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Montag, 23. Februar 2009, 17:08

Sony Ericsson W705 - Großer Testbericht

Herzlich willkommen zum großen Testbericht des Sony Ericsson Slider-Walkman-Modells W705 und Viel Spaß beim Lesen.


Anregungen, Kritik, Diskussionen + Meinungen könnt Ihr in diesem Thread austauschen: W705 - Testgerät ist eingetroffen - Eure Fragen

Lieferumfang



Das W705 wird in einem kompakten Karton geliefert


Nach Öffnung des Kartons schauen wir direkt auf das W705, das uns in der Farbe "Passionate Red" zur Verfügung stand:



Die geöffnete Verpackung


Entnehmen wir den kompletten Inhalt, so haben wir folgendes vor uns:



Lieferumfang


bestehend aus:
  • dem W705
  • Headset HPM-77 inkl. Fastport ---> 3,5mm Klinke-Adapter + 3 verschiedene Ohraufsätze
  • Akku BST-33 (1000mAh)
  • Ladegerät CST-75
  • Eine Speicherkarte vom Typ M2, 4 GB (bereits im Speicherkarteneinschub befindlich)
  • USB ---> Fastport-Anschlusskabel DCU-35
  • CD-ROM mit den nötigen Treibern bzw. der PC suite + Media Manager für die Konnektivität
  • Diverse Bedienungsanleitungen + Beiblätter

Das zuständige Datenblatt gibt weitere Details preis.

Die Maße sind bei geschlossenem Slider mit 48 x 95 x 14 mm und einem Gewicht von 98 Gramm schön kompakt gehalten. Es liegt gut in der Hand und lässt sich leicht, aber keinesfalls zu leicht, Öffnen und Schließen.


Hier ein paar Eindrücke in einer kleinen Bildergalerie:



Die linke Seite beherbergt den Fastport-Anschluss:

Seite Links mit Fastport-Anschluss


Auf der rechte Seite befinden sich 2 Tasten: Die Auslösetaste für Kamera/Videofunktion und die Laut/Leiser Wipptaste, die im Kameramodus als Zoomtaste fungiert:

Seite rechts


Am Kopfende befindet sich die äußerst klein gehaltene Walkman-Taste, mit der wir den Walkman-Player direkt öffnen können:

Kopfseite mit Walkman-Taste


Um das Handy zu öffnen und den Akku bzw. die SIM-Karte einzusetzen, muss natürlich der Akkudeckel geöffnet werden. Zunächst lösen wir die Verriegelung (kleiner, grauer Schieber):

Unten + Akkudeckel-Verriegelung


Der Akkudeckel selbst, und dies ist mein erster Kritikpunkt, ist wieder einmal (siehe Testbericht W302) sehr dünn gehalten und macht auf den ersten Blick alles andere als einen stabilen Eindruck:

Akkudeckel


Anlass zur Sorge bereiten vor allem diese beiden durch einen roten Pfeil gekennzeichneten Laschen, die bei Öffnung des Akkudeckels unangenehme Geräusche von sich geben, so dass der Eindruck entsteht, sie können jederzeit brechen:

Laschen des Akkudeckels


Bei abgelegtem Akkudeckel, eingesetztem Akku und der SIM-Karte erhalten wir folgenden Anblick:

Rückseite offen


Die SIM-Karte lässt sich zwar leicht einsetzen, jedoch nur sehr schwer wieder entfernen, auch das ist leider nicht optimal gelöst und auch hier muss man ein wenig Sorge um seine SIM-Karte haben, denn diese muss zum Entfernen jedesmal leicht "gebogen" werden.

Alles in Allem vermittelt das W705 jedoch einen stabilen, gut verarbeiteten Eindruck. Der Slider lässt sich leicht Öffnen und Schließen und gibt auch nach etlichen Auf- und Zuschiebevorgängen nicht nach. Es ist kaum "Spiel" vorhanden und scheint solide verarbeitet. Genaueres kann man selbstverständlich erst nach einem Dauertest feststellen, der erste Eindruck jedoch stimmt.

Die Tastatur arbeitet präzise, äußerst leise und ist mit hervorragenden Druckpunkten ausgestattet. Die Sorge, die zu Anfang beim ersten Anblick bestand, dass sich die Tastatur unpräzise bedienen lassen könnte, konnte erfreulicherweise nicht bestätigt werden. Selbst "blind schreiben" klappt nach kurzer Einarbeitungszeit sehr gut.

