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  • »Dackelz« ist männlich
  • »Dackelz« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 132

Registrierungsdatum: 11. September 2004

Handys: LG Km900 Arena / G900

Firmware: R9M003

Provider: E-Plus

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1

Dienstag, 22. Februar 2005, 21:27

Den rechten Weg zu finden war noch nie leichter. Siemens präsentiert eine Navigations-Lösung fürs Auto, die den über das Handy funktioniert und somit einen langen Einbauprozess eliminiert. Dieser hochmoderne Streckenfinder stellt eine Bluetooth® Verbindung zum Mobiltelefon her und schickt sämtliche Karten- und Routeninformationen direkt ans Handy. Alle Besitzer von JAVA-fähigen Telefonen können in den Genuss dieser mobilen Navigation kommen.

Auch werden neueste Verkehrsmeldungen unterwegs übertragen und warnen so den Reisenden rechtzeitig vor Staus und Baustellen. Flughäfen, Bahnhöfe und Tankstellen sind in den ausführlichen vorinstallierten Karten bereits eingepflegt. Sobald eine Fahrtroute errechnet wurde, wird der Fahrer mit übersichtlichen Pfeilen und einer Sprachaufforderung an den Zielort geführt. Die Entfernung zum Zielort und die verbleibende Reisezeit werden ständig eingeblendet und permanent aufgefrischt, was eine exakte Terminplanung einfach macht.

Siemens Communications und die Siemens VDO Autosparte haben gemeinsam dieses Navigationsgerät im Taschenformat entwickelt. Die Zeiten des ständigen Wegsuchens sind damit endgültig vorbei. (Quelle: Siemens) Siemens-info

Papa Schlumpf

multifunktionelle Jukebox

  • »Papa Schlumpf« ist männlich
  • Deutschland

Beiträge: 11 168

Registrierungsdatum: 9. August 2004

Handys: K850i, W880i, Aino, W995, X10 mini Pro

Firmware: R1FA035, leer, R7BA084, R1HA035, Build 1.1.A.0.8

Provider: Vodafone

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2

Mittwoch, 26. Oktober 2005, 12:37

Für Fußgänger noch nicht geeignet

Das Handy ist kein Telefon mehr - jedenfalls nicht nur. Moderne Mobiltelefone bringen neben MP3-Playern und Kameras jetzt auch eingebaute GPS-Module für die Navigation mit. Allerdings zeigt die Technik noch Schwächen: "Für Fußgänger ist die Navigation mit Handy oder PDA noch nicht geeignet, weil die digitalen Karten dafür auf Autos ausgerichtet sind", erklärt Oliver Stauch von der in Stuttgart erscheinenden Zeitschrift Connect. Da könne es passieren, dass der Wegweiser Passanten auf die Autobahn schickt.
"Noch gibt es ohnehin nur wenige Handys mit eingebautem GPS-Modul", sagt Stauch. Aber der Gattung gehöre die Zukunft. Bereits erhältlich ist Motorolas A780. Als Software kommt ein Programm namens CoPilot vom Hersteller ALK zum Einsatz, das den Weg per Spracheausgabe, Grafik oder Text weist. Das Kartenmaterial sowie nach Angaben von Motorola mehr als 100 000 so genannte Points of Interest (POI) sind auf einer mitgelieferten TransFlash-Karte gespeichert.
Das A780 mit seinem berührungsempfindlichen Display ist zudem fast schon ein Handheld-Ersatz: Wie bei einem PDA können Befehle mit Hilfe eines Eingabestiftes eingegeben werden. PDF-Dateien, Word-Dokumente, PowerPoint-Präsentationen und Excel-Tabellen lassen sich mit dem A780 ebenfalls betrachten. Die Synchronisation mit dem PC oder Notebook erfolgt über USB oder Bluetooth.
Das Klapphandy verfügt außerdem über eine 1,3-Megapixel-Kamera. Und nebenbei ist es noch das erste Handy mit Linux-System auf dem deutschen Markt. Motorola liefert das 130 Gramm wiegende Quad-Band-Handy mit einer Halterung für den Einsatz im Auto aus. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 499 Euro. teltarif.de hat dieses Gerät getestet. Den ausführlichen Testbericht finden Sie in Kürze auf unseren Seiten.
Siemens bietet mit dem UMTS-Handy SXG75 seit Oktober ein Mobiltelefon mit integriertem GPS-Modul an. Mit Hilfe "visueller und akustischer Anweisungen" führt das Gerät mit vorinstallierter Navigationssoftware von Siemens VDO Automotive seinen Anwender "zuverlässig ans Ziel", heißt es beim Hersteller in München.

Bei Off-Board-Systemen kostet jede Route extra

Das Kartenmaterial wird im Falle des SXG75 nicht auf dem Handy oder einer dazugehörigen Speicherkarte hinterlegt, sondern muss für jede Route übers Handy angefordert werden. "Es handelt sich um ein Off-Board-System", erklärt Siemens-Sprecher Florian Gersbach. Das heißt, jede Routenberechnung kostet Geld. Wie viel, hänge vom jeweils genutzten Provider ab, sagt Gersbach.
So ein Off-Board-System kann sich lohnen, wenn die Navigationsfunktion nur selten gefragt ist, erläutert Stauch von "Connect". Dann spart man sich die Anschaffung des Kartenmaterials auf einer CD-ROM. Und Off-Board-Navigation funktioniert zumindest in den meisten europäischen Ländern, so dass der Anwender für ein Wochenende in Paris nicht gleich eine digitale Frankreich-Karte für 150 Euro kaufen muss. "Allerdings werden für die Off-Board-Navigation im Ausland kräftige Zuschläge fällig", warnt Stauch.

