes haus,
auch von mir ein dickes lob fuer den guten testbericht: Bin auch am ueberlegen, ob ich mein w890i nicht lieber eintauschen sollte gegen ein nokia 5310, schgeint ja wirklich ein kleines, schnuckeliges und solides teil zu sein, zumal ich die verbauung von fastports an der seite des handys nach wie vor fuer eine kleine katastrophe halte... (manchmal gehoeren designer echt bestaft).
in jedem fall viel spass mit dem ding, als musik handy ist des zumindest dem (teureren) w910i deutlich voraus, soweit ich das beurteilen kann.
Wielange haelt das handy effektiv beim telefonieren?
Wie gut ist die sprachqualitaet bzw. wie gut die geraetelautsaerke?
Wie zuegig funktioniert der opera mini?
Wie gut sind die gaming eigenschaften?
(besonders 3d games, z.b. 3d planet riders, wenn du das kennst?)
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tob!s
       
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AW: Testbericht Nokia 5310 Xpress Music - mit Bild |
Donnerstag, 20.03.2008 16:36 6 |
Dank dir, tus_kak.
- Die Spieleeigenschaften sind spitze, auch wenn Musik läuft, ruckelt nichts. Das ist das gute an dem Handy, was ich sehr gerne mag.
- Die Sprachwualität ist auch sehr gut, man kann ja auch die Lautstärke einfach unter dem Telefonat lauter oder leiser stellen.
- Die Dauer, wie lange das Handy beim Telefonat hält, weiß ich selber nicht, aber Nokia sagt bis zu 5,4 Stunden.
- Der Opera ist sehr schnell und läuft flüssig ohne zu ruckeln.
Tobi 
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