Auch die Anordnung der Tasten gefiel auf Anhieb und ist SE-typisch schick "designed", aber gleichzeitig auch funktionell und gut bedienbar. Die Tastatur ist gut ausgeleuchtet und die Walkman-Funktion, und das ist sowohl praktisch als auch äußerst schick, zeigt erst im Dunkeln Ihr wahres Gesicht. Hier ein Vorgeschmack




Natürlich wird zu einem späteren Zeitpunkt wesentlich ausführlicher auf die Medienfunktionen eingegangen.
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2

Mittwoch, 25. Februar 2009, 14:22

Teil II

Inbetriebnahme, Menüaufbau, W-Lan, Anwendungen + Spiele:

Die on/off Taste befindet sich vorn auf dem Gerät, zu sehen hier:



Nach der Einrichtung und dem Einbuchen ins Netz offenbart sich der Standby-Bildschirm und wir können loslegen:



Das Hauptmenü des voreingestellten Themes:



Und weitere Menü-Screenshots:




W-LAN

Nach dem Einschalten der integrierten W-LAN Funktion und dem Herstellen der Verbindung (was im Test hervorragend klappte), bei der man etwa eine halbe Minute Geduld haben muss, eh die Verbindung tatsächlich steht, können wir über den Web_Browser direkt ins Internet, das Surfen macht bei der Display Größe von 2,4“ und 320x240 Pixeln richtig Spaß. Der Lagesensor des Geräts lässt auch ein Betrachten der Seiten in um 90° gedrehter Perspektive zu:



Ein Blick auf die vorinstallierten Anwendungen (Der Opera-Mini Browser zum komfortablen Surfen wurde nachträglich installiert):





Der spaßige Wackel-Elvis-Verschnitt namens RockBob, er verwendet den Bewegungssensor auf höchst amüsante Art und Weise; der Zeige-Gag schlechthin:





Der beliebte Schrittzähler Walk-Mate:



Ein Blick auf die vorinstallierten Spiele:



Bubble Town:



Guitar Rock Tour:





Nitro Street Racer:



Auf die Spiele Bowling und Soduko geht xell ausführlicher in seinem F305 Testbericht ein: Sony Ericsson F305 - Testbericht mit vielen Bildern
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Donnerstag, 26. Februar 2009, 16:40

Teil III - Der Walkman-Player

Teil III

Schwerpunktthema

Der Walkman Player im Test


Das W705 wird, wie eingangs erwähnt, mit dem Headset HPM-77 ausgeliefert. Wie schlägt sich diese Kombination im Hörtest ?

Bereits auf den ersten Blick offenbart das W705 seine musikalischen Gene, so findet sich zusätzlich zu den 3 Tasten auf der Gerätefront die eingangs schon erwähnte Walkman-Taste, mit der jederzeit der Musikspieler aufgerufen werden kann. Diese ist allerdings dermaßen klein gehalten undliegt so ungünsttig plaziert, dass es etwas "fummelig" ist, diese auf Anhieb zu erwischen.

Die Ausstattung des Players ist Sony Ericsson - typisch äußerst üppig. Features wie Sense-me, Der Erkennungsservice Track-ID + Shake-Control zur Bewegungssteuerung lassen dem Musikfreund keine Wünsche offen.

Die 3,76 GB fassende M2-Speicherkarte wurde zum Testen randvoll mit mp3-Files gefüllt. Übrigens konnte anschließend kein nervender Geschwindigkeitsverlust beim Scrollen durch die Menüs festgestellt werden.

Das Medienmenü ist gegenüber älteren Versionen um weitere Menüpunkte erweitert worden:



Die Albengalerie inkl. Coveranzeige:



Optionen im Musik-Player



Klangbericht:

Es sollte darauf geachtet werden, dass die Gummiaufsätze für das beiligende Headset HPM-77 genau passen und den Gehörgang komplett verschließen, nur so kann ein optimaler Klang, vor allem im Tieftonbereich gewährleistet werden.

Das Gehörte (im Test mit 192kBit kodierte mp3’s) ist in allen Bereichen als warm und ausgewogen zu bezeichnen. Dreht man noch ein wenig an der Klangregelung (dazu gleich mehr), gibt’s es am Sound keinen einzigen Grund zur Beanstandung, ganz im Gegenteil.