Es muss nicht immer alles in einem sein

Das Allround-Talent von Siemens bewegt sich im oberen Preissegment. Dafür bietet es ähnlich viele Anwendungen wie das Gerät von Motorola. Zudem besitzt es eine Zwei-Megapixel-Kamera und eine weitere kleinere Kamera, die das Gesicht des Nutzer filmt und so Videokonferenzen ermöglicht.
Der iPAQ hw6515 von HP in Böblingen ist eigentlich ein Handheld, mit dem auch telefoniert werden kann. Zudem arbeitet das Gerät mit Windows Mobile 2003 und wird mit den Pocket-Versionen von Outlook, Word, Excel und Internet Explorer ausgeliefert. Darüber hinaus eignet sich der iPAQ hw6515 als Navigator. HP setzt beim iPAQ hw6515 die Navigationssoftware TomTom ein. Diese befindet sich vorinstalliert auf einer Speicherkarte. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 729 Euro.
Wer Handy und Navigation nicht in einem Gerät will, für den lohnt sich eher ein Handheld mit entsprechendem Navigationspaket, sagt Stauch. Solche Bundles werden teilweise für knapp 300 Euro angeboten. Ein gutes Gerät schlägt laut Stauch mit 400 Euro und mehr zu Buche. Andererseits dürften Handys durch Subventionen vom Mobilfunkanbieter bald zu ähnlichen Preisen zu haben sein.
Handy-Hersteller Nummer eins - Nokia - hat noch kein Mobiltelefon mit eingebautem GPS im Programm. Nokia bietet jedoch ein Funk-GPS-Modul an. Das LD-1W arbeitet nach Angaben des Herstellers mit verschiedenen Navigationsanwendungen zusammen und kann für verschiedene Nokia-Modelle genutzt werden.
Auch Sony Ericcson hat kein Handy mit GPS im Portfolio, aber als Alternative ein Navigations-Kit für das Smartphone P910i. Das On-Board-Navigationssystem bezieht sein Kartenmaterial von Route66 über den mitgelieferten Memory Stick. Auch aktuelle Verkehrsmeldungen werden auf Wunsch in die Navigation einbezogen und grafisch angezeigt. Dafür fallen allerdings zusätzliche Kosten an. Das GPS-Modul wird über Bluetooth mit dem Handy verbunden. Zum Lieferumfang gehört auch ein Kfz-Ladekabel. Letzteres sei auch unbedingt notwendig, sagt Stauch. Denn Navigation braucht Strom.
Quelle: teletarif
Weil die Lichtgeschwindigkeit höher als die Schallgeschwindigkeit ist, hält man viele Leute für helle Köpfe, bis man sie reden hört.
Fragen zum Handy, Games & Progs etc. werden von mir nicht per PN, Mail etc beantwortet. Dafür gibt es das Forum.
Falls ich etwas geschlossen habe, worauf Ihr gerne und mit gutem Inhalt antworten wollt, schreibt mir bitte eine PN, mit Begründung und Link zu dem Thema, Danke.



3

Mittwoch, 30. November 2005, 00:06

Pakete mit Laufzeit- und Prepaid-Angebot

Siemens VDO Automotive hat unter der Marke VDO Dayton ein mobiles Navigationssystem auf den Markt gebracht, das mit Java-fähigen Mobiltelefonen funktioniert. Das Navigationssystem MN 2200 basiert auf dem gängigen Handystandard und kann über verschiedene Netzanbieter betrieben werden. Dafür ist neben der Software lediglich ein sattelitengesteuerter GPS-Empfänger notwendig, der mit dem Telefon verbunden wird. Im Gegensatz zu fix installierten Systemen bezieht die Software die Route nicht von einer CD, sondern über den zentralen Server von VDO Dayton.

Farbige Darstellung
Die Navigations-Software bringt den User mit farbige Karten- und Pfeildarstellungen sowie mit Sprachhinweisen zum richtigen Ziel. Die Routendaten werden über die Telefontastatur eingegeben und über eine kostenpflichtige Einmalverbindung an den Server übertragen. Dieser errechnet die Strecke und überträgt die Informationen via GPRS oder UMTS wieder an das Mobiltelefon.

Immer auf dem neuesten Stand
"Vorteil der Lösung über den Server ist, dass der User mit der mobilen Navigationslösung immer auf aktuelle Daten am Server zurückgreift. Egal ob man mit den Auto oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, informiert das Handy den Fahrer auch kurzfristig über Staus und Sperren und schlägt gegebenenfalls eine Alternativroute vor", erklärt Siemens in einer Mitteilung. Daten für längere Fahrten würden auch zeitversetzt gesendet werden, um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben.

Geeignete Handys im Shop
Eine Liste mit den geeigneten Mobiltelefonen sowie Starterpaketen ab 99 Euro gibt es im Online-Shop des Unternehmens im Internet. Ein Abonnement des Dienstes kostet monatlich 9,95 Euro, alternativ kann jede Routenberechnung einzeln ab 0,99 Euro bezahlt werden.

Weitere Informationen zu diesem Thema:
VDO im Internet

Quelle: inside-handy
Es ist nicht alles Gold was glänzt, aber auch nicht alles so schlecht wie man es macht.

MfG
Humunculus