Mich persönlich hat allerdings überrascht, dass nach einem Vergleich mit einem alternativen Kopfhörer (in diesem Fall einem Sennheiser CX300) insbesondere die Basswiedergabe noch einmal deutlich gesteigert, aber gleichzeitig auch verbessert werden konnte. Für die richtig audiophilen Fans, die noch einmal eine Schippe drauflegen wollen, sei der Griff zum noch besseren Kopfhörer also durchaus empfohlen.

Tipp, Feintuning, EQ:

Hier ein kompletter Überblick über die voreingestellten EQ-Presets, hier kann jeder sein persönliches Klangbild nach Wunsch anpassen und auf seinen Hörgeschmack abstimmen.

Im Modus "manuell" kann eine individuelle Filterung eingestellt werden. Die zu jedem Preset eigenen hübschen Grafiken dürften ebenso hohen Anklang finden, hier sind sie im Einzelnen:



Ein Wort zum Lautsprecher:

Besonders auffällig ist, dass die Lautsprecheröffnung ein großer Staubmagnet ist. Die Musik-Klangqualität ist als unterer Durchschnitt zu werten, somit kommt die Nutzung des Lautsprechers allenfalls als Freisprechmöglichkeit in Frage. Selbst bei mittleren Musikautstärken gibt es bereits Verzerrungen, was auch bei diesem Gerät natürlich wieder baulich bedingt ist.

Das Herzstück des W705 lässt also kaum noch Wünsche offen und zeigt hier ganz klar, neben dem schicken Äußeren, die Stärken des Geräts.
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Donnerstag, 5. März 2009, 21:56

Teil IV (a) - Die Kamera

Sie wird durch das Betätigen der entsprechenden Taste auf der rechten Seite aktiviert. Bei deaktivierter Tastensperre spielt es keine Rolle, ob der Slider geöffnet oder geschlossen ist, um die Kamera einzuschalten. Dies erfolgt durch längeren Druck auf die markierte Taste.



Die Zoomfunktion (die verbleibende Wipptaste) wirkt wie üblich nur in der VGA Auflösung von 640x480 Bildpunkten:

Zunächst ein Blick auf die einzelnen Einstellungsmöglichkeiten innerhalb des Kameramenüs:



Und hier die Kamera im Test, eine Versuchsreihe von Beispielfotos, aufgenommen bei verschiedensten Lichtverhältnissen:



Hier ein Kameravergleich K850i vs. W705:



K850i


W705


Und wieder das W705




Es ist festzustellen, dass die Fotos, gerade diejenigen, die bei sehr guten Lichtverhältnissen entstanden sind, etwas überscharf dargestellt werden, beinahe wie überzeichnet. Mangels Features we Autofocus, Bildstabilisator, Blitz ect. ist die Bildqualität jedoch als angemessen zu bezeichnen und auch für das W705 gilt:

Für den ein oder anderen Schnappschuss ist der 3,2 MP-Knipser durchaus geeignet, hin und wieder, bei geeigneten Lichtverhältnissen, gelingen sogar als gut zu bezeichnende Fotos.


4(b)

Videofunktion:

Das W705 kann Videos aufzeichnen. Folgende Einstellungsmöglichkeiten gibt es:



Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, ein Video, welches einen kurzen Schwenk über das Cebit-Gelände zeigt, anzufertigen und bei youtube hochzuladen.

Es zeigt deutlich, wie schwierig das filmen mit einem Handy aufgrund der Ausmaße des Videogerätes und der Auflösung (Stichwort wackeln und grobpixelig) nun einmal ist. Ein kurzer Zoomvorgang ist auch dabei:

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5

Freitag, 6. März 2009, 14:29

Teil V - Weitere Funktionen und Schlußfazit

Konversationen

Unter den Nachrichtenfunktionen verborgen befindet sich die Funktion "Konversationen", unter welcher Chatartig ein vorausgegangener Nachrichtendialog angezeigt werden kann:



In der unteren Leiste stehen dann weitere Möglichkeiten zur Verfügung:

Bild senden, Animation senden, Video senden, Sound senden, Kamera (Möglichkeit, dem Kontakt direkt ein Foto zu senden), Sound aufnehmen

Menülayout

Dieser Menüpunkt unter Einstellungen/ Bildschirm (siehe erster Screenshot) bietet die Möglichkeit, die Anordnung der Menüicons zu beeinflussen:



Stellen wir auf "Drehen"

,

und manöverieren anschließend ins Hauptmenü, finden wir unsere Icons grafisch hübsch karusselartig wieder:



"Einzelsymbol" zeigt eine weitere Neuanordnung der Symbole, die folgendermaßen ausschaut:



"Aus Design" bedeutet, dass die Icons normal angeordnet, jedoch dem ausgewählten Theme angepasst sind (siehe oben), "Raster" zeigt sie ebenfalls normal, jedoch in altbekannter Art, dargestellt:



Noch ein weiteres Wort zum Slider und die Verarbeitung:

Da uns ein weiteres Testgerät zur Verfügung steht, ist anzumerken, dass dieses deutlich mehr "Spiel" im Bedienteil aufweist als das erste Gerät (siehe rote Pfeilmarkierungen). Das Gerät wirkt insgesamt etwas wackeliger, ist aber dennoch auch als gut verarbeitet zu bezeichnen.



Die Frage, die aufkam, ob sich evtl. noch an anderen Stellen Staub ansammeln könne (der Lautsprecher als Staubfänger wurde ja bereits erwähnt), bestätigte sich nicht. Auch die hintere Öffnung ( siehe Foto), die ja nur bei offenem Slider für Staub zugänglich ist, zieht keinen Staub an, denn das Gerät wird ja in der Regel geschlossen in der Tasche getragen.



Wenn man sieht, wie der Slider aufbebaut ist bzw. wie wenig Berührungspunkte die beiden Geräteteile haben, wundert einen dieser Abstand allerdings auch nicht mehr:



Die Frage, ob der Musikplayer einem iPod ebenbürtig sein kann, kann getrost mit "ja" beantwortet werden, allerdings nur, wie auch schon im Walkmanplayer-Test angeklungen, mit besseren Kopfhörern (hier geht es rein um die Beurteilung des Sounds, keine Bedienbarkeit etc.). Nuancen und entgültige Beurteilungen solcher Fragen soll und muss nach eigenen Hörtests jeder für sich selbst entscheiden.

Zur Ablesbarkeit des Displays im Standby Info-Modus (Betätigen der Lautstärketasten rechts):

Wer in den letzten 1,5 Jahren mal ein SonyEricsson-Gerät besessen hat und die Standby-Abschaltung des Displays kennt, wird zwischen den einzelnen Modellen wenig Unterschied in der Ablesbarkeit feststellen:

- Innenräume und trübes Wetter -->gute Ablesbarkeit
- Sonnenschein und hohe Grundhelligkeit --> schechte Ablesbarkeit

Auch hier fand ein Vergleich zwischen einem K850i und dem W705 statt, Unterschied: Keiner

An der Empfangs- und Sprachqualität gibt es übrigens auch nichts zu bemängeln.

Fazit:

Das W705 gefällt auf Anhieb, nicht nur wegen seines schicken und gute verabeitetetem Äußeren, sondern bereits nach kurzer Bedienungs- und Benutzungsdauer ebenfalls wegen seiner Bedienbarkeit und der Haptik. Über die Soundqualitäten eines hochwertigen W-Modells muss man sich nicht mehr streiten, hier spielt das W705 seine volle Stärke kompromisslos aus. Das 2,4" große Display wirkt bei dem Gerät riesengroß und ist hervorragend ablesbar. Über W-LAN (hier macht ein zusätzlich installierter Opera-Mini Browser allerdings Sinn) ist das Surfen im Internet sehr angenehm und mit entsprechendem Datentarif gibt es sinnvolle Online Zusatzmöglichkeiten wie GoogleMaps und eine Youtube-Stream-Möglichkeit.

Ob der Slider sich nach langem, intensivem Gebrauch eventuell als "Wackelkandidat" erweist, kann erst nach einem Langzeittest beurteilt werden.

Käufern, die auf der Suche nach einem schicken Slider, kombiniert mit einem hochwertigem Musikplayer (die 4GB Speicherkarte gibt es obendrauf) sind, kann eine uneingeschränke Kaufempfehlung ausgesprochen werden.

Besonderer Dank geht an Sony Ericsson für die Bereitstellung der Testgeräte.